Gemeinwohl und lokale Macht
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Gemeinwohl und lokale Macht

Honoratioren und Armenwesen in der Berliner Luisenstadt im 19. Jahrhundert

  1. 399 Seiten
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Gemeinwohl und lokale Macht

Honoratioren und Armenwesen in der Berliner Luisenstadt im 19. Jahrhundert

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. VORBEMERKUNG
  2. EINFÜHRUNG
  3. ERSTES KAPITEL: Die lokale Macht der Honoratioren (1823-1844)
  4. Der Bürger der Steinschen Städteordnung
  5. Honoratioren und Selbstverwaltung
  6. Die Armenkommissionen
  7. Die Armenkommissionen der Luisenstadt
  8. Armenkommissionen und Honoratiorenfamilien
  9. Die Tätigkeit auf der Armendirektionsebene: de Cuvry
  10. Vom Gemeinsinn zum Lokalsinn. Motive der Honoratioren der Luisenstadt
  11. ZWEITES KAPITEL: Der Luisenstädtische Wohltätigkeitsverein
  12. Die Fabrikkinder
  13. Die Schule als „Kirche der Kinder“
  14. Die Sonntagsschule und die Schuluntersuchungen des Luisenstädtischen Wohltätigkeitsvereins
  15. Die Kleinkinderbewahranstalt des Luisenstädtischen Wohltätigkeitsvereins und die Kleinkinderbewahranstalt-Bewegung
  16. Spätere Tätigkeit
  17. Kinderarbeit und Schulbesuch
  18. DRITTES KAPITEL: 1844 - Das Auftreten der Liberalen
  19. Die Polarisierung der politischen Beziehungen
  20. Kochhann und die „Lichtfreunde“
  21. Heinrich Runge und der Bürgerverein
  22. Die liberale Sparideologie
  23. Hedemann und der Handwerkerverein
  24. Der Centralverein für das Wohl der arbeitenden Klassen und Eduard Goldschmidt
  25. Centralverein und Lokalverein
  26. Die Liberalen und die Armenkommissionen
  27. Exkurs: Vom Verein zum „Verfahren“
  28. Viertes Kapitel: Die konservative Offensive
  29. Friedrich Wilhelm IV. und die Luisenstadt
  30. Friedrich Wilhelm IV. und die Planung der Luisenstadt
  31. Die soziale Frage im Bewußtsein der Konservativen
  32. Der Schwanenorden
  33. Das Institut der barmherzigen Schwestern
  34. Bethanien und die Liberalen
  35. Die Gründung der Jakobi-Gemeinde
  36. St. Jakobi und die Innere Mission
  37. FÜNFTES KAPITEL: Die Reaktionszeit
  38. Hinckeldey und der Plan einer Stadtregierung
  39. Reaktionszeit und Selbstverwaltung
  40. Exkurs: „Berliner“ und „Elberfelder System“
  41. Umschichtungen in der Luisenstadt: Die Armenkommissionen
  42. Umschichtungen in der Luisenstadt: Die kirchliche Verdoppelung kommunaler Einrichtungen
  43. Die Sparideologie der Konservativen: Die Berliner gemeinnützige Baugesellschaft und die Luisenstadt
  44. Ehrenamtliche Tätigkeit und Großindustrie: Heckmann
  45. Die „Physiognomie der Einwohnerschaft“ der Luisenstadt
  46. SECHSTES KAPITEL: Die liberale Modernisierung
  47. Die liberale Wende
  48. Liberale Sozialpolitik und Bezirksvereine
  49. Die Liberalen und die Armenkommissionen
  50. Ludwig Loewe und der „Verein gegen Verarmung“
  51. Der Berliner Bebauungsplan von 1862 und das Berliner System
  52. Die lokale Realität der Luisenstadt
  53. Die Armenkommissionen der Luisenstadt während der liberalen Blütezeit
  54. Ehrenamtliche Tätigkeit und Liberale: Wilhelm und Theodor Kampffmeyer
  55. SIEBENTES KAPITEL: Die „Liberale Ära“ der siebziger Jahre
  56. Verwissenschaftlichung und Bürokratisierung der Stadtverwaltung. Auf dem Wege zur „Leistungsverwaltung“
  57. Der kirchliche Vormarsch in der Luisenstadt der siebziger Jahre
  58. Vom Ehrenamt zum Cliquenwesen
  59. Gesundheitspflege und Wohnungsnot: Verwissenschaftlichung und Verschleierung der sozialen Frage
  60. Wohnungsnot als Kostenfaktor für die Gemeinde
  61. Wohnungsmarkt und soziales System: Das Prinzip der kommunizierenden Röhren
  62. ACHTES KAPITTEL: Die Institutuon der zocialen Sicherheit
  63. Die Veränderung der politischen Kräfteverhältnisse
  64. Erster Exkurs: Konservative Sozialpolitik und „Staatssozialismus“ 1853-1890
  65. Zweiter Exkurs: Krankenkassen und andere Hilfsorganisationen in Berlin
  66. Bismarck und die „lokale Willkür“
  67. Die Auflösung der Stadtverordnetenversammlung
  68. Bismarcks Sozialgesetze
  69. NEUNTES KAPITEL: Der Zerfall der alten Gesellschaft in der Luisenstadt
  70. Die Luisenstadt nach der Reichsgründung
  71. Stadtmission und Stoecker
  72. Paul Singer, der erste Kommunalpolitiker der Arbeiterpartei
  73. Andere sozialdemokratische Luisenstädter im Stadtparlament
  74. Die Linke und die Wohltätigkeitsfrage
  75. ZEHNTES KAPITEL: Ehrenamt und Wohlfahrtsstaat im ausgehenden Jahrhundert
  76. Die Folgen der Arbeiterversicherungen für die Gemeinden
  77. Die Armenkommissionen im letzten Viertel des Jahrhunderts
  78. Die Rolle des Ehrenamtes
  79. Ehrenamt und „angemessener Lebensstil“
  80. Die Armenkommissionen der Luisenstadt im letzten Viertel des Jahrhunderts
  81. Ein Wohlfahrts-Clan in der Luisenstadt: die Heckmanns
  82. Ein Armenkommissionsmitglied der achtziger Jahre
  83. Das Scheitern der Honoratiorenmentalität im Oberbürgermeisteramt
  84. ELFTES KAPITEL: Die langwierige Auflösung des ehrenamtlichen Armenwesens in Berlin
  85. Das Berliner System - Cui bono?
  86. Gründe für die Krise des Berliner Systems
  87. Das Prinzip Nachbarschaft
  88. ANHANG
  89. ANHANG A: Das Berliner System. Versuch einer systematischen Darstellung
  90. ANHANG B: Wirtschaftskonjunktur und Honoratiorenverhalten
  91. ANHANG C: Die Armenkommissionen der Luisenstadt im 19. Jahrhundert. Ein Gesamtbild
  92. ANHANG D: Die Klienten der Armenkommissionen
  93. TABELLE: Laufende und Extra-Unterstützungen von 1877 bis 1887/88
  94. ANHANG E: Die räumliche Entwicklung der Armenkommissionsbezirke im Laufe des 19- Jahrhunderts
  95. ABBILDUNGEN
  96. ABBILDUNG 1: Die Luisenstadt 1830
  97. ABBILDUNG 2: Die Luisenstadt 1896
  98. ABBILDUNG 3: Armenkommissions- und Stadtbezirke der Luisenstadt im Jahr 1876
  99. ABBILDUNG 4: Anzahl der Almosenempfänger der sieben Armenkommissionen der Luisenstadt von 1833 bis 1859
  100. ABBILDUNG 5: Getreidepreise im Zeitraum von 1833 bis 1859
  101. ABBILDUNG 6: Vergleich der Almosenempfänger der sieben Armenkommissionen der Luisenstadt von 1833 bis 1859 durch einen Index der Zahl der Unterstützten. 1833 = 100
  102. ABBILDUNG 7: Vergleich der Entwicklung der Roggenpreise mit der Anzahl der Almosenempfänger der Stadt Berlin und der Luisenstadt in der Zeit von 1833 bis 1859 durch einen Index. 1833 = 100
  103. ABBILDUNG 8: Anzahl der Almosenempfänger der einzelnen luisenstädtischen Armenkommissionen, in der gesamten Luisenstadt sowie in ganz Berlin 1833 bis 1859
  104. ABBILDUNG 9: Berufe der ehrenamtlichen Mitglieder der luisenstädtischen Armenkommissionen 1823 bis 1915
  105. QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS
  106. PERSONENREGISTER
  107. ORTSREGISTER
  108. SACHREGISTER