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Totale Erziehung für den totalen Krieg
Hitlerjugend und nationalsozialistische Jugendpolitik
- 1,308 Seiten
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Totale Erziehung für den totalen Krieg
Hitlerjugend und nationalsozialistische Jugendpolitik
Über dieses Buch
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Information
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20th Century HistoryInhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Teil 1
- 1. Die „Kriegsjugend Adolf Hitlers“ in der „soldatischen Bewährung“
- 1.1 Zielgerichtet und planlos - der Weg der HJ in den Krieg
- 1.2 Ein „Generalstab der Jugend“? Die Führung der HJ
- 1.3 Von Schirach zu Axmann. Der Wechsel an der Führungsspitze der HJ
- 1.4 „Haben wir ein Kriegsziel?“
- 1.5 „In der Waagschale des Krieges“. Erste Kriegseinsätze zwischen Improvisation und Desorganisation
- 1.6 Versuche der Reorganisation durch weitere Dezentralisierung
- 1.7 Das „Kriegseinsatzwerk der HJ“. Ein vergeblicher Rezentralisierungsversuch
- 1.8 Die „Jugend nach vier Jahren Krieg“. Die Bilanz der HJ-Führung
- 1.9 Zum Umfang der Kriegseinsätze der HJ
- 1.10 Eskalation des jugendlichen Kriegseinsatzes in der Endphase des Krieges
- 2. Weltanschauung, Medien und Kultur
- 2.1 „Erziehung zum Nationalsozialismus“. Die weltanschauliche Schulung der HJ
- 2.1.1 Die Schulungsarbeit der HJ in der Vorkriegszeit
- 2.1.2 Die Heimabende der HJ
- 2.1.3 Die „rassenpolitische“ Schulung
- 2.1.4 „Weltgefahr Bolschewismus“
- 2.1.5 Die weltanschauliche Schulung im Krieg
- 2.1.6 Kein neuer „November 1918"
- 2.1.7 Struktur-und QualitätsVerluste
- 2.2 Die Medienarbeit der HJ als „publizistische Führung“ der Jugend
- 2.2.1 HJ-Presse
- 2.2.2 Literatur
- 2.2.3 Rednerwesen
- 2.2.4 Rundfunk
- 2.2.5 Film
- 2.2.6 Fernsehen
- 2.3 „Dienst an den Altären der Seele“ - Die Kulturarbeit der HJ
- 2.3.1 Hauptarbeitsbereiche des Kulturamtes der Reichsjugendführung
- 2.3.2 Kulturarbeit im Kriege. Das Beispiel „Musikarbeit“
- 2.3.3 Kulturarbeit im Kriege. Das Beispiel „Jugend und Technik“
- 3. „Vormilitärische Ausbildung“ und „Leibesübungen“ der Jugend. Training für den Kriegseinsatz der HJ
- 3.1 „Die Schlagkraft der Wehrmacht auf das höchste steigern“. Die Wehrertüchtigung der HJ
- 3.1.1 Der Typ des „politischen Soldaten“ als Zielsituation. Die Anfänge der vormilitärischen Ausbildung
- 3.1.2 Auf dem Weg in den Krieg. Die Zusammenarbeit von HJ und Wehrmacht und der Aufbau ihrer Verbindungsorganisation
- 3.1.3 Die HJ-Sondereinheiten
- 3.1.4 Die „Umwertung aller Werte“: Der „Dienst mit der Waffe“ um „den anderen zu töten“. Wehrertüchtigung und wehrgeistige Erziehung der HJ unter Kriegsbedingungen
- 3.1.5 „Erziehung zur Wehrfähigkeit“ als „Lebensgesetz der Hitler-Jugend“. Der Aufbau der HJ-Wehrertüchtigungslager
- 3.1.6 Wehrmacht und SS als Konkurrenten bei der Wehrertüchtigung der HJ
- 3.1.7 Das letzte Jahr, der letzte Jahrgang
- 3.2. „Ein Volk in Leibesübungen“. Die „Leibeserziehung“ der Jugend als Pflichtsportdienst der HJ
- 3.2.1 Körperliche Ertüchtigung als „Dienst am Volk“. Die Zerschlagung der deutschen Jugendsportbewegung und der Aufbau der HJ-Sportorganisation
- 3.2.2 Von der „Grundschule der Leibesübungen“ zum „Sportdienst“ der HJ. Erfassung, Dokumentation und Mobilisierung jugendlicher Leistungsfähigkeit
- 3.2.3 Höhepunkt und Niedergang. „Sportdienst“, Leistungssport und Sportwettkämpfe im Kriege
- 4. Von der Jugendbewegung über das HJ-Gesetz zur Jugenddienstpflicht. Die „Verrechtlichung“ der Jugend
- 4.1 Das HJ-Gesetz. Ein „neuer Abschnitt in der Erziehungsgeschichte der Menschheit“?
- 4.2 Die Jugenddienstpflicht. Eine „völkische Leistungspflicht“
- 4.3 „Dienstkarte, Stammblatt, Bannkartei“. Das „lückenlose Erfassungswesen“ der HJ
- 4.4 „Aufnahme, Verpflichtung, Überweisung“. Rituale des Zugriffs der NSDAP auf die HJ
- 4.5 „Jugendliche Reservearmee“. Die HJ als Nachwuchsorganisation für die NSDAP
- 5. Der „Orden des jungen Deutschland“. Das Führerkorps der HJ
- 5.1 Die „Ausrichtung der Auslese“. Aufbau und System der HJ-Führerschulung
- 5.2 „Das Weltbild der Führerschaft weiten“. Spezialausbildung für die neue Elite
- 5.3 Von der Führerschaft zum Führerkorps. Die Professionalisierung einer neuen Leistungselite
- 5.4 „Im feldgrauen Rock“. Die Kriegsbegeisterung des HJ-Führerkorps als logische Konsequenz und Problem der HJ-Erziehung
- 5.5 „Blutopfer“,“Blutzoll“ und „Aderlaß“. Kriegseinsatz, Kriegsverluste und Kriegsbetreuungsdienst
- 5.6 Zwischen Protektion und Preisgabe, zwischen Loyalität und Opposition. Die ambivalente Symbiose von NSDAP-Führung und HJ-Führerkorps
- 6. Erfassen, überwachen, reglementieren, bestrafen
- 6.1 „Gegebenenfalls zwangsweise Zuführung“. Der Streifendienst und die Einsatzgruppen der HJ
- 6.2 „Die Gemeinschaft von Schädlingen reinhalten“. Zur Arbeit der HJ-Gerichte
- 6.3 „In besonders schweren Fällen sogar die Todesstrafe“. Zur Zusammenarbeit von HJ und NS-Repressionsbehörden bei der Verfolgung von Jugendkriminalität und Jugendopposition
- 6.4 Vom Anspruch der Jugenderziehung zur Realität der „Jugendbetreuung“. Die Reichsarbeitsgemeinschaft für Jugendbetreuung im Kampf gegen die „Verwahrlosung der Jugend“
- 6.5 „Keimzelle gefährlicher Entwicklungen“ oder aufgebauschter Feind? Zum Kampf der HJ gegen Jugendliche Cliquen und Banden“
- 6.6 „Wirksame Waffe gegen Straftaten“? Zur Zusammenarbeit von HJ und NS-Justiz
- 6.7 Arrest, Gefängnis, Konzentrationslager. Zur „Bewahrung“ Jugendlicher im NS-Staat
- 6.8 „Ausmerzung aller gemeinschaftsschädlichen Elemente“? Nicht verwirklichte Visionen der HJ
- 7. „Überragende Leistungsmenschen“ bei der „Arbeit für Deutschland“. Zur Rolle der HJ in der Arbeitskräfteverwaltung und der Sozialpolitik des Dritten Reiches
- 7.1 „Hitler-Jugend schafft Arbeit! “ Jugendarbeitslosigkeit als Auslöser für die HJ-Sozialpolitik
- 7-2 Von der „Kampfjugend zur Leistungsjugend“. Der Reichsberufswettkampf der HJ
- 7.2.1 Die Initiierung des Reichsberufswettkampfes als „Tatbekenntnis der antikapitalistischen Gesinnung“
- 7.2.2 Die „totale Mobilmachung der Betriebsjugend“ im Konflikt zwischen Wirtschaft und HJ-Führung
- 7.2.3 Der Reichsberufswettkampf im Vierjahresplan: Der Kriegszustand wird eingeläutet
- 7.2.4 Mit „höchsten Leistungen im Beruf ein Tatbekenntnis zur Front ablegen“. Der Kriegsberufswettkampf der HJ
- 7.3 „Den Sozialismus bis zur letzten Konsequenz treiben“? Der Einsatz der HJ für Jugendschutz und Jugendarbeitsrecht
- 7.3.1 Die Freizeitaktion
- 7.3.2 HJ und Jugendschutzgesetz
- 7.4 Die „Berufserziehung“ der Jugend als „Werk der Menschenführung“. Der „politische Jungarbeiter“ als „Erziehungsauftrag der HJ im Arbeitsleben“
- 7.4.1 Das Soziale Amt der Reichsjugendführung
- 7.4.2 HJ-Führung und Deutsche Arbeitsfront
- 7.4.3 Das Konzept der Berufserziehung
- 7.4.4 „Bereitmachen für die Bewährung“
- 7.4.5 Die „Sparaktion“ als legalisierter Lohnraub bei jugendlichen Arbeitern
- 7.4.6 HJ-Führung und fachpraktische Berufsausbildung
- 7.5 „Ist die Jugend eine Arbeitseinsatzreserve?“ Der Kampf um die „Rekruten der Arbeit“ und um die Weiterführung der Berufsausbildung im totalen Krieg
- 7.5.1 Reichsjugendfuhrung und Reichswirtschaftskammer
- 7.5.2 Versuche der Einbindung von HJ-Führem in die Wirtschaft
- 7.6 „Alle Berufe im Dienste des Krieges“. „Berufsnachwuchslenkung“ und „Arbeitskräfteeinsatz“ nach „staatspolitischen Bedürfnissen“
- 7.6.1 HJ und Lenkung der jugendlichen Arbeitskräfte in der Friedenswirtschaft
- 7.6.2 HJ und Lenkung der jugendlichen Arbeitskräfte beim Übergang von der Friedens- zur Kriegswirtschaft
- 7.6.3 „Was soll ich werden?“
- 7.6.4 HJ und Lenkung der jugendlichen Arbeitskräfte im totalen Krieg
- 7.6.5 „Zucht und Ordnung“ in den neuen „Wohnstätten der Jugend“. Die Jugendwohnheime der HJ
- 7.6.6 HJ und Mobilisierung jugendlicher Arbeitskräfte in der letzten Kriegsphase
- 7.7 „Den Menschen in seiner Wesensganzheit erfassen“, um den „Menschenbedarf des Reiches zu decken“. Auslese und Begabtenförderung der HJ für die Kriegswirtschaft
- 7.7.1 Das Begabtenförderungswerk des Deutschen Volkes
- 7.7.2 Die Reichsausleselager
- 7.7.3 Das Deutsche Jugendförderungswerk e.V
- 7.8 „Arbeitserziehung“ für „Arbeitsverweigerer“. Der Kampf um die Erhaltung der Arbeitsdisziplin
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Häufig gestellte Fragen
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