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Verfolgung und Exil deutschsprachiger Theaterkünstler
- 535 Seiten
- German
- PDF
- Über iOS und Android verfügbar
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Verfolgung und Exil deutschsprachiger Theaterkünstler
Über dieses Buch
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Entstehung und Konzeption des Projekts
- Verfolgung und Vertreibung deutscher Bühnenkünstler durch den Nationalsozialismus
- Theater am Abgrund der Zeit
- Das Theater in der Endphase der Weimarer Republik
- Polemik und Anspruch des Nationalsozialismus
- „Die Hölle regiert“
- Veränderungen im Theater nach dem 30. Januar 1933
- Die Vertriebenen und Verfolgten
- Von der Ausschaltung zur Ausrottung der Juden
- Die Gründung des Kulturbundes Deutscher Juden
- Mentalitäten
- Gesang und Spiel im Vorhof der Hölle - Kabarett, Theater und Film in Westerbork und Theresienstadt
- Die Sondergenehmigungen
- Glanz und Elend des Exiltheaters
- Exiltheater - „ein Nonsens“?
- Grundformen des Exiltheaters
- Leistungsbilanz der Emigranten für die Entwicklung der nationalen Kultur des Exillandes
- Der Blick vom Ende des „Dritten Reiches“ auf sein Theater
- Die Haltung der Bühnenkünstler
- Theater im „Dritten Reich“: „Eine Zeit des Glanzes“?
- Das Dilemma: War im „Dritten Reich“ ein nicht-nationalsozialistisches Theater möglich?
- Musiktheater: Zwiespältige Kontinuität
- Heimkehr in die Fremde? Die Wiederbegegnung der Emigranten mit den Daheimgebliebenen
- Schwierige Heimkehr
- Konzeptionen
- Verfehlte Katharsis
- Mißglückte Annäherung
- Der Einfluß des Exiltheaters auf die deutsche Schauspielkunst
- „Das Spiel muß weitergehen!“
- Der Test: Die Intendantenepisode Gustav von Wangenheim
- Der Einfluß des Exiltheaters in der Nachkriegszeit
- Das Zürcher Emigrantenensemble
- Kontinuität
- „Auf Abruf“ - Das Theater des Jüdischen Kulturbundes im „Dritten Reich“ 1933 - 1941
- Produktive Selbsthilfe - Arbeitsmöglichkeiten für jüdische Künstlerinnen und Künstler
- Das Publikum - Mitglieder des Jüdischen Kulturbundes
- NS-Behörden zwischen Restriktion und Duldung
- Ringen um das Repertoire
- „Jüdisches“ Theater
- Der Reichsverband - Organisierte Kultur
- Nach dem Novemberpogrom 1938
- Fazit
- Exilland Österreich
- Die politische Situation der dreißiger Jahre: Der „soziale, christliche, deutsche Staat“ Österreich
- Ständestaatliche Kultur- und Theaterpolitik
- Engagementbedingungen für Emigranten: Exiltheater in Österreich?
- Staatliches Repräsentationstheater
- Die Wiener Privattheater: Theater in der Josefstadt, Deutsches Volkstheater, Scala
- Albert und Else Bassermann
- Rosa Valetti
- Otto Wallburg
- Der Fall Leo Reuß
- Theaterdirektoren auf der Suche nach Wirkungsstätten
- Die Kammerspiele in der Rotenturmstraße
- Hans J. Rehfisch: Kein Glück mit der Komödie, Erfolg als Dramatiker
- Geschäftstheater: Arthur Spitz und Hans Sanden im Neuen Wiener Stadttheater
- Der Aufschwung des Theaters an der Wien unter Arthur Hellmer
- Kleinbühnen und Kabaretts
- Emigrantentheater
- Finale 1938
- Exiltheater in der Tschechoslowakei
- „Helft den Opfern Hitlers!“
- „Es wird unser Stolz sein ...“
- Hoffnung auf Prag
- „... eine einzige gemeinsame Front...“
- „Tscheche und Deutscher“
- Sicherheit ohne Gewähr
- Aktivitäten außerhalb der offiziellen Bühnen
- Das Ende des Freisinns
- Exiltheater in Frankreich
- Asylgesetzgebung und Asylpraxis
- Periodisierung
- Voraussetzungen für die Integration der Exilierten
- Unterschiede der Theatersysteme
- Die Sammlung der Theaterschaffenden
- Erfolg und Mißerfolg des Exiltheaters auf französischen Bühnen: Die Fälle Bruckner und Brecht
- Theater in deutscher Sprache in Paris und in der Provinz - mit einem Exkurs über das jüdische Theater
- Höhepunkte des Exiltheaters in Paris: Die Brecht-Jahre 1937/38
- Ein „Deutsches Theater in Paris“: Ein 1938 nur teilweise realisiertes Projekt
- Die Kleinkunst - zwischen Unterhaltung und antifaschistischem Engagement
- Exiltheater in den Niederlanden
- Politische und kulturelle Bedingungen
- Einzelbeispiele im Bereich von Kabarett und Revue
- Theater und Rundfunk - Reinhardt, Jeßner und Busch
- Film
- Besatzungszeit, Kollaboration und Untergrund
- Theater im Internierungslager
- Nachwirkungen
- Exil in der Provinz - Luxemburg
- Die politischen und kulturellen Bedingungen
- Die Gastspiele der PFEFFERMÜHLE
- Dffi KOMÖDIE - ein Exiltheaterensemble in Luxemburg
- Exiltheater in Polen
- Exilierte Theaterkünstler auf polnischen Bühnen
- Dramatik von Exilierten auf polnischen Bühnen
- Theater zwischen 1933 und 1939 in der Freien Stadt Danzig
- Exiltheater in der Schweiz
- Hoffnung auf die deutschsprachigen Bühnen der Schweiz
- Die Emigranten am Zürcher Schauspielhaus
- Basel - Theater an der Grenze zu Deutschland
- Einzelne emigrierte Schauspieler an anderen deutschsprachigen Bühnen
- Das Kabarett und die kleinen Gruppen
- Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg
- Die veränderte Situation gegen Kriegsende
- Der Ertrag der schweren Jahre
- Theater im sowjetischen Exil
- Vorexil - Wege ins Exil
- Gescheiterte Pläne - die verschiedenen Ansätze deutschen Exiltheaters in der Sowjetunion
- Ende auch beim Film und in anderen Nachbarkünsten
- Die theaterlosen Jahre 1937- 1945
- Deutschsprachiges Theater im skandinavischen Exil
- Flüchtlingspolitik und Flüchtlinge in den skandinavischen Staaten
- Theater und Exiltheater in den skandinavischen Staaten
- Exiltheater in Dänemark
- Ein Triumph der Weigel - Die Gewehre der Frau Carrar
- „... auf jeden Fall nicht kommunistisch“
- „... auf die politische Subkultur angewiesen“
- Exiltheater in Norwegen
- Exiltheater in Schweden
- „... aus der latenten Depression herausgerissen“ - Der Freie Deutsche Kulturbund (FDKB)
- „Humanistische Tradition und fortschrittliche Bedeutung“ - die FREIE BÜHNE
- Kulturpolitisches Bekenntnis zum klassischen Erbe
- „Für jeden etwas“
- „Zwischen den Stühlen“
- Curt Treptes Tätigkeit für den schwedischen Rundfunk
- Österreichische Kulturarbeit
- Persönlichkeiten des deutschsprachigen Exiltheaters auf schwedischen Bühnen
- „... auf dem Inselchen Lidingö“ - Bertolt Brecht in Schweden
- Fazit
- Exiltheater in Großbritannien
- Politische und strukturelle Rahmenbedingungen
- Schauspielerkarrieren in Film und Theater
- Regisseure, Theaterleiter und Bühnenbildner
- Filmkünstler in London
- Exildramatik auf englischen Bühnen
- Musik- und Tanztheater
- Die deutschsprachigen Bühnen während des Zweiten Weltkriegs
- Der deutsche und österreichische Dienst der BBC
- Rückkehr oder Verbleib in Großbritannien?
- Eine Schule für Schauspiel- und Musiktheater in der Türkei
- Zwischenstaatliche Hilfe und innertürkische Reformkonzeptionen
- Paul Hindemith und der Aufbau der Staatlichen Kunsthochschule
- Die Aufgabenstellung der Theater- und Musikschule
- Durchführung und Organisation
- Exiltheater in Palästina/Israel
- Exiltheater in den US A
- Beispiele für Erfolg und Mißerfolg am Broadway - Fritz Kortner und Otto Preminger
- Was ist künstlerischer Erfolg? - Lili Darvas, Mady Christians, Elisabeth Bergner, Ernst Deutsch, Albert Bassermann
- Regisseure auf amerikanischen Bühnen
- Schwierigkeiten der Dramatiker bei der Anpassung an die amerikanische Bühne
- Kabarett
- Film-und Theaterschauspieler an der Westküste
- Ein Sonderfall „verspäteten“ Exiltheaters: Die PLAYERS FROM ABROAD
- Das Theaterexil ist Episode geblieben
- Es begann mit der Galgentoni - Theater im Heinrich-Heine-Klub (Mexiko)
- Exiltheater in Südamerika
- Einreisebedingungen und Asylgesetzgebung
- Buenos Aires und die kulturelle Situation vor 1939
- Die FREIE DEUTSCHE BÜHNE P. Walter Jacobs
- Organisation des Spielbetriebs, Spielplan, Ensemble
- Exiltheater innerhalb und außerhalb des Umfeldes der FREIEN DEUTSCHEN BÜHNE
- Exiltheater in Shanghai 1939 - 1947
- Historische und politische Voraussetzungen
- Lebensbedingungen in Shanghai
- Exilierte Theaterkünstlerinnen und -künstler in Shanghai
- Praktische Schwierigkeiten eines Theaterbetriebs
- Alfred Dreifuß: „Vom Kulturbund zur EJAS“
- Die Theaterarbeit der EJAS
- Weitere Theaterinitiativen
- In Shanghai entstandene Stücke I
- In Shanghai entstandene Stücke II: Fremde Erde und Die Masken fallen
- Auseinandersetzungen um den Spielplan
- Rundfunk, Film und Marionettentheater
- Resonanz der Kulturarbeit - weitere Aktivitäten
- Nach dem Pazifikkrieg
- Auswahlbibliographie
- Personenregister
- Bühnen- und Ensembleregister