Das Gesamtgrundpfandrecht in der Insolvenz
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Das Gesamtgrundpfandrecht in der Insolvenz

Unter besonderer Berücksichtigung seiner Entstehung

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Das Gesamtgrundpfandrecht in der Insolvenz

Unter besonderer Berücksichtigung seiner Entstehung

Über dieses Buch

[The Gesamtgrundpfandrecht (Blanket Mortgage) in Insolvency. With Special Consideration to its Creation]
How does a blanket mortgage work in the mortgagee's insolvency proceedings? This question led the author to the present investigation. The thesis moves between the laws regarding safeguarding of creditors and insolvency. After penetrating the doctrine behind its creation, the blanket mortgage is woven into the instruments regulating insolvency law. The creation and defeasibility of the blanket mortgage is analyzed after investigating the structure and organization of this overarching right in rem by examining its counterpart in lien law.
One of the piece's linchpins is the teleology of Sections 1132 and 1222 German Civil Code. This leads back to the basic Roman legal principle of the entirety of the pledge liability - indivisa pignoris causa -. By using this principle and the structural principles and guidelines of property law, conclusions necessary for the legal creation of a blanket mortgage are drawn and then entered into the system of restraint on alienation and acquisition pursuant to Sections 81, 91 German Insolvency Statute (Insolvenzordnung) as well as those for contesting insolvency pursuant to Sections 129 ff German Insolvency Statute.

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Information

Jahr
2011
ISBN drucken
9783899492583
eBook-ISBN:
9783110898989

Inhaltsverzeichnis

  1. Literaturverzeichnis
  2. Einleitung
  3. I. Gesamtgrundpfandrecht und Insolvenz
  4. II. Der Begriff des Gesamtpfandrechtes des dinglichen Gesamtrechtes
  5. 1. Das Wesen des Gesamtpfandes
  6. 2. Die Struktur des Gesamtgrundpfandrechtes
  7. 3. Verhältnis zum Verbot der Doppelsicherung
  8. III. Ähnliche Phänomene
  9. IV Die praktische Bedeutung des Gesamtgrundpfandrechtes
  10. 1. Die durch den Gesetzgeber bedachte Bedeutung
  11. 2. Die heutige Bedeutung
  12. 1. Teil: Die außerinsolvenzrechtliche Entstehungsdogmatik des Gesamtgrundpfandrechtes
  13. A. Der Standpunkt der Rechtsprechung und des Schrifttums
  14. I. Die höhergerichtliche und höchstrichterliche Rechtsprechung
  15. 1. Die Entscheidung des V Zivilsenates des BGH
  16. 2. Die Entscheidung des IV Zivilsenates des OLG München
  17. 3. Die Entscheidung des III. Zivilsenates des OLG Düsseldorf
  18. 4. Zusammenfassung
  19. II. Die Ansicht der Rechtslehre
  20. 1. Die einheitliche Entstehung des dinglichen Gesamtrechtes
  21. 2. Die stufenweise Entwicklung des dinglichen Gesamtrechtes
  22. B. Herleitung der Entstehungsdogmatik zum dinglichen Gesamtrecht
  23. I. Folgerungen aus dem Wortlaut und der Systematik des Gesetzes
  24. 1. Der Wortlaut des Gesetzes
  25. 2. Der Regelungsstandort des §1132 BGB
  26. Ergebnis
  27. II. Die Bedeutung der Einheits- und Vielheitstheorie für die Entstehung des dinglichen Gesamtrechts
  28. 1. Der Einheitsgedanke
  29. 2. Der Vielheitsgedanke
  30. 3. Begriffsdarstellungen ohne Standpunkt
  31. 4. Stellungnahme
  32. Ergebnis
  33. III. Der Regelwille der Parteien
  34. 1. Die Praxis der Sicherungsverträge
  35. 2. Ergänzende Vertragsauslegung
  36. Ergebnis
  37. IV Die Beeinflussung der Entstehungsdogmatik durch die Strukturprinzipien des dinglichen Rechts und die Sachenrechtsgrundsätze
  38. 1. Das Zusammenspiel der Prinzipien und Grundsätze
  39. 2. Folgerungen aus der Natur des beschränkt dinglichen Rechtes
  40. Ergebnis
  41. 3. Folgerungen aus der Gegenstandslehre
  42. Ergebnis
  43. 4. Folgerungen aus dem Bestimmtheitsgrundsatz/Grundsatz der Spezialität
  44. 5. Folgerungen aus der Absolutheit des Gesamtgrundpfandrechtes
  45. 6. Zusammenfassung
  46. V Die teleologische Auslegung des § 1132 BGB
  47. 1. Der äußere Eindruck des geltenden Rechtes
  48. 2. Gesetzgebungsgeschichte des § 1132 BGB
  49. 3. Die „indivisa pignoris causa“
  50. 4. Folgerungen aus den Partikularrechten
  51. 5. Unteilbarkeit des Pfandrechtes versus Ungeteiltheit der Pfandhaftung
  52. 6. Zusammenfassung
  53. VI. Folgerungen aus dem - oder für das Verbot der Doppelsicherung
  54. 1. Ansichten zum Verbot
  55. 2. Stellungnahme/Herleitung
  56. 3. Der Grund für die Beschränkung der Einzelhypotheken
  57. 4. Ergebnis
  58. VII. Folgerungen aus ähnlichen Phänomenen
  59. 1. Das Gesamtpfandrecht im Allgemeinen
  60. 2. Das Vermieterpfandrecht
  61. 3. Das Pfandrecht i.w.S. am Beispiel der Sicherungsübereignung einer Vielzahl beweglicher Sachen
  62. 4. Der Haftungsverband eines Grundpfandrechtes
  63. 5. Verpfändung eines Wertpapierdepots im jeweiligen Bestand
  64. 2. Teil: Insolvenz
  65. A. Das Grundpfandrecht in der Insolvenz
  66. I. Die Insolvenz des Sicherungsnehmers
  67. II. Die Insolvenz des Sicherungsgebers
  68. 1. Absonderungsrecht
  69. 2. Verhältnis von Absonderungsrecht und Forderungsinhaberschaft
  70. 3. Mischformen bei zusätzlicher dinglicher Gesamthaftung – § 1132 BGB
  71. B. Entstehung
  72. I. Verfügungs- und Erwerbsverbot bei mehraktigen Immobiliartatbeständen
  73. 1. Die Systematik nach der KO
  74. 2. Die Systematik nach der InsO
  75. Zwischenergebnis
  76. Ergebnis
  77. II. Entstehung nach Eröffnung
  78. 1. Mehraktigkeit durch mehrere Grundstücke
  79. 2. Folgen der Teilunwirksamkeit
  80. 3. Dingliche Einigung
  81. 4. Eintragung im Grundbuch
  82. 5. Valutierung
  83. 6. Briefübergabe
  84. III. Entstehung im Eröffnungsverfahren
  85. 1. Rechtsnatur des allg. Verfügungsverbotes
  86. 2. Wirkungskreis des allg. Verfügungsverbotes
  87. 3. Vom allg. Verfügungsverbot nicht erfasste Fälle .
  88. IV Entstehung vor dem Antrag auf Eröffnung
  89. C. Rückgewähr des Gesamtgrundpfandrechtes durch Anfechtung
  90. I. Die Vornahme der Rechtshandlung beim Gesamtgrundpfandrecht
  91. 1. Zeitpunkt der Wirkung einer Rechtshandlung
  92. 2. Art und Weise der Wirkungen einzelner Rechtshandlungen
  93. II. Der Bargeschäftscharakter beim Gesamtgrundpfandrecht
  94. 1. Verknüpfung von Leistung und Gegenleistung
  95. 2. Unmittelbarkeit der Gegenleistung
  96. 3. Gleichwertigkeit der Gegenleistung
  97. Zusammenfassung
  98. Register