Staatslehre und Staatsbildung
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Staatslehre und Staatsbildung

Die Staatswissenschaft an der Universität Halle im 18. Jahrhundert

  1. 488 Seiten
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Die Staatswissenschaft an der Universität Halle im 18. Jahrhundert

Über dieses Buch

When the University of Halle-Wittenberg founded the Interdisciplinary Centre for European Enlightenment Studies in 1993, it was following the destiny of its history as a centre of the early Enlightenment in Germany which affected the whole of Europe. Research foci of the Centre are at the moment aesthetics, discourses of history, cultures of learning and erudition, university history and not least the wide field of early Enlightenment as a field of experimentation and the foundation of cultural models for the Modern Age.

The results of this research have been published since Autumn 1995 in the Centres' research publications series entitled University of Halle Series on the European Enlightenment. In addition, there have been relevant works produced outside the Centre. Two to four volumes are published annually (monographs, collected volumes, commentaries on sources).

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Information

Jahr
2011
ISBN drucken
9783484810150
eBook-ISBN:
9783110932027

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. 1. Erkenntnisinteresse und Gegenstandskonstruktion
  3. 2. Praktische Philosophie versus modernes Naturrecht
  4. 3. Die politische Soziologie symbolischer Formen
  5. 4. Inhaltlicher Aufbau und Forschungslage
  6. I. Die Gouvernementalisierung der Universität
  7. 1. Produktionsfeldanalyse und Gouvernementalisierung
  8. 2. Die Verwaltung der Symbole
  9. 2.1 Die hallesche Universitätsgründung und die brandenburg-preußische Bildungspolizei
  10. 2.2 Universitätsverfassung
  11. 2.3 Die preußische Universitätsverwaltung im 18. Jahrhundert
  12. 2.4 Universitäts- und Ständeverwaltung im Allgemeinen Landrecht von 1794
  13. 2.5 Die Administration von Lehrart und Methode
  14. 3. Die symbolische Revolution im kulturellen Feld der Universität
  15. 3.1 Schule und Laboratorium: die Institutionalisierung der wissenschaftlichen Revolution
  16. 3.2 Das Akademie-Projekt des Christian Thomasius
  17. 3.3 Die Sozialstruktur des Universitätswissens
  18. 4. Die Policey und der gouvernementale „Geist“ des Staates
  19. 5. Wissenschaftsverfassung und Staatsverwaltung
  20. 5.1 Theologie und der pietistische Legitimitätsglaube
  21. 5.2 Rechtswissenschaft und Rechtsverwaltung
  22. II. Policey und Kameralwissenschaft
  23. 1. Wissenschaftsgeschichte und Ideengeschichte
  24. 2. Kameralistische Polizeiwissenschaft und der autonome Diskurs der Politik
  25. 2.1 Staatsräson und Policey
  26. 2.2 Die politische Ökonomie: Merkantilismus und Statistik
  27. 2.3 Prudentia civilis und Kameralwissenschaft bei Christian Thomasius
  28. 2.4 Kameralismus und politische Ökonomie
  29. 2.5 Die patrimoniale Repräsentation der Politik: oeconomia salutis und arcana imperii
  30. 2.6 Rationalistische Repräsentationsstrategien der Policey
  31. 2.7 Politik und Policey bei Christian Wolff
  32. 2.8 Philosophischer Kameralismus und der Streit der Fakultäten
  33. 3. Die institutionelle Entwicklung der halleschen Kameralwissenschaft
  34. 3.1 Die Einrichtung des kameralistischen Lehrstuhles
  35. 3.2 Kameralwissenschaft als positive Ausbildungsdisziplin (Gasser und Stiebritz)
  36. III. Von der Kameral- zur Staatswissenschaft
  37. 1. Staatswirtschaft und Staatsklugheit
  38. 1.1 Partikularkameralismus versus Universalkameralismus (Johann Gottlob von Justi)
  39. 1.2 Politökonomischer Kameralismus bei Johann Ehrenfried Zschackwitz
  40. 1.3 Das strategische Modell der Staatsklugheit (Nicolaus Hieronymus Gundling)
  41. 2. Reichshistorie, Staatenkunde und Statistik
  42. 2.1 Reichshistorie und Staatenkunde (Ludewig und Gundling)
  43. 2.2 Statistik und Staatswissenschaft (Schmeizel, Schmauß, Achenwall und Süßmilch)
  44. 3. Die institutionelle Reorganisation des kameralistischen Unterrichts
  45. 3.1 Das zentrale kameralistische Examen von 1770
  46. 3.2 Bestrebungen zur Reorganisation von Studium und Lehre
  47. 3.3 Das Kameralstudium bis zum Zusammenbruch des altpreußischen Staates
  48. IV. Die Allgemeine Staatswissenschaft um 1800 (Christian Daniel Voß)
  49. 1. Das diskursive Feld
  50. 2. Die Geschichte der bürgerlichen Gesellschaft als „philosophische Urgeschichte des Staats“
  51. 2.1 Politische Anthropologie
  52. 2.2 Naturrecht und Naturgeschichte
  53. 2.3 Staatsbildung
  54. 3. Allgemeines Staatsrecht
  55. 3.1 Das vorstaatliche Recht der „bürgerlichen Gesellschaft“
  56. 3.2 Das Recht des Staates
  57. 4. Die Politik
  58. 4.1 Methode und Gegenstand
  59. 4.2 Symbolische Revolution und politische Repräsentation
  60. 4.3 Staatsform und Regierungsform
  61. 5. Die Kritik der politischen Ökonomie
  62. 5.1 Politische Ökonomie und Staatswirtschaft
  63. 5.2 Lehnswesen, merkantilistische Policey und Physiokratismus
  64. 5.3 Der symbolische Gehalt der Arbeit
  65. 5.4 Die Kritik der politischen Ökonomie (Adam Smith)
  66. 5.5 Politische Ökonomie und die Legitimität der Regierung
  67. 6. Das politische Feld des Menschen
  68. V. Epilog
  69. VI. Anlagen
  70. 1. Ernennung Seckendorfs zum Kanzler der Universität Halle
  71. 2. Cabinetsordre vom 23. Juli 1727 über die Einrichtung der Professur für Cameralia in Halle
  72. 3. Lehrinstruktion an Stiebritz vom 8. Februar 1746
  73. 4. Brief von J. C. C. Rüdiger in Halle an J. G. P. Möller in Greifswald, 19. Juli 1791
  74. 5. Brief von J. C. C. Rüdiger in Halle an J. G. P. Möller in Greifswald, 22. Januar 1793
  75. 6. Brief von J. C. C. Rüdiger an J. G. P. Möller in Greifswald, 24. Juli 1798
  76. 7. Brief von Julius August Remer in Helmstedt an J. G. P. Möller in Greifswald, 9. Oktober 1798 (Auszug)
  77. 8. Brief von Christian Daniel Voß an J. G. P. Möller in Greifswald, 9. Oktober 1798
  78. 9. Reskript vom 7. Februar 1806
  79. 10. Circulare vom 25. Februar 1806
  80. Quellen- und Literaturverzeichnis
  81. Personenregister

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