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Geschichte und Methoden der Wirtschaftswissenschaft
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Information
Inhaltsverzeichnis
- I. Einführung
- a) Was lehrt eine Beschäftigung mit der Geschichte wirtschaftswissenschaftlichen Denkens?
- b) Einführung in die Methoden zur Beurteilung der Geschichte wirtschaftswissenschaftlichen Denkens
- 1. Was nützt eine Beschäftigung mit den Methoden in der Wirtschaftswissenschaft?
- 2. Strukturmerkmale des Begriff „Theorie“
- 3. Strukturmerkmale der Begriffe „Forschungsmethode“ und „Forschungsprogramm“
- c) Einzelwirtschaftliche Wissenschaften und volkswirtschaftliche Schulen
- 1. Leitbilder in Forschungsprogrammen als Unterscheidungsmerkmale für geschichtliche Erscheinungsformen von Wirtschaftswissenschaften
- 2. Das Leitbild vom vernünftigen Gestalten und die einzelwirtschaftlichen Wissenschaften
- 3. Die Entstehung der Politischen Ökonomie und die beiden Leitbilder zur Marktkoordination
- 4. Das Schrifttum zur Geschichte volkswirtschaftlicher Schulen und einzelwirtschaftlicher Wissenschaften
- II. Geschichte einzelwirtschaftlicher Wissenschaften
- a) Erste Schritte einer Wissenschaft vom Rechnungswesen: Dokumentation, Kontrolle und Rechenschaft.
- 1. Vorbedingungen und Anfänge zahlenmäßiger Dokumentation
- 2. Die Lehre von der doppelten Buchhaltung als Beginn der Wissenschaft vom Rechnungswesen?
- 3. Rechnungswesen, Rechenhaftigkeit und „Geist des Kapitalismus“?
- 4. Soll-Ist-Vergleiche in der Staatsrechnungswissenschaft als Anfänge einer Theorie vom internen Rechnungswesen
- b) Ökonomik als ethisch-verankerte Lehre zur Führung einer Organisation
- 1. Ökonomik als Führungslehre in der Antike
- 2. Planung und Organisation in der Landwirtschaftslehre von der Antike bis ins 17. Jahrhundert
- 3. Der Ausbau der Ökonomik durch Moraltheologen bis zum 17. Jahrhundert
- 4. Ökonomik aus der Sicht von Kaufleuten und die sogenannte „Handlungswissenschaft“ bis ins 19. Jahrhundert
- 5. Würdigung der Ökonomik
- c) Kameralwissenschaft als praktisch-gestaltende Lehre von der Betriebsführung und ihre Nachfahren
- 1. Wirtschaftliche Staatsführungslehre im deutschen Sprachraum und die Errichtung der ersten wirtschaftswissenschaftlichen Lehrstühle
- 2. Lehre und fehlende Forschung in Kamerallehrstühlen und Kameralhochschulen
- 3. Das Verdrängen der Kameralwissenschaft durch die Politische Ökonomie
- 4. Würdigung der Kameralwissenschaft
- 5. Die forst- und landwirtschaftliche Betriebslehre als Nachfahre der Kameralwissenschaft
- 6. Anfänge der Industrie- und Verkehrsbetriebslehre
- d) Entwicklung zur und Theorienbildung der Betriebswirtschaftslehre nach dem Leitbild des vernünftigen Gestaltens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
- 1. Handelshochschulen und Entstehung der Betriebswirtschaftslehre
- 2. Forschungsschwerpunkte der Betriebswirtschaftslehre zwischen 1919 und 1933
- 3. „Die Betriebswirtschaftslehre an der Schwelle einer neuen Wirtschaftsverfassung“: einer nationalsozialistischen (1933-1945) und DDR-sozialistischen?
- e) Im Widerstreit zwischen Leitbildern: die Betriebswirtschaftslehre in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
- 1. Überblick zur zahlenmäßigen Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre und ihres Verhältnisses zur Wirtschaftsordnung nach dem 2. Weltkrieg
- 2. Weiterfuhrung und Änderung des Untersuchungsbereichs der Betriebswirtschaftslehre unter dem Leitbild des vernünftigen Gestaltens und des Marktgleichgewichts
- 3. Vernünftiges Gestalten als verhaltenswissenschaftliche Managementlehre gegen Leitbilder zur Marktkoordination
- III. Forschungsmethoden in der Wirtschaftswissenschaft
- a) Wissenschaftsziele und Untersuchungsbereich unter dem Leitbild des vernünftigen (wertrationalen) Gestaltens
- 1. Gestaltende Theorien, Nützlichkeitsethik und das Bevölkerungsproblem
- 2. Das hedonistische Kalkül und die Trennung von Allokationseffizienz und Verteilungsgerechtigkeit
- 3. Die ethisch-historischen Schulen und der erste Methodenstreit
- 4. Der zweite Methodenstreit um Werturteile und die wissenschaftliche Moral
- 5. Die methodologische Kluft zwischen Ethik und Wirtschaftstheorie
- b) Wissenschaftsziele, Untersuchungsbereich und Syntax unter dem Leitbild des Martktgleichgewichts
- 1. Erkenntnis durch Begriffe, Deduktion, Induktion und Abduktion 325
- 2. Wirtschaftlichkeitsprinzip, Deduktion und Induktion in der Klassischen Politischen Ökonomie
- 3. Das neoklassische Leitbild vom Marktgleichgewicht und seine wissenschaftstheoretischen Unterstellungen
- 4. Überprüfbarkeit einer Theorie an der Wirklichkeit: logischer Positivismus, kritischer Rationalismus und Situationslogik
- 5. Paradigmen, Forschungsprogramme und Rhetorik
- 6. Anspruch und Leistung „mathematischer Methoden“ in der Geschichte der Wirtschaftswissenschaft
- c) Wissenschaftsziele und Untersuchungsbereich unter dem Leitbild unumkehrbarer Handlungsfolgen
- 1. Methodologischer Individualismus und das Problem der „Unsichtbare-Hand“-Erklärungen von Institutionen
- 2 Methodologischer Individualismus und Holismus in der evolutorischen Ökonomik und die Vorgeschichte sozial- und verhaltenswissenschaftlicher Integrationsbemühungen in der Betriebswirtschaftslehre
- 3. Das Verhältnis von Theorie und „Wirklichkeit“ und das Problem allgemeingültiger,, Gesetze “
- IV. Die Geschichte einzelner betriebswirtschaftlicher Theorien im Lichte der drei Leitbilder
- a) Das Ausüben von Unternehmerfunktionen
- 1. Die Entwicklung der Lehre von den Unternehmerfunktionen
- 2. Dynamischer Unternehmer und Unternehmungsgeist als Erklärung für die wirtschaftliche Entwicklung?
- 3. Übernahme von Einkommensunsicherheiten und Begrenzung der Arbeitsteilung durch die Ausdehnung des Marktes
- 4. Spekulationsfunktion und Informations- mit Entscheidungstheorie
- 5. Koordinationsfunktion und internes Rechnungswesen
- b) Markt und Unternehmung als Organisation
- 1. Wirtschaftsordnung und Koordination von Einzelwirtschaftsplänen über Preise in Märkten und Hierarchien
- 2. Spätklassische Erörterungen einzelwirtschaftlicher Institutionen
- 3. Unternehmung und Unternehmungsverfassung in der jüngeren Historischen Schule
- 4. Die Organisation Unternehmung in der institutionellen MikroÖkonomie: Folge eines „Marktversagens“ oder Allokationsverbesserung unter Ungewißheit?
- 5. Die Organisationsstruktur der Unternehmung als interdisziplinäres Problem
- c) Marktprozesse und Marktzufuhr
- 1. Verfehlte Abstraktionen zur Erklärung von Marktprozessen und Marktzufuhr: Werttheorie und ihre Teilmenge Nutzentheorie
- 2. Was sind die Kosten menschlicher Arbeit?
- 3. Erklärung von Marktzufuhrhandlungen durch die Produktions- und Kostentheorie?
- 4. Erklärung der Preisbildung durch die Marktformenlehre?
- 5. Entwicklung der Angebotspreiskalkulation und Erklärung von Marktprozessen durch Vorläufer einer Theorie der Wissensänderungen und der Tauschkoordinationsformen
- d) Investition und Finanzierung
- 1. Das Problem der zielentsprechenden Gestaltung des Zahlungsbereichs und die Finanzierungskunde
- 2. Praxis der Darlehens- und Unternehmensbewertung vor dem 19. Jahrhundert
- 3. Von der Rechtfertigung der Kapitalwertrechnung durch Leibniz über Bergwerks- und Forstbewertungen im 19. Jahrhundert zu den Epigonen der Investitionsrechnung
- 4. Theorie des Steuereinflusses auf Investition und Innenfinanzierung
- 5. Realzins, Geldzins und das Inflationsproblem
- 6. Außenfinanzierungstheorie auf der Grundlage von Kapitalkostenvergleichen
- 7. Die Informationsfunktion der Rechnungslegung und das Prognoseproblem für künftige Marktpreise einer Finanzinvestition
- e) Rechnungslegung zur Einkommensmessung
- 1. Anfänge der Besteuerung des Vermögens, Reinertrags und Einkommens
- 2. Die Entwicklung zur Einkommensbemessungsfunktion (bis 1884)
- 3. Bilanztheorien und erste ökonomische Analysen des Bilanzrechts (bis 1920)
- 4. Die Entstehung materieller handelsrechtlicher GoB und ihre Maßgeblichkeit für die Steuerbilanz
- 5. Die Scheingewinndiskussion
- 6. Von der Konfusion statische gegen dynamische Bilanzen zur ökonomischen Analyse des Bilanzrechts
- f) Wissenschaftlicher Fortschritt und Theorienbildung nach den Leitbildern des Forschens
- Namensverzeichnis
- Sachverzeichnis