Europäische Gesellschaftsbeziehungen nach dem Ersten Weltkrieg
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Europäische Gesellschaftsbeziehungen nach dem Ersten Weltkrieg

Das Deutsch-Französische Studienkomitee und der Europäische Kulturbund

  1. 539 Seiten
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Europäische Gesellschaftsbeziehungen nach dem Ersten Weltkrieg

Das Deutsch-Französische Studienkomitee und der Europäische Kulturbund

Über dieses Buch

Auch die zwanziger Jahre kannten bereits europäische Einigungsanstrengungen auf deutsch-französischer Basis. Insbesondere auf der Ebene nichtstaatlicher Organisationen entwickelte sich ein enges Netz transnationaler Elitenbeziehungen - gepflegt, aber auch heftig diskutiert in den bürgerlich-aristokratischen Intellektuellenkreisen der Nachkriegszeit.

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Inhaltsverzeichnis

  1. I. Einführung: Fragestellung, Forschungslage und Methodenfragen
  2. II. Begriffe und Diskussionsforen deutsch-französischer Verständigung im europäischen Horizont 1919-1932
  3. III. Das „Deusch-Französische Studienkomitee“.
  4. 1. Der Inspirator Pierre Viénot: Ein „Intellektueller der Tat“
  5. 2. Gründungsverhandlungen für das „Mayrisch-Komitee“ zwischen Wirtschaft und Außenministerien 1925/26
  6. 3. Das Komitee zwischen Berlin, Paris und Luxemburg
  7. 4. Höhepunkt und Existenzkrise des Komitees 1928-1930
  8. 5. Wirtschaftliche Prioritäten und bürgerliche Zusammenarbeit 1930-1932
  9. 6. Studienkomitee und Nationalsozialismus
  10. 7. Resumee: Entwicklung und Struktur des „Studienkomitees“ in den deutsch-französischen Gesellschaftsbeziehungen
  11. IV. Der „Europäische Kulturbund“.
  12. 1. Anfänge eines neo-aristokratischen „Europäertums“ nach 1918
  13. 2. Faschismus und Europäertum (1922-1926)
  14. 3. Wien als europäischer Vorort der konservativen Revolution
  15. 4. Ausdehnung und faschistisch-nationalsozialistisches Ende (1928-1934)
  16. 5. Zusammenfassung
  17. V. Ergebnisse
  18. VI. Quellen und Literatur