Wirtschaftspolitik
Über dieses Buch
Dieses moderne Lehrbuch des renommierten Verfassers verknüpft die übliche Ziel-Mittel-Analyse der Wirtschaftspolitik mit den Erkenntnissen der Neuen Politischen Ökonomie. Dadurch gelingt es, daß nicht nur die Sachrationalität, sondern auch die Wahlrationalität bzw. der Wahlopportunismus wirtschaftspolitischen Handelns in parlamentarischen Demokratien deutlich werden. Aufgrund seines interdisziplinären Ansatzes fördert das Lehrbuch das Verständnis der Studierenden für ökonomische und politische Zusammenhänge. Das Lehrbuch eignet sich bestens für Studierende in den Wirtschaftswissenschaften und auch sehr gut für Lehre und Studium in anderen Disziplinen, insbesondere in den Politik-, Sozial- und Rechtswissenschaften.
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort zur dritten Auflage
- Vorwort zur zweiten Auflage
- Problemstellung
- Teil 1: Allgemeine theoretische Grundlagen
- 1. Kapitel: Klassifikatorische Grundlagen
- 1.1 Gegenstand, Formen und Funktionen der Wirtschaftspolitik
- 1.1.1 Definition „Wirtschaftspolitik“
- 1.1.2 Formen der Wirtschaftspolitik
- 1.1.3 Aufgaben der theoretischen Wirtschaftspolitik
- 1.2 Wissenschaftlicher Standort der Wirtschaftspolitik
- 1.2.1 Zur Gliederung der Volkswirtschaftslehre
- 1.2.2 Stellung der Wirtschaftspolitik in der Volkswirtschaftslehre
- 1.3 Wirtschaftspolitische Betrachtungsweisen
- 1.3.1 Zum Werturteilsproblem
- 1.3.2 Instrumentelle Sichtweise
- 1.3.3 Ordostrukturelle Sichtweise
- 1.3.4 Kritisch-rationale Sichtweise
- 1.3.5 Politisch-ökonomische Sichtweise
- 2. Kapitel: Ordnungsstrukturelle Grundlagen
- 2.1 Staatlicher Rahmen der Wirtschaftspolitik
- 2.1.1 Staatlich-politische Grundordnung
- 2.1.2 Demokratische Ordnung
- 2.1.3 Rechtsstaatliche Ordnung
- 2.1.4 Sozialstaatliche Ordnung
- 2.1.5 Umweltschutzordnung
- 2.2 Ökonomische Grundordnung
- 2.2.1 Wirtschaftsverfassung
- 2.2.2 Wirtschaftsordnung
- 2.2.3 Wirtschaftssysteme
- 3. Kapitel: Institutionelle Grundlagen
- 3.1 Träger der Wirtschaftspolitik
- 3.1.1 Kriterien der Trägerschaft
- 3.1.2 Trägerpluralismus
- 3.1.3 Organisationsstruktur
- 3.2 Beeinflussungsfaktoren der Wirtschaftspolitik
- 3.2.1 Hauptsächliche Beeinflussungskräfte
- 3.2.2 Einflußpotential und Einflußformen
- 3.2.3 Sonderstellung der Parteien
- 3.3 Neokorporatismus
- 4. Kapitel: Ziel- und mittelanalytische Grundlagen
- 4.1 Zieldefinition und Zielvielfalt
- 4.2 Problematik des Wohlfahrtszieles
- 4.2.1 Interessen und Gemeinwohl
- 4.2.2 Individuelle und gesellschaftliche Wohlfahrt
- 4.3 Zielbeziehungen
- 4.4 Zielarten
- 4.5 Optimale Mittelwahl und Zielkonformität
- 4.6 Optimale Mittelwahl und Ordnungskonformität
- 5. Kapitel: Instrumentelle Grundlagen
- 5.1 Ordnungspolitik
- 5.1.1 Eigentums- und Verfügungsrechtspolitik
- 5.1.2 Marktfunktionspolitik
- 5.1.3 Wettbewerbspolitik
- 5.2 Konjunkturpolitik
- 5.2.1 Geld- und Kreditpolitik
- 5.2.2 Fiskalpolitik
- 5.3 Strukturpolitik
- 5.3.1 Regionale Strukturpolitik
- 5.3.2 Sektorale Strukturpolitik
- 5.4 Verteilungspolitik
- 5.4.1 Sektorale Verteilungspolitik
- 5.4.2 Vermögenspolitik
- 5.4.3 Lohnpolitik
- Teil 2: Konzeptionelle Grundlagen der Wirtschaftspolitik
- 6. Kapitel: Ordnungspolitische Konzeptionen
- 6.1 Konzeptionsprägende Faktoren
- 6.2 Ordoliberale Konzeption
- 6.2.1 Euckens Wettbewerbsordnung
- 6.2.2 Röpkes Wirtschaftshumanismus
- 6.2.3 Durchsetzungsproblem der Ordnungspolitik
- 6.3 Konzeption des evolutionären Neoliberalismus
- 6.3.1 Spontane Marktordnung und gesetzte Wettbewerbsordnung
- 6.3.2 Gerechtigkeit und Verteilungsregeln des Marktes
- 6.4 Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft
- 6.4.1 Müller-Armacks Konzept
- 6.4.2 Erhards Auffassung
- 6.4.3 Unbestimmte Sozial- und Umverteilungsgrenze
- 6.5 Wettbewerbspolitische Konzeptionen
- 6.5.1 Markttheoretische Ansätze
- 6.5.2 Konzeption gegengewichtiger Marktmacht
- 6.5.3 Konzeption des funktionsfähigen Wettbewerbs
- 6.5.4 Konzeption der optimalen Wettbewerbsintensität
- 6.5.5 Konzeption der Wettbewerbsfreiheit
- 7. Kapitel: Regulierungs- und deregulierungspolitische Konzeptionen
- 7.1 Theoretische Ansätze der Regulierungspolitik
- 7.2 Regulierungsanlässe: Markt- und Wettbewerbsversagen
- 7.2.1 Öffentliche Güter
- 7.2.2 Externe Effekte
- 7.2.3 Natürliche Monopole
- 7.2.4 Ruinöse Konkurrenz
- 7.2.5 Strukturkrisen
- 7.3 Politikversagen statt Marktversagen
- 7.4 Verhältnismäßigkeit der Regulierungsmittel
- 7.5 Aufgaben und Ansätze der Deregulierungspolitik
- 7.5.1 Strukturwandelbedingte Deregulierung
- 7.5.2 Deregulierung zur Eindämmung der Schattenwirtschaft
- 8. Kapitel: Konjunktur- und stabilitätspolitische Konzeptionen
- 8.1 Keynesianische Konzeption
- 8.1.1 Theoretischer Ansatz von Keynes
- 8.1.2 Investitionsmultiplikator
- 8.1.3 Konjunkturpolitische Aufgaben des Staates
- 8.1.4 Schwachstellen der Keynesianischen Konzeption
- 8.2 Monetaristische Konzeption
- 8.2.1 Theoretischer Ansatz der Chicagoer Schule
- 8.2.2 Neoquantitätstheorie
- 8.2.3 Stabilitätspolitische Aufgaben des Staates
- 8.2.4 Schwachstellen der Monetaristischen Konzeption
- 8.3 Konzeption der Globalsteuerung
- 8.3.1 Theoretischer Ansatz von Schiller
- 8.3.2 Markt- und Globalsteuerung
- 8.3.3 Konzertierte Aktion
- 8.3.4 Schwachstellen der Konzeption der Globalsteuerung
- 8.4 Konzeption der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik
- 8.4.1 Theoretischer Ansatz der supply-side-economics
- 8.4.2 Aufgaben angebotsorientierter Wirtschaftspolitik
- 8.4.3 Schwachstellen der Konzeption der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik
- 9. Kapitel: Strukturpolitische Konzeptionen
- 9.1 Theoretische Ansätze der regionalen Strukturpolitik
- 9.1.1 Standorttheorien
- 9.1.2 Regionale Entwicklungstheorien
- 9.2 Konzeptionen der regionalen Strukturpolitik
- 9.2.1 Angleichungsorientierte Regionalkonzeption
- 9.2.2 Wachstumsorientierte Regionalkonzeption
- 9.2.3 Schwerpunktorientierte Regionalkonzeption
- 9.3 Theoretische Ansätze der sektoralen Strukturpolitik
- 9.3.1 Theorie des Strukturwandels
- 9.3.2 Theorie der optimalen Strukturflexibilität
- 9.4 Konzeptionen der sektoralen Strukturpolitik
- 9.4.1 Konzeptionsprägende Faktoren
- 9.4.2 Konzeption der indikativen Strukturplanung
- 9.4.3 Konzeption der Strukturwandel- und Anpassungsförderung
- 9.4.4 Konzeption der optimalen Strukturflexibilität
- Teil 3: Wirtschaftspolitisch relevante Theorien der Neuen Politischen Ökonomie
- 10. Kapitel: Ökonomische Theorie politisch-staatlicher Institutionen
- 10.1 Kerngedanken
- 10.2 Vertragstheoretische Erklärung politisch-staatlicher Institutionen
- 10.3 Funktionen politisch-staatlicher Institutionen
- 10.4 Theorie der Staatsbürokratie
- 10.4.1 Kerngedanken
- 10.4.2 Staatsbürokratie als Idealtypus
- 10.4.3 Staatsbürokratie als Nutzenmaximierer
- 10.4.4 Staatsbürokratie als Budgetmaximierer
- 10.4.5 Zum Aussagewert
- 11. Kapitel: Ökonomische Theorie der Politik in der Demokratie
- 11.1 Kerngedanken
- 11.2 Grundstruktur des Downsschen Modells
- 11.3 Parteienkonkurrenz und Ideologie
- 11.4 Rationales Wahlverhalten und Information
- 11.5 Regeln des Regierungshandelns
- 11.6 Zum Aussagewert
- 12. Kapitel: Theorie des kollektiven Handelns
- 12.1 Kemgedanken
- 12.2 Kollektives und individuelles Interesse
- 12.3 Marktorientierte und nicht-marktorientierte Gruppen
- 12.4 Mittelgroße und große Gruppen
- 12.5 Gruppenpluralismus und Interessengleichgewicht
- 12.6 Gruppenkoordination durch politische Unternehmer
- 12.7 Zum Aussagewert
- 13. Kapitel: Mesoökonomische Interaktionstheorie der Wirtschaftspolitik
- 13.1 Kerngedanken
- 13.2 Interaktionen zwischen Gruppen und Staat
- 13.3 Entscheidungs- und Koordinierungselemente bei Interaktionen
- 13.4 Meso-Grundmodell „Markt für Strukturhilfen46
- 13.5 Aktionsphasen und Interaktionsschema
- 13.6 Interaktionskosten und gesellschaftliche Kosten
- 13.7 Strukturpolitische Verhaltensmuster
- 13.8 Zum Aussagewert
- Teil 4: Wahlorientierte Wirtschaftspolitik in der parlamentarischen Demokratie
- 14. Kapitel: Mikroökonomische Wählerpräferenzpolitik
- 14.1 Wahlrelevante Faktoren
- 14.1.1 Sozio-strukturelle Faktoren
- 14.1.2 Grundwerte und gesellschaftliche Ideensysteme
- 14.1.3 Sozio-politische Spannungslinien
- 14.1.4 Parteipolitische Grundsatzprogramme
- 14.1.5 Aktuelle Sach- und Streitfragen
- 14.2 Wählerstimmenmarkt als Tauschveranstaltung
- 14.2.1 Angebotsseite: Wahlprogramme der Parteien
- 14.2.2 Nachfrageseite: Wählerpräferenzen für politische Güterbündel
- 15. Kapitel: Makro- und mesoökonomische Politikansätze
- 15.1 Wahlorientierte Konjunkturpolitik
- 15.1.1 Politischer Konjunkturzyklus
- 15.1.2 Parteipolitischer Konjunkturzyklus
- 15.1.3 Konjunkturpolitik bei rationalem Wählerverhalten
- 15.2 Mesoökonomische Gruppenbegünstigungspolitik
- 15.2.1 Gruppenspezifische Verteilungspolitik
- 15.2.2 Politisch-mesoökonomisches Interdependenz- und Verteilungsmodell
- 15.2.3 Verteilungsorientierte Wirtschaftspolitik von demokratischen Linksregierungen
- 15.2.4 Verteilungsorientierte Wirtschaftspolitik von demokratischen Rechtsregierungen
- 15.2.5 Trend zur Annäherung von Verteilungsstrukturen
- Literaturverzeichnis
- Sachverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
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