Grundlagen
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  1. 321 Seiten
  2. German
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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. I. Allgemeine Betriebswirtschaftslehre als Einzelwirtschaftstheorie der Institutionen
  2. a) Einkommensunsicherheit als Erfahrungstatbestand
  3. 1. Erwerb und Verwendung von Einkommen über Dienste, Sachen und Verfügungsrechte
  4. 2. Eigenverantwortlicher Einkommenserwerb unter Unsicherheit als Folge unvollständigen und ungleichverteilten Wissens
  5. 3. Einkommensunsicherheit und Wege, sie zu verringern
  6. b) Institutionen zur Verringerung von Einkommensunsicherheiten als Untersuchungsbereich der Betriebswirtschaftslehre
  7. 1. Institutionen als Regelsysteme und Handlungssysteme
  8. 2. Die Beschränkung der Betriebswirtschaftslehre auf die Untersuchung von Institutionen zur Verringerung von Einkommensunsicherheiten
  9. c) Unternehmerfunktionen als Grundlage einer Einzelwirtschaftstheorie der Institutionen
  10. 1. Die Übernahme von Einkommensunsicherheiten als Institutionen-begründende Unternehmerfunktion
  11. 2. Das Erzielen von Arbitragegewinnen als Institutionenerhaltende Unternehmerfunktion nach außen
  12. 3. Das Durchsetzen von Änderungen als Institutionen-erhaltende Unternehmerfunktion nach innen
  13. d) Folgen der Übertragung von Unternehmerfunktionen auf Beauftragte
  14. 1. Verborgene Information vor und verborgene Handlungen nach einer Tauschvereinbarung
  15. 2. Das Problem des Auftragshandelns
  16. 3. Kontrolle und Rechenschaft: als betriebswirtschaftliche Aufgaben
  17. II. Markt und Unternehmung als Institutionen zur Verringerung von Einkommensunsicherheiten
  18. a) Wirtschaftssystem, Wirtschaftsordnung und einzelwirtschaftliche Institutionen
  19. 1. Ordnung eines Wirtschaftssystems durch Wettbewerb und Regeln gerechten Verhaltens
  20. 2. Markt als Inbegriff eines Regelsystems durch Wettbewerb?
  21. 3. Überblick über einzelwirtschaftliche Institutionen als Handlungssysteme
  22. b) Märkte als Handlungssysteme
  23. 1. Die Mehrdeutigkeit des Begriffs „Markt“
  24. 2. Markt als durch Marktstruktur und Marktregeln geordnete Marktprozesse
  25. 3. Marktprozesse, Marktzufuhr und betriebswirtschaftliche Funktionen
  26. c) Betriebe und Unternehmungen
  27. 1. Wirtschaftseinheiten, Haushalte und Betriebe
  28. 2. Betriebe als Unternehmungen und Betriebe für öffentliche Güter
  29. 3. Unternehmungen als durch Unternehmungsstruktur und Unternehmungsregeln geordnete Unternehmungsprozesse
  30. d) Unternehmerfunktionen und die Entwicklung einzelwirtschaftlicher Institutionen
  31. 1. Unbeabsichtigtes und geplantes Entstehen der Institutionen Markt und Geldwesen
  32. 2. Unbeabsichtigtes und geplantes Entstehen von Betrieben und Unternehmungen
  33. III. Forschungsprogramme und Theorienbildung in der Betriebswirtschaftslehre
  34. a) Unterschiedliche Sichtweisen von den Aufgaben der Betriebswirtschaftslehre
  35. 1. Die auf den Einkommensaspekt bezogene Sichtweise
  36. 2. Betriebswirtschaftslehre als Lehre vom wirtschaftlichen Handeln in Betrieben
  37. 3. Wirtschaften einzelner als rationales Verfugen über knappe Mittel
  38. 4. Betriebswirtschaftslehre als „angewandte“ interdisziplinäre Managementwissenschaft
  39. b) Betriebswirtschaftslehre und ihre Nachbarwissenschaften
  40. 1. Hochschulgemeinschaften, Denkstilgemeinschaften und ihre Forschungsprogramme
  41. 2. Die Abgrenzung der Einzelwirtschaftstheorie der Institutionen zur Volkswirtschaftslehre und Soziologie
  42. c) Erklärende betriebswirtschaftliche Theorien und ihr empirischer Gehalt
  43. 1. Die Mehrdeutigkeit des Theoriebegriffs
  44. 2. Die Strukturmerkmale erklärender betriebswirtschaftlicher Theorien
  45. 3. Formale Wirtschaftstheorie und empirischer Gehalt: das Beispiel des Monopolpreises und der ceteris-paribus-Bedingung
  46. 4. Die Rendite (Profitrate) als Problemfall für die Interpretation von Symbolen
  47. 5. Testbarkeit und Widerlegbarkeit von Hypothesen
  48. d) Weitere Erscheinungsformen und Gütestufen betriebswirtschaftlicher Theorien
  49. 1. Gestaltende Theorien als Strukturen anwendungsbezogen abgewandelter erklärender Theorien
  50. 2. Betriebswirtschaftliche Messungen und die Strukturmerkmale metrisierender Theorien
  51. 3. Gütestufen für Theorien
  52. IV. Entwicklung und Aussagefähigkeit einzelner Forschungsprogramme zur Theorie der Unternehmung
  53. a) Vorläuferwissenschaften der Betriebswirtschaftslehre
  54. 1. Überblick
  55. 2. Ökonomik und Entstehung der Politischen Ökonomie
  56. 3. Kameralwissenschaft, landwirtschaftliche Betriebslehre und Staatsrechnungswissenschaft
  57. 4. Die Lehre von der Unternehmung in der historisch-ethischen Nationalökonomie als Ursprung heutiger Managementwissenschaft
  58. b) Entwicklung und Theorienbildung der Betriebswirtschaftslehre
  59. 1. Die Verselbständigung der akademischen Betriebswirtschaftslehre
  60. 2. Die Spaltung betriebswirtschaftlicher Forschungsprogramme
  61. c) Quellen und Grenzen mikroökonomischer Theorie der Unternehmung
  62. 1. Die Theorie der Unternehmung im Denken klassischer, neoklassischer und institutioneller Mikroökonomie
  63. 2. Ältere und jüngere Lehre von den Verfügungsrechten
  64. 3. Der Transaktionskostenansatz
  65. 4. Agency-costs und Modelle zur Risikoteilung als Lösungsansätze für Principal-Agent-Probleme?
  66. d) Die Fragwürdigkeit des Marktgleichgewichtsdenkens für eine Theorie der Unternehmung
  67. 1. Zwei Theoreme über die Trennbarkeit gegenseitiger Abhängigkeiten in Finanzmärkten
  68. 2. Der verfehlte Erklärungsanspruch von Marktgleichgewichtsmodellen
  69. Namensverzeichnis
  70. Stichwortverzeichnis