Die Erzählung vom Auszug aus Ägypten gehört zu den zentralen und für die kollektive Identität Israels grundlegenden Überlieferungen, die sich im Buch Exodus verdichten, aber auch die gesamte alttestamentliche Literatur durchziehen. Bis heute sind die Überlieferungen in Judentum und Christentum sowohl in der Theologie als auch in der Liturgie von entscheidender Bedeutung. In hellenistisch-römischer Zeit erlebt die Exodusüberlieferung eine ›Renaissance‹ und prägt als Denkfigur die zeitgenössische Literatur in intensiver Weise. Ihre Rezeption erfolgt dabei in verschiedenen Gattungen, in ganz unterschiedlicher Form und zu höchst unterschiedlichen Zwecken.
Während bisher in Studien einzelne Aspekte dieser Rezeption betrachtet wurden, ist die Rezeption noch nicht in ihrer Gesamtheit im Hinblick auf ihre Konzeption und ihren Überlieferungsprozess untersucht worden. Dieses Forschungsdesiderat nimmt der Band auf, indem er eine Zusammenstellung der vielfältigen Exodusrezeption in frühjüdischer Literatur bietet. Dabei umfasst der von Barbara Schmitz und Judith Gärtner herausgegebene Sammelband Beiträge zur Exodusmotivik in der alttestamentlichen und neutestamentlichen Schriften, in der deuterokanonischen und apokalyptischen Literatur sowie bei Philo, Josephus und in Qumran.

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Exodus
Rezeptionen in deuterokanonischer und frühjüdischer Literatur
- 401 Seiten
- German
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Exodus
Rezeptionen in deuterokanonischer und frühjüdischer Literatur
Über dieses Buch
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Information
Friedrich Vinzenz Reiterer
Beobachtungen zum äußeren und inneren Exodus im Buch der Weisheit
Eine Untersuchung von Weish 10,15–11,1
Wenn man die Thematik des „Exodus“ im Buch der Weisheit behandelt, beginnen die Anfragen beim Wort Exodus. Ausdrücklich wird in der Septuaginta das Wort ἔξοδος neben anderen Verwendungen für den „Exodus aus Ägypten“ gebraucht, wie folgende Belege zeigen: „Am (ersten) Tag des dritten Monats seit dem Auszug der Israeliten aus dem Land Ägypten (τῆς ἐξόδου τῶν υἱῶν Ισραηλ ἐκ γῆς Αἰγύπτου) …“ (Ex 19,1) bzw. „Und der Priester Aaron stieg hinauf auf eine Anordnungdes Herrn hin, und er starb dort im 40. Jahr des Auszugs der Israeliten aus dem Land Ägypten (τῆς ἐξόδου τῶνυἱῶν Ισραηλ ἐκ γῆςΑἰγύπτου) …“ (Num33,38). – Wenn man nun die beiden einzigen Verwendungen von ἔξοδος im Buch der Weisheit daneben legt, ergibt sich ein vollkommen anderes Bild. Eine nicht mit Namen genannte Person sagt in Weish 7,1 über sich selbst: „Ich bin eben auch ein sterblicher Mensch, allen gleich, und Nachkomme des ersten, aus Erde gebildeten Menschen. Im Schoß der Mutter wurde ich zu Fleisch geformt.“ Nach einigen weiteren gemeinsamen Feststellungen heißt es dann: „Alle haben den einen gleichen Eingang (εἴσοδος) zum Leben; gleich ist auch der Ausgang (ἔξοδος)“ (Weish 7,6). Vergleichbar ist Weish 3,2, wo über das Schicksal der „Seelen der Gerechten“ (δικαίων δὲ ψυχαί;Weish 3,1) Folgendes steht: „In den Augen der Toren sind sie gestorben (τεθνάναι), ihr Ausgang (ἡ ἔξοδος) gilt als Übel (κάκωσις)“ (Weish 3,2). Eindeutig spricht ἔξοδος an beiden Belegen des Weisheitsbuches vom Ausgang aus dem Leben, vom Tod. Nicht ein einziges Mal kommt ἔξοδος in jenen Passagen vor, in denen Bezüge zum Exodus des Volkes Israels (aus der ägyptischen Knechtschaft) gegeben sind. – Weiters kommt auch der Name Mose nie im Buch der Weisheit vor. Es ist überdies eine Besonderheit des Buches der Weisheit, dass auch keine andere biblisch bedeutsame Persönlichkeit mit Namen genannt wird. Diese Beobachtung ist auffällig und lässt danach fragen, warum im Kontext zentraler Aussagen der früheren Volksgeschichte just jene Namen gemieden werden, welche in der Tradition mit jenen fest und unverbrüchlich verknüpft sind. Da weder die Terminologie noch Namen für einen Einstieg nutzbar gemacht werden können, wählen wir einen Text, nämlich Weish 10,15–11,1, der Vorgänge benennt, welche mit dem Exodus verbunden sind, wobei der Kontext des gewählten Abschnittes unten ausführlicher befragt wird.
1Der Text von Weish 10,15–11,1
Das handelnde Subjekt wird im folgenden Zitat nur mit dem femininen Demonstrativpronomen angedeutete, jedoch nicht direkt genannt. Aus dem Kontext ergibt sich, dass von der Weisheit die Rede ist; vgl. die Nennung von σοφία in 9,19:
10,15 Diese (αὕτη = σοφία) hat ein frommes Volk (λαὸν ὅσιον) und untadeligen Samen gerettet (ἐρρύσατο) aus einem Volk von Bedrückern (ἐξ ἔθνους θλιβόντων). 10,16 Sie ging ein in die Seele (εἰς ψυχήν) eines Verehrers des Herrn (θεράποντος κυρίου) und widerstand schrecklichen Königen durch Wunder und Zeichen.
10,17 Sie erstattete den Frommen (ὁσίοις) Lohn für ihre Mühen, geleitete sie auf staunenswertem Weg
und wurde ihnen zum Schutz (εἰς σκέπην) bei Tage und zu Sternenlicht in der Nacht.
10,18 Sie ließ sie durch das Rote Meer (θάλασσαν ἐρυθράν) gehen und führte sie hindurch durch viel Wasser (δι᾿ ὕδατος πολλοῦ).
10,19 Ihre Feinde (ἐχθρούς) aber überflutete sie (κατέκλυσεν) und aus der Tiefe des Abgrunds (ἐκ βάθους ἀβύσσου) wirbelte sie sie empor.
10,20 Deshalb plünderten die Gerechten (δίκαιοι) die Gottlosen (ἀσεβεῖς) aus,
und besangen, Herr (κύριε), deinen heiligen Namen (τὸ ὄνομα τὸ ἅγιόν σου) und lobten gemeinsam deine für sie kämpfende Hand.
10,21 Denn die Weisheit (ἡ σοφία) hat den Mund der Stummen geöffnet, und die Zungen kleiner Kinder deutlich (verstehbar) gemacht.
11,1 Sie ließ, vermittelt durch444einen heiligen Propheten (προφήτου ἁγίου), ihre Werke auf einen guten Weg bringen.
2Die Struktur und der Kontext
2.1Abgrenzung
Die thematisch nicht scharf herausgearbeiteten Übergänge machen es auf den ersten Blick nicht leicht, innerhalb von Weish 10,15–11,1 eine strukturierende Differenzierung vorzunehmen. Denn Kriterien werden nur angegedeutet. Jene, welche es gibt, sind aber von Bedeutung. Es ist bemerkenswert, dass in 10,15 von einem Volk (λαὸς ὅσιος / σπέρμα ἄμεμπτον) gesprochen wird und der Autor dann unvermittelt auf eine Mehrzahl betroffener Subjekte überschwenkt. In 11,1 erfolgt wieder ein Wechsel. Man trifft demnach auf zwei Ebenen: auf der ersten Ebene (10,15–16a.[b] und 11,1) wird ein singulares Subjekt von der Weisheit affiziert, auf der zweiten Ebene (10,17–21) sind die betroffenen Subjekte immer in der Mehrzahl. Jene – wieder nicht mit Namen genannte – Gestalt, in welcher und durch welche die Weisheit wirkt, wird in 10,16 und 11,1 genannt: θεράπων κυρίου↔προφήτης ἅγιος, wobei anzumerken ist, dass das Verhältnis dieser Angaben erst später geklärt wird. Diese Beobachtungen nehme ich, Glicksman verstärkend445, als Hinweis darauf, dass die Verse 10,15–16 und 11,1 den Rahmen und zugleich den Abschnitt I bilden, während die Verse 10,17–21 als Abschnitt II anzusehen sind. – Die Untersuchung wird diese innere Strukturierung bestätigen und zeigen, dass die Kernaussagen im Abschnitt I liegen und der Abschnitt II der Erläuterung und Konkretisierung dient.
2.2Der Kontext
Ab Weish 10,15 steht das Volk im Mittelpunkt, wogegen in Weish 10,1–14 ausschließlich Einzelpersonen behandelt wurden. Die poetische Gestaltung ist jedoch derart, dass es fließende Übergänge gibt, sodass mehrfache Bezüge angedeutet werden. Nun zu einzelnen Beobachtungen.
(a) In Weish 10,15 steht am Beginn das Subjekt αὕτη, also ein demonstratives Pronomen, und leitet die gesamte gegliederte Einheit ein. Klar ist, dass „diese / αὕτη“ eine oder mehrere vorangehende Passage(n) voraussetzt und keinen unabhängigen, ersten Einsatz darstellt. Damit ist man auf die Suche nach dem Subjekt geschickt, auf welches sich das Demonstrativpronomen αὕτη bezieht. Es ist dies die im Abschlussvers von Kapitel 9 genannte σοφία (Weish 9,19). Im Kapitel 9 wird in sechs Versen σοφία angeführt, nämlich Weish 9,2.4.6.9.17.19446,womit sich zeigt, dass σοφία ein Schlüsselwort jenes Kapitels ist. Durch σοφία in 9,19 und deren nächste Nennung in 10,21 ergibt sich eine formale Verschränkung von Weish 9,19 und Weish 10,21.
(b) Aber der Schlusssatz in Weish 9,19 καὶ τῇ σοφίᾳ ἐσώθησαν („und durch die Weisheit wurden sie gerettet“) ist inhaltlich unerwartet, denn es steht in Kapitel 9 nichts von einer Bedrohung, welche eine Rettung erfordert. Das weist wiederum in grundsätzlicherer Art darauf hin, dass im Hintergrund des ganzen Buches der Weisheit eine latente Bedrohung gegeben ist. – Diese Beobachtung soll sehr ernst genommen werden. Denn es deutet sich schon an, dass im Buch der Weisheit Probleme behandelt werden, welche nicht direkt und deutlich benannt, aber vorausgesetzt werden. Die arkane Sprechweise deutet sehr geschickt auf Schwierigkeiten hin, welche nicht öffentlich ausgesprochen werden können. Sie zeigt an, dass die „gemeinte Thematik“ nicht in ferner Vergangenheit zu suchen ist, sondern in der realen Gegenwart des Autors. Diese Eigenart wird für die Gesamtdeutung von besonderer Relevanz sein.
(c) Die in Weish 10,15 als auffallend festgestellte Einführung eines neuen Themenblocks mittels αὕτη ist innerhalb von Kapitel 10 keineswegs singulär, denn auch in den Versen 10,1.5.6.10 steht αὕτη betont am Anfang:
| 10,1 | αὕτη πρωτόπλαστον πατέρα κόσμου μόνον κτισθέντα διεφύλαξεν … („diese hat den erstgestalteten Vater der Welt, allein erschaffen, bewahrt …“); |
| 10,5 | αὕτη καὶ ἐν ὁμονοίᾳ πονηρίας ἐθνῶν συγχυθέντων ἔγνω τὸν δίκαιον καὶ ἐτήρησεν αὐτὸν ἄμεμπτον θεῷ … („diese hat, auch als die Völker in Einmütigkeit von Schlechtigkeit aufgerührt waren, den Gerechten erkannt und ihn untadelig (vor) Gott behütet …“); |
| 10,6 | αὕτη δίκαιον ἐξαπολλυμένων ἀσεβῶν ἐρρύσατο … („diese hat den Gerechten, während die Gottlosen zugrunde gingen, gerettet …“); |
| 10,10 | αὕτη φυγάδα ὀργῆς ἀδελφοῦ δίκαιον ὡδήγησεν ἐν τρίβοις εὐθείαις … („diese hat den Gerechten auf seiner Flucht vor dem Zorn des Bruders geleitet auf geraden Pfaden …“); |
| 10,13 | αὕτη πραθέντα δίκαιον οὐκ ἐγκατέλιπεν … („diese hat den Gerechten, als er verkauft worden war, nicht im Stich gelassen …“). |
Durchweg sind Fälle von Gefahr und Bedrohung aufgezählt. Jeweils geschieht durch αὕτη (= σοφία) die Rettung.
(d) Der jeweils Gerettete wird in Weish 10,5.6.10.13 als δίκαιος qualifiziert, wobei immer Einzelpersonen gemeint sind.
(e) Wenn man nach den Gegnern fragt, von denen die Gefahr ausgeht, dann trifft man in Weish 10,6 auf ἀσεβεῖς, ein Stichwort, das auch in Weish 10,20 als Kontrast zu δίκαιοι vorkommt.
Innerhalb von Weish 10,15–11,1 gibt es zwei handelnde Subjekte, nämlich in 14 Sätzen die σοφία und in drei Sätzen die δίκαιοι (Weish 10,20).Wenn Engel schreibt, dass „das Rettungshandeln Gottes durch die Weisheit als Medium seiner Nähe und Zuwendung“447 erfolgt, dann verändert er die Bezüge. Im ganzen Kapitel 10 ist σοφία eine Metapher448, die als selbstständige Größe behandelt wird, sodass es nicht im Sinne des Schriftstellers ist, diese poetische Figur aufzulösen, wenngleich unbestritten ist, dass σοφία eine Metapher für den Herrn oder Gott ist.
3Einzelne inhaltliche Schwerpunkte
In biblischen Gedichten ist es oft der Fall, dass gleich eingangs zentrale Themen angesprochen bzw. aufgelistet werden, welche dann eine Entfaltung erfahren. Das ist auch in Weish 10,15 der Fall. Diese (αὕτη), nämlich die Weisheit, rettete (ἐρρύσατο) ein heiliges Volk (λαὸν ὅσιον) und untadeligen Samen (σπέρμα ἄμεμπτον); so beginnt die Untereinheit der Geschichtsrevue.
3.1Die Rettung
„Diese hat … gerettet (ἐρρύσατο)“ (10,15). Der Hinweis auf „retten“ setzt eine Bedrohungssituation voraus, deren Dimensionen es jetzt zu erhellen gilt. Das Stichwort ῥύομαι gehört in Kap. 10 zu den Schlüsselworten, finden sich doch vier (Weish 10,6.9.13.15) von insgesamt sieben Belegen449 des Buches in diesem Kapitel. Die Anordnung und die jeweiligen Konnotationen verweisen auf die grundlegende Bedeutung von ῥύομαι im Buch. Das Verb steht in bedeutenden Kontexten, so in Weish 2,18 und Weish 19,9, und in bekannter Weise arbeitet das Buch der Weisheit stilistisch wie thematisch mit internen Querverweisen.450
(a) Die übermächtigen Kontrahenten, die alsbald nicht einmal vor einem Justizmord am δίκαιος zurückschrecken, fragen provokativ: „Wenn nämlich der Gerechte (ὁ δίκαιος) Gottes Sohn (υἱὸς θεοῦ) ist, wird er sich seiner annehmen (ἀντιλήμψεται) und ihn retten (ῥύσεται) aus der Hand seiner Gegner (ἐκ χειρὸς ἀνθεστηκότων)“ (Weish 2,18). Nun erweist sich das Thema „Gottessohnschaft“ im hellenistischen Ambiente als eine zentrale Frage des Rechtes auf Anerkennung und der Machtausübung und selbst Alexander der Große ist bemüht, seine Position mit diesem Argument nachzuweisen.451 Wer wirklich Sohn Gottes ist, kann – wie schon in der Ilias ausgeführt – mit dem kompromisslosen Beistand der ihn unterstützenden Götter rechnen. Der göttliche Schutz ist auch Inhalt der provozierend-spöttischen Fragestellung der Gegner in Weish 2,18, wobei die Wortwahl wiederum auffällig ist. Das Verb ἀνθίστημι bedeutet „entgegenstellen“ bis hin zu „kriegerisch kämpfen.“452 Das aktive Partizipium Perfekt (ἀνθεστηκότων) inkludiert einen konkreten Angriff. Für unsere Untersuchung sind diese Bezüge deshalb von ...
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Titelseite
- Impressum
- Vorwort
- Inhalt
- Wie Exodus zum Exodus wurde. Ein Buch und sein Thema
- Exodus – die LXX-Fassung und ihre Rezeption in der deuterokanonischen und frühjüdischen Literatur
- Gotteshandeln. Die Rettung am Schilfmeer als Paradigma göttlichen Handelns (Ex 13,17–14,31; Ex 15; Jes 43,14–21; Weish 10,15–21; Jdt)
- Exodus Psalm 114 – the hermeneutical centre of the so-called Egyptian Hallel?
- Doing Good and Bad: Links between Exodus and the Deutero-canonical Books
- Das Exodusmotiv und die Estertradition – Vom masoretischen Text zur Targum-überlieferung
- The Exodus Traditions in the Book of Ben Sira
- Die Individualisierung des Exodusgeschehens im Buch Tobit. Eine Mosestradition
- Der Auszug aus Ägypten und die ersten beiden Makkabäerbücher oder vom Exodus eines Themas
- Die Rezeption des Exodusbuches in der LXX- und Vg-Fassung der Juditerzählung. Ein Vergleich
- Beobachtungen zum äußeren und inneren Exodus im Buch der Weisheit. Eine Untersuchung von Weish 10,15–11,1
- “Remember the Exodus!” – and Related Issues within “Historical Apocalypses”
- Das Exodus-Motiv in Qumran. Ein Negativbefund und seine Implikationen
- Das Passafest bei Josephus
- Befreiung der Seele – Zur Deutung des Exodus bei Philo von Alexandria
- The Crossing of the Sea in Pseudo-Philo
- Bund, Tora und eklektizistische Identitätsbildung. Zur Rolle von Ex 19–20 in der Apokalypse des „Christusanhängers“ Johannes
- „Sie sprachen von seinem Exodus, den er in Jerusalem erfüllen sollte“ (Lk 9,31)
- Stellenregister
- Fußnoten
Häufig gestellte Fragen
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