Reichskommissariat Norwegen
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Reichskommissariat Norwegen

»Nationalsozialistische Neuordnung« und Kriegswirtschaft

  1. 518 Seiten
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Reichskommissariat Norwegen

»Nationalsozialistische Neuordnung« und Kriegswirtschaft

Über dieses Buch

Robert Bohn analysiert die deutsche Besatzungspolitik in Norwegen von 1940 bis 1945 erstmals auf der Basis aller verfügbaren Akten. Im Mittelpunkt stehen die Machtstruktur in der Behörde des Reichskommissars Terboven und deren Auseinandersetzung mit den norwegischen und deutschen zivilen und militärischen Stellen sowie die politischen und wirtschaftlichen Neuordnungsbestrebungen. Ferner analysiert Bohn die wehrwirtschaftlichen Vorhaben der Wehrmacht und die Kollaboration der norwegischen Wirtschaft.

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Danksagung
  3. Einleitung
  4. 1. Zwei Explosionen
  5. 2. Die deutsche Okkupation Norwegens und die historische Forschung
  6. I. Der Reichskommissar für die besetzten norwegischen Gebiete
  7. 1. »Früher war ich ein kleiner Bankbeamter — und jetzt, das ist doch was«
  8. 2. Terboven und die Wehrmacht in Norwege
  9. 3. Terboven und Quisling
  10. II. »Arbeiten Sie so, daß Sie die Norweger für mich gewinnen!« — Das Instrumentarium der Herrschaft Terbovens
  11. 1. Die Behörde des Reichskommissars
  12. a) Entstehung und Aufbau
  13. b) Die Hauptabteilungen
  14. c) Außendienststellen
  15. 2. Der Höhere SS- und Polizeiführer
  16. 3. Sicherheitspolizei und Sicherheitsdienst
  17. a) Organisation
  18. b) Gestapo
  19. c) Sicherheitsdienst
  20. 4. Das SS- und Polizeigericht
  21. a) Entstehung
  22. b) Ausweitung der Zuständigkeit auf die norwegische Zivilbevölkerung
  23. c) Verhältnis zur Sicherheitspolizei
  24. d) Gerichtspraxis
  25. e) X-Häftlinge
  26. f) Verfahrensübersicht
  27. 5. Der Einsatzstab
  28. III. Norwegen in den deutschen großraumwirtschaftlichen Plänen
  29. 1. Der »Großwirtschaftsraum« und die Struktur der norwegischen Wirtschaft
  30. a) Der »Großwirtschaftsraum«
  31. b) Die norwegische Wirtschaftsstruktur
  32. 2. Interessen und Einfluß der Reichsbehörden
  33. a) Die Wehrmacht
  34. b) Die Ministerialbürokratie
  35. c) Der Beauftragte für den Vierjahresplan
  36. d) Der Reichskommissar für die Preisbildung
  37. e) Das Reichswirtschaftsministerium
  38. f) Das Reichsernährungsministerium
  39. g) Das Reichsfinanzministerium
  40. h) Die Reichsbank
  41. i) Das Ministerium Speer
  42. IV. Die Mobilisierung der norwegischen Wirtschaft
  43. 1. Die Hauptabteilung Volkswirtschaft — die Lenkungsinstanz für die norwegische Wirtschaft
  44. a) Entstehung und organisatorischer Aufbau
  45. b) Neustrukturierung unter Carlo Otte
  46. c) Parteifunktionäre vs. Fachbeamte
  47. d) Die Hauptabteilung Volkswirtschaft und ihre Gegenspieler im Reichskommissariat
  48. e) Die Hauptabteilung Volkswirtschaft und die norwegischen Wirtschaftsinteressen
  49. 2. Wirtschaftslenkung und Kriegswirtschaft
  50. a) Krisenbevorratung
  51. b) Reglementierung des Waren- und Arbeitsmarktes Warenmarkt
  52. c) Norwegen als Experimentierfeld der deutschen Preispolitik
  53. 3. Deutsche und norwegische Wirtschaftsinteressen
  54. a) Kooperation und Profit
  55. b) Deutsche Handelsoffensive
  56. c) Deutsche Handelskammer in Norwegen
  57. d) Fischwirtschaft
  58. e) Norwegens Außenhandelsbeziehungen im Berliner Zentralclearing
  59. f) Die Beschlagnahme »feindlichen Vermögens«
  60. V. Finanzpolitik als Mittel der Besatzungspolitik
  61. 1. Die Frage der Besatzungskostenfinanzierung
  62. a) Das Ringen um die Wehrmachtausgaben in den ersten Monaten der Besetzung
  63. b) Besprechungen über die Besatzungskostenfinanzierung im Herbst 1940
  64. c) Die weitere Entwicklung
  65. 2. Die Auswirkungen des Kronenverbrauchs auf die norwegischen Währungsverhältnisse
  66. 3. Die Heranziehung des norwegischen Staatshaushalts zu den Besatzungskosten
  67. a) Eingriffe in den norwegischen Staatshaushalt
  68. b) Unmittelbare und mittelbare Beiträge zu den deutschen Ausgaben
  69. c) Kaufkraftschaffung und Kaufkraftabschöpfung
  70. d) Steuerreform oder die »Vollendung Norwegens zum modernen Staat«
  71. 4. Die Finanzpolitik der Nasjonal Samling
  72. a) Gleichschaltung
  73. b) Besatzungskostenbeiträge
  74. VI. Wehrmacht und Wirtschaft
  75. 1. »Festung Norwegen«
  76. a) Straßenbau
  77. b) Bahnbau
  78. c) Befestigungsbau
  79. 2. Einsatz von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern
  80. 3. Wehrmachtversorgung
  81. VII. Die norwegische Wirtschaft im Zugriff der deutschen Rüstungsindustrie
  82. 1. Görings Sonderinteresse: Das Reichsluftfahrtministerium und der Leichtmetallausbau in Norwegen
  83. a) Der Koppenbergplan
  84. b) Terbovens Pläne für einen Elektrizitätsausbau
  85. c) Terboven und der Koppenbergplan
  86. d) Das Scheitern Koppenbergs
  87. e) Der Westrickplan
  88. f) Verhandlungen über Konzessionsfrage und Kapitalbeschaffung
  89. 2. Die Ausbeutung der norwegischen Rohstoffindustrie 1940/41
  90. 3. Norwegens Rohstoffindustrie in der Zentralen Planung 1942 bis 1945
  91. a) Das Lieferprogramm 1942/43
  92. b) Rohstoffausfuhr und Kohleversorgung
  93. c) Das Lieferprogramm 1943/44 und die totale Mobilisierung der norwegischen Wirtschaft
  94. 4. Rohstoffindustrie und Sabotage
  95. Schlußbetrachtung: »Nationalsozialistische Neuordnung« und Kriegswirtschaft
  96. Abkürzungsverzeichnis
  97. Verzeichnis der Diagramme, Tabellen und Tafeln
  98. Quellen und Literatur
  99. Personenregister