Die Stadt der Gelehrten
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Die Stadt der Gelehrten

Studien zu Johann Joachim Winckelmanns Briefen aus Rom

  1. 430 Seiten
  2. German
  3. PDF
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Die Stadt der Gelehrten

Studien zu Johann Joachim Winckelmanns Briefen aus Rom

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. 1. EINLEITUNG
  3. 1.1 Winckelmanns Briefwerk — Quellenlage, Editionsgeschichte und Adressatenkrei
  4. 1.2 Die Untersuchung der Winckelmann-Briefe im Kontext der Briefforschung
  5. 1.3 Griechische Antike und nationale Identität
  6. 2. ASPEKTE DER LITERATURGESCHICHTE DES BRIEFS IM 18. JAHRHUNDERT
  7. 2.1 Das »commercium litterarium«: Zur Korrespondenz von Johann David Michaelis
  8. 2.1.1. Gelehrte Philologie und wissenschaftliche Briefkultur
  9. 2.1.2. Gelehrte Mentalität im commercium litterarium
  10. 2.1.3. Gelehrtes Selbstverständnis und Franzosenkritik im Gottsched-Kreis
  11. 2.2 Zur Brief- und Geschmackskultur um die Mitte des 18. Jahrhunderts im Umkreis Gellerts
  12. 2.2.1. Briefliteratur als Nationalliteratur
  13. 2.2.2. Freundschaftliche Korrespondenz als literarische Geselligkeit
  14. 2.2.3. Vom Umgang mit Briefen
  15. 2.2.4. Das Problem des guten Geschmacks als epistolo-graphische Krise in Nöthnitz
  16. 3. FREUNDSCHAFTSBRIEFE UND RÖMISCH-GRIECHISCHES KUNSTPROGRAMM
  17. 3.1 Franzosenkritik und Gelehrtenkritik als Determinanten der Freundschaftsbriefe
  18. 3.1.1. Rom und Paris – Franzosenkritik und Gelehrtenkultur
  19. 3.1.2. Pedantenkritik und Kritik der Gelehrtenkorrespondenz in Winckelmanns Freundschaftsbriefen
  20. 3.2 Der »Patriot [...] unter einem fremden Himmel
  21. 3.2.1. Patriotische Gelehrsamkeit und Briefkultur
  22. 3.2.2. Der patriotische Lehrer der Jugend
  23. 3.2.3. Die Akademie als institutioneller Rahmen patriotischer Gelehrsamkeit
  24. 3.2.4. Der Gelehrte und der Fürst
  25. 3.2.5. Freundschaftlicher Patriotismus und Republikanismus: Die Briefe an die Schweizer
  26. 3.3 »Ruhe und Zufriedenheit« in den Briefen an Stosch, Riedesel und Mengs
  27. 3.3.1. »Der Weise auf dem Lande«
  28. 3.3.2. Ruhe und Zufriedenheit in den Briefen an Stosch
  29. 3.3.3. Römische Ruhe, Rom-Mythos und Freundschaftsbrief
  30. 3.3.4. Winckelmann und Mengs
  31. 3.4. »Heroische Freundschaft« in den Briefen an Lamprecht und Berg
  32. 3.4.1. Der Brief vom Sommer 1746 an Lamprecht im Kontext der Freundschaftstheorie
  33. 3.4.2. Die Bewahrung der Kunst im Obszönen
  34. 3.4.3. Das Thema der Erziehung an der Kunst in den Freundschaftsbriefen
  35. 3.4.4. Erotik und römisches Kunstprogramm in den Briefen an Berg
  36. 4. DER GELEHRTE AM HOF – WINCKELMANNS »GROSSE SELBSTDARSTELLUNGEN
  37. 4.1 Die »großen Selbstdarstellungen« als Briefgruppe
  38. 4.2 Höfische Norm und gelehrte Selbstdarstellung
  39. 4.2.1. Zur Problematik der Insinuation in den Briefen an Bianconi
  40. 4.2.2. Die Anticamera-Situation als Gegenstand der gelehrten Hofkritik
  41. 4.3 Polemik in der Briefliteratur
  42. 4.3.1. Gelehrtenrepublik und freie Rede
  43. 4.3.2. Polemik am Hof in den »großen Selbstdarstellungen«
  44. 4.3.3. Römische Urbanität, Griechenideal und polemische Briefstruktur
  45. 4.3.4. Das Thema der Polemik in der Winckelmann-Kritik
  46. 4.4 Gelehrte Selbstdarstellungen aus dem aristokratischen Rom
  47. 4.4.1. Die Stadt der Gelehrten
  48. 4.4.2. Der Herr der Villen
  49. LITERATURVERZEICHNIS
  50. Zur Zitierweise
  51. Abkürzungen
  52. Quellen
  53. Fachliteratur