
- 214 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
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eBook - ePub
Über dieses Buch
Die vorliegende Studie enthält neue Übersetzungen und Interpretationsansätze zu den ersten 34 Gedichten des anakreontischen Corpus. Ziel der Studie ist es, ein möglichst repräsentatives Bild dieser Spielart der kaiserzeitlichen Lyrik zu skizzieren, indem Einflüsse sowohl älterer als auch zeitgenössischer literarischer Gattungen auf deren Gestaltung mitberücksichtigt werden.
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Information
Carmina anacreontea 1-34
Beiträge zur Altertumskunde
Herausgegeben von Michael Erler, Dorothee Gall, Ludwig Koenen und Clemens Zintzen
Band 332

ISBN 978-3-11-036498-9
e-ISBN (EPUB) 9783110392753
e-ISBN (EPUB) 9783110392753
e-ISBN (PDF) 978-3-11-036902-1
ISSN 1616-0452
ISSN 1616-0452
Library of Congress Cataloging-in-Publication Data
A CIP catalog record for this book has been applied for at the Library of Congress.
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.
© 2014 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
www.degruyter.com
Epub-production: Jouve, www.jouve.com
Vorwort
Schon während meines Studiums an der Nationalen Kapodistrias-Universität von Athen entwickelte ich eine große Vorliebe für die altgriechische Lyrik; Archilochos, Sappho, Anakreon haben mich seit dieser Zeit häufig begleitet.
Die erste Anregung zu den nachstehenden Seiten kam durch die Teilnahme an einem Seminar, in dem ich mich mit der Übersetzung altgriechischer Lyrik befasste. Dort begegnete ich erstmals der anakreontischen Dichtung, die auf mich leicht, fröhlich und unschuldig wirkte und damit dem Geist meiner Jugend entsprach. Maria Yossi (Dozentin an der Universität Athen), die dieses Seminar leitete, wies auf das Fehlen einer ausführlichen Kommentierung dieser Verse hin, und so verdanke ich ihr die Idee zur Abfassung eines solchen Kommentars. Angelos Chaniotis (Professor am All Souls College Oxford) danke ich sehr herzlich dafür, dass er mir angeraten hat, mich an Heinz-Günther Nesselrath zu wenden und ihn als Betreuer dieser Arbeit zu gewinnen.
Diese Arbeit hat von Heinz-Günther Nesselraths profundem Wissen der klassischen Literatur und seiner wertvollen Kritik außerordentlich profitiert. Deshalb möchte ich ihm dieses Buch widmen, denn seine Entstehung und Publikation wären ohne ihn unvorstellbar.
Während meines Aufenthaltes in Deutschland hatte ich das Glück, dem Ehepaar Prof. em. Werner Rutz und Dr. Hildegard Rutz zu begegnen. Ihre Freundschaft bleibt für mich immer ein Segen und verkörpert die folgenden epikureischen Worte: „Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft – keinen größeren Reichtum, keine größere Freude“. Als Segen betrachte ich auch meine Begegnung mit Chrisula Sinapi, deren vielfältige Hilfe ich bis heute hoch schätze.
Ian Maier möchte ich insbesondere für die Korrektur meiner Arbeit danken.
Danken möchte ich auch der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften Göttingen der Georg-August-Universität Göttingen und der Heinz Maier-Leibnitz-Stiftung für ihre finanzielle Beihilfe. Den Herausgebern der „Beiträge zur Altertumskunde“ danke ich für die Aufnahme der Arbeit in die Reihe, darunter im Besonderen Frau Prof. Dr. Dorothee Gall für gute Hinweise und Korrekturvorschläge, ebenso Frau Katharina Legutke vom Verlag De Gruyter.
Zum Schluss gilt mein herzlicher Dank auch meinen Eltern für ihre Unterstützung und meinem Ehemann Georgios Chrousis dafür, dass er stets für mich da war.
Der Kommentar richtet sich an alle Liebhaber der altgriechischen Dichtung, mit der Hoffnung, ein möglichst klares Bild von der anakreontischen Dichtung zu geben. Die Verse von Georgios Seferis – είναι παιδιά πολλών ανθρώπων τα
λóγια μας („unsere Worte sind Kinder vieler Menschen“) – spiegeln grundsätzlich das Entstehen jedes Werkes wider und so auch dieses Buches.
Athen, im Februar 2014
Alexia Zotou
Inhaltsverzeichnis
dp n="8" folio="VIII" ?Carmina anacreontea 1-34
Beiträge zur Altertumskunde
Titel
Impressum
Vorwort
Einleitung
Beiträge zur Altertumskunde
Titel
Impressum
Vorwort
Einleitung
Zum Titel der Sammlung
Datierung
Aufbau der Sammlung
Die Verfasser
Die wichtigsten Aspekte der Geschichte der Erforschung des Corpus Anacreonticum
Inhalte
Dichterische Technik
Literarische Traditionen in der anakreontischen Dichtung
Metrik
Zum vorliegenden Kommentar
Datierung
Aufbau der Sammlung
Die Verfasser
Die wichtigsten Aspekte der Geschichte der Erforschung des Corpus Anacreonticum
Inhalte
Dichterische Technik
Literarische Traditionen in der anakreontischen Dichtung
Metrik
Zum vorliegenden Kommentar
Kommentar
Anakreontisches Gedicht 1
Anakreontisches Gedicht 2
Anakreontisches Gedicht 3
Anakreontisches Gedicht 4
Anakreontisches Gedicht 5
Anakreontisches Gedicht 6
Anakreontisches Gedicht 7
Anakreontisches Gedicht 8
Anakreontisches Gedicht 9
Anakreontisches Gedicht 10
Anakreontisches Gedicht 11
Anakreontisches Gedicht 12
Anakreontisches Gedicht 13
Anakreontisches Gedicht 14
Anakreontisches Gedicht 15
Anakreontisches Gedicht 16
Anakreontisches Gedicht 17
Anakreontisches Gedicht 18
Anakreontisches Gedicht 19
A...
Anakreontisches Gedicht 2
Anakreontisches Gedicht 3
Anakreontisches Gedicht 4
Anakreontisches Gedicht 5
Anakreontisches Gedicht 6
Anakreontisches Gedicht 7
Anakreontisches Gedicht 8
Anakreontisches Gedicht 9
Anakreontisches Gedicht 10
Anakreontisches Gedicht 11
Anakreontisches Gedicht 12
Anakreontisches Gedicht 13
Anakreontisches Gedicht 14
Anakreontisches Gedicht 15
Anakreontisches Gedicht 16
Anakreontisches Gedicht 17
Anakreontisches Gedicht 18
Anakreontisches Gedicht 19
A...
Inhaltsverzeichnis
- Carmina anacreontea 1-34
- Beiträge zur Altertumskunde
- Titel
- Impressum
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Kommentar
- Literaturverzeichnis
- Namens- und Sachregister
- Stellenregister (Auswahl)