Ausschuß für Genossenschaftsrecht
eBook - PDF

Ausschuß für Genossenschaftsrecht

  1. 1,208 Seiten
  2. German
  3. PDF
  4. Über iOS und Android verfügbar
eBook - PDF

Ausschuß für Genossenschaftsrecht

Über dieses Buch

Keine ausführliche Beschreibung für "Ausschuß für Genossenschaftsrecht" verfügbar.

375,005 Studierende vertrauen auf uns

Zugang zu über 1 Million Titeln zu einem fairen monatlichen Preis.

Mit unseren Lerntools kannst du noch effizienter lernen.

Information

Jahr
2018
ISBN drucken
9783110120165
eBook-ISBN:
9783110900378

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhalt
  2. Einleitung
  3. I.Überblick über quellen und Inhalt der Edition
  4. II.Das Genossenschaftsgesetz von 1889/98 und die Änderungen bis 1936
  5. III.Die genossenschaftlichen Spitzenverbände und Zentralbanken
  6. IV. Die Diskussion zur Reform des Genossenschaftsrechts (1933 —1939)
  7. V. Die Arbeiten des Genossenschaftsrechtsausschusses (1936-1940)
  8. VI. Der amtliche Entwurf eines Genossenschaftsgesetzes und Ausblick auf die Reformarbeiten nach 1949
  9. VII. Die Mitglieder des Genossenschaftsrechtsausschusses und sonstige Sitzungsteilnehmer
  10. Die Verhandlungen des Ausschusses für Genossenschaftsrecht der Akademie für Deutsches Recht
  11. 1. Protokoll der 1. Sitzung vom 24. 2.1936
  12. 2. Protokoll der 2. Sitzung vom 21. 4.1936
  13. 3 a. Protokoll der 3. Sitzung am 12. 5.1936 (Berlin)
  14. 3 b. Referat von Johannes Rudolf Werner Werner-Meier: Das Prüfungswesen der Genossenschaften
  15. 3 c. Referat von Reinhold Letschert: Genossenschaftliches Prüfungswesen
  16. 4 a. Protokoll der 4. Sitzung am 23. 6.1936 (Berlin)
  17. 4 b. Referat von Georg Schröder: Sanierung bei Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung der eingetragenen Genossenschaft
  18. 4 c. Referat von Johannes Loest: Abwicklung einer Genossenschaft bei Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung (Konkurs- und Vergleichsverfahren)
  19. 5. Protokoll der Sitzung der Unterausschusses des Ausschusses für Genossenschaftsrecht am 23. 9.1936 (Berlin): Zur Festsetzung der Stellungnahme des Ausschusses zu Fragen der genossenschaftlichen Organisation
  20. 6 a. Protokoll der 5. Sitzung am 22. 10.1936 (München)
  21. 6 b. Referat von Reinhold Letschert: Die Vermögensgrundlage der Genossenschaft
  22. 6 c. Referat von Johann Lang: Die Vermögensgrundlage der Genossenschaft
  23. 7 a. Protokoll der 6. Sitzung vom 1. 12. 1936
  24. 7 b. Referat von Matthäus Dötsch: Stellungnahme zu den Berichten von Direktor Reinhold Letschert und Anwalt Dr. Lang
  25. 7 c. Referat von Hermann Reiner: Zum Bericht: „Die Vermögensgrundlage der Genossenschaft" von Reinhold Letschert
  26. 7 c. Referat von Hermann Reiner: Zum Bericht: „Die Vermögensgrundlage der Genossenschaft" von Reinhold Letschert
  27. 7 e. Referat von Ernst Heinrich Meyer: Die Vermögensgrundlage der Genossenschaft
  28. 8 a. Protokoll der 7. Sitzung vom 19. 12. 1936
  29. 8 b. Referat von Wilhelm Schaefer: Zur Vermögensgrundlage der Genossenschaft
  30. 9 a. Protokoll der 8. Sitzung vom 22. 1.1937
  31. 9 b. Referat von Reinhold Henzler: Die Beschränkung der Geschäftstätigkeit der Genossenschaft auf den Kreis ihrer Mitglieder
  32. 9 c. Referat von Rudolf Ruth: Die Beschränkung der Geschäftstätigkeit der Genossenschaft auf den Kreis ihrer Mitglieder
  33. 9 d. Referat von Reinhold Henzler: Die genossenschaftlichen Reserven und die genossenschaftliche Gewinnverteilung
  34. 9 e. Referat von Rudolf Ruth: Reserven und Gewinnverteilung der eingetragenen Genossenschaft
  35. 10 a. Protokoll der Sitzung vom 16. 3.1937
  36. 10 b. Referat von Robert Deumer: Die Aufgaben der Verbände
  37. 11. Protokoll der Redaktionssitzung des Ausschusses für Genossenschaftsrecht am 16. 4.1937
  38. 12. Protokoll der 10. Sitzung vom 28. 4.1937
  39. 13. Protokolle der 11. Sitzung vom 24. und 25. 5. 1937
  40. 13 a. Protokoll der Sitzung vom 24. 5.1937
  41. 13 b. Protokoll der Sitzung vom 25. 5. 1937
  42. 13 c. Referat von Norbert Wolf: Das Verhältnis der ständischen Organisation zu den Genossenschaften
  43. 13 d. Referat von Ernst Heinrich Meyer: Die Notwendigkeit der Zerlegung der sogenannten großen Genossenschaften
  44. 13 e. Referat von Matthäus Dötsch: Teilung von Großgenossenschaften
  45. 14. Sitzung vom 3. und 4. 9. 1937
  46. a. Protokoll der Sitzungen vom 3. 9. 1937
  47. 14 b. Protokoll der Sitzung vom 4. 9. 1937
  48. 14 c. Referat von Ludwig Weidmüller: Die Vertreterversammlung als Organ der eingetragenen Genossenschaft
  49. 14 d. Referat von Reinhold Henzler: Die Vertreterversammlung als Organ der eingetragenen Genossenschaft
  50. 14 e. Referat von Hermann Reiner: Die Vertreterversammlung als Organ der eingetragenen Genossenschaft
  51. 15. Protokolle der 13. Sitzung vom 28. und 29.10. 1937
  52. a. Protokoll der Sitzung vom 28. 10.1937
  53. 15 b. Protokoll der Sitzung vom 29. 10. 1937
  54. 15 c. Referat von Johannes Loest: Entwurf zu §§ 43 a bis 43 i mit einer Begründung
  55. 15 d. Referat von Ludwig Weidmüller: Stellungnahme zu dem Entwurf von Loest
  56. 15 e. Referat von Rudolf Ruth: Die Mitgliedschaft in marktgebundenen Genossenschaften
  57. 15 f. Referat von Heinz B. Strub: Die Zwangsmitgliedschaft bei Genossenschaften
  58. 16 a. Protokoll der 14. Sitzung vom 3. 12. 1937
  59. 16 b. Referat von Arnold W. Trumpf: Die Aufgaben der Prüfungs- und Spitzenverbände
  60. 16 c. Referat von Johann Lang: Die Aufgaben der Prüfungs- und Spitzenverbände (Korreferat)
  61. 16 d. § 1 GenG in der Fassung des Entwurfs von 1935
  62. 17. Protokolle der 15. Sitzung vom 1. und 2. 3. 1938
  63. a. Protokoll der Sitzung vom 1. 3. 1938
  64. 17 b. Protokoll der Sitzung vom 2. 3.1938
  65. 17 c. Referat von Richard Behm: Wesen und Aufgaben der Genossenschaften
  66. 17 d. Referat von Wilhelm Friedrich: In welchem Umfang können die Neuerungen des Aktiengesetzes vom 30.1. 1937 als Vorbild für die Neugestaltung des Genossenschaftsrechts dienen?
  67. 17 e. Referat von Friedrich Klausing: In welchem Umfange können die Neuerungen des Aktiengesetzes vom 30.1. 1937 als Vorbild für die Neugestaltung des Genossenschaftsrechts dienen?
  68. 18. Protokolle der 16. Sitzung vom 2 8 . - 3 0 . 4. 1938
  69. a. Protokoll der Sitzung vom 28. 4. 1938
  70. 18 b. Protokoll der Sitzung vom 29. 4. 1938
  71. 18 c. Protokoll der Sitzung vom 30. 4. 1938
  72. 18 d. Referat von Johann Lang und Reinhold Henzler: Vorschläge zu einer Präambel und zu § 1
  73. 18 e. Referat von Ludwig Weidmüller: Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft bei Genossenschaften
  74. 18 f. Referat von Heinz Bernhard Strub: Verschmelzung, Umwandlung und Auflösung von Genossenschaften
  75. 18 g. Referat von Johannes Loest: Entwurf und Begründung zu einem neuen Abschnitt: Rechnungslegung Entwurf für die Neufassung der genossenschaftlichen Bilanzierungsvorschriften in Angleichung an die Vorschriften der §§ 125 —134, 143 und 144 des Aktiengesetzes
  76. 19. Materialien zur 17. Sitzung am 2. und 3. 6. 1938 Referat von Johannes Loest: Ausgleichspflicht zwischen den Genossen bei Beendigung des Konkurses
  77. 20. Materialien zur 18. Sitzung vom 29. und 30.11.1938
  78. a. Bericht von Robert Deumer: Grundzüge der Rechtsvergleichung zwischen dem deutschen und dem österreichischen Genossenschaftsrecht1
  79. 20 b. Referat von Robert Deumer: Grundzüge der Rechtsvergleichung zwischen dem deutschen und dem österreichischen Genossenschaftsrecht
  80. 20 c. Referat von Otto Maresch: Welche Forderungen stellen die Genossenschaften der Ostmark an das neue Genossenschaftsrecht?
  81. 20 d. Referat von Otto Weipert: Ergibt sich aus den Erfahrungen der Rechtsprechung des Reichsgerichts über die Haftung des Vorstandes der eingetragenen Genossenschaft ein Bedürfnis zur Änderung des Genossenschaftsgesetzes
  82. 21. Materialien zur 19. Sitzung vom 15. und 16.12.1938
  83. a. Pressenotiz in den Blättern für Genossenschaftswesen 1939, S. 53
  84. 21 b. Referat von Ludwig Weidmüller: Empfiehlt sich die Schaffung einer Schiedsstelle bei Streitigkeiten zwischen Prüfungsverband und Genossenschaft
  85. 21c. Referat von Heinrich Drost: Das Sonderstrafrecht des Genossenschaftsgesetzes und die Frage seiner Umgestaltung
  86. 22. Materialien zur 20. Sitzung vom 27. und 28. 6. 1939
  87. a. Pressenotiz in den Blättern für Genossenschaftswesen 1939, S. 416
  88. 22 b. Referat von Ludwig Weidmüller: Rechtsfragen zur Einzahlungspflicht auf den Geschäftsanteil
  89. 23 a. Protokoll der Sitzung vom 21.11. 1940
  90. 23b. Referat von Reinhold Henzler: Mitgliedergeschäft, Marktrisiko, Rückvergütung
  91. Anhang
  92. I. Das Recht der deutschen Genossenschaften. Denkschrift des Ausschusses für Genossenschaftsrecht der Akademie für Deutsches Recht. Vorgelegt von dessen Vorsitzenden Ministerpräsident a. D. Walter Granzow, Berlin (Arbeitsberichte der Akademie für Deutsches Recht, Nr. 16), Tübingen 1940
  93. II. Entwürfe des Reichsjustizministeriums
  94. Personenregister
  95. Sachregister

Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Erfahre, wie du Bücher herunterladen kannst, um sie offline zu lesen
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
  • Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
  • Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Beide Abopläne sind mit monatlichen, halbjährlichen oder jährlichen Abrechnungszyklen verfügbar.
Wir sind ein Online-Lehrbuch-Abo, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 990 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Erfahre mehr über unsere Mission
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Erfahre mehr über die Funktion „Vorlesen“
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Ja, du hast Zugang zu Ausschuß für Genossenschaftsrecht von Werner Schubert im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Jura & Rechtstheorie & -praxis. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.