Im Haus der Sprache wohnen
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Im Haus der Sprache wohnen

Wahrnehmung und Theater im Fremdsprachenunterricht

  1. 548 Seiten
  2. German
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Wahrnehmung und Theater im Fremdsprachenunterricht

Über dieses Buch

The German Linguistic Studies Series is a comprehensive and outstanding forum in its field. It has borne the name of its subject in its title since the foundation of the series in the eighth decade of the last century.
The series is comprehensive in the broad spectrum of topics covered (language levels, varieties, communication forms, epochs) in the range of research perspectives (theoretical and empirical studies, fundamental research and applications, interdisciplinarity with psychology, the social sciences etc.) and methodologies (the sole criterion is quality), in the rhythm of research (trends are perceived and also set, achievements are secured) and in the forms of presentation (monographs, textbooks, collected volumes, dictionaries).
Professorial theses, outstanding doctoral theses, pioneering research findings from wider contexts, but also the surprising 'stroke of genius' set the standards for inclusion in the series.

Call for Book Proposals: https://blog.degruyter.com/call-for-book-proposals-reihe-germanistische-linguistik/

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Information

Jahr
2011
ISBN drucken
9783484312388
eBook-ISBN:
9783110918380

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Verzeichnis der Illustrationen und Graphiken
  3. Verzeichnis der Textbeispiele und Unterrichtsmaterialien
  4. Teil I. Bestandesaufnahme: Das Unbehagen in der kommunikativen Didaktik
  5. 1. Die Entwicklung der kommunikativen Didaktik im Überblick
  6. 1.1. Die Ursprünge
  7. 1.2. Exkurs zur kommunikativen Kompetenz
  8. 1.3. Kritische Reflexion und neue Perspektiven
  9. 1.4. Das allmähliche Verschwinden der kommunikativen Kompetenz
  10. 2. Kritisches Inventar
  11. 2.1. Kommunikation und Kommunikationssituation im Klassenzimmer
  12. 2.2. Lernerzentriertheit
  13. 2.3. Wirklichkeiten und Interkulturalität
  14. Teil II. Der Mensch ist ein Augentier
  15. 1. Einleitung
  16. 1.1. Das Umfeld
  17. 1.2. „La terre est bleue comme une orange“ – Zur fremdsprachlichen Kreativität
  18. 2. Thesen und Einstiegsübung
  19. 2.1. Methodische Vorbemerkung
  20. 2.2. Einstieg: ,Durch das Fenster‘
  21. 3. Weiterführende Übungen zur visuellen Wahrnehmung
  22. 3.1. Trataka: Die Fixierung des Blicks
  23. 3.2. Der weite Blick
  24. 3.3. Experimente zu Wahrnehmung und Sprache
  25. 3.4. Kulturgeschichtlicher Exkurs zur Entwicklung des Sehens
  26. 3.5. Augenprotokoll
  27. 3.6. Schreiben in der Fremdsprache: „Was man mit einem Text machen kann und wie es so schön ist“
  28. 4. Der Mensch ist ein Augentier: Theoretische Überlegungen
  29. 4.1. Ich sehe, also denke ich – Ein evolutionsbiologischer Exkurs
  30. 4.2. Sehen, Erkennen und Benennen
  31. 4.3. Wahrnehmungssensibilisierung im Fremdsprachenunterricht
  32. 5. Komposition / Dekomposition: Seh- und Schreib-Etüden
  33. 5.1. Sprachwelten: Das Inventar
  34. 5.2. Schritte zum Bildverstehen
  35. 5.3. Bilder demontieren
  36. 6. Die Konstruktbildungskompetenz entwickeln
  37. 6.1. Aus-Schnitt
  38. 6.2. Das Kognitionsmodell des Radikalen Konstruktivismus: Die Welterzeugungsmaschine
  39. 7. Beobachter, von vorne betrachtet
  40. Teil III. Gehörsensibilisierung
  41. 1. Der mehrdimensionale Wahrnehmungsraum
  42. 2. Hören ist Fühlen ist Sehen – Resonanz und Synästhesie als Facetten eines integrativen Hörkonzepts
  43. 2.1. Hörertypologien und Hörkonzept
  44. 2.2. Wahrnehmungsschulung und ästhetische Erziehung
  45. 3. Umwelthören
  46. 3.1. Einstimmung: La Chambre d’écoute
  47. 3.2. Probleme bei der Umsetzung von Höreindrücken
  48. 3.3. „In meinem Zimmer, im Hauptquartier des Lärms“ – Eine Performance
  49. 4. Komponierte Klanglandschaften
  50. 4.1. Wave in Worten
  51. 4.2. Abläufe und Aufgabenstellungen
  52. 4.3. Techniken und Hilfsmittel
  53. 5. Atmosphärisches, Stimmung, Gefühl
  54. 5.1. Das Musikerleben und seine Verbalisierung
  55. 5.2. REGEN: Frédéric Chopin, Prélude op. 28, Nr. 15 in Des-Dur („Regentropfen“)
  56. 5.3. Frère Jacques
  57. 6. Klingende Porträts
  58. 6.1. Im Tonfall der Zärtlichkeit: W. A. Mozart: Klaviersonate C-Dur KV 309, 2. Satz
  59. 6.2. „Tu me suis Marie“ (Les Reines Prochaines)
  60. 6.3. „Angela ist ein Angler/Angela ist ein Engel“ (Namenvariationen)
  61. 7. Faszination des Sprachklangs
  62. 7.1. Mäandernde Sprechrhythmen
  63. 7.2. „Stimmgesten“ und „Bedeutungsschatten“ (Luciano Berio)
  64. 8. Gruppenimprovisation
  65. Teil IV. Theater im Theater im Theater – Eine Unterrichtsdramaturgie in fünf Akten
  66. 0. Vorbemerkung
  67. 1. Einleitendes
  68. 1.1. Fremdsprache ist Rollensprache ist Kunstsprache ist Theatersprache
  69. 1.2. Zusammenfassende Charakterisierung des Ansatzes
  70. 2. Erster Akt: Einstimmung
  71. 2.1. Gedichtchoreographie
  72. 2.2. Textdramatisierung
  73. 2.3. Bild und Visualisierung als Anstoß zur szenischen Improvisation, mit einem Exkurs zu Stanislawskis ,System‘
  74. 2.4. Fazit zur bisherigen Schauspielarbeit: Vom szenischen Lesen zum interaktionalen Sprechen
  75. 2.5. ALLES ist Theater/THEATER ist alles
  76. 2.6. Das Schwellen-Ritual: One-(Wo)man-Show
  77. 3. Zweiter Akt: Das Stück wird angezettelt
  78. 3.1. „What shall we make a play about?“
  79. 3.2. Wo? – oder: Die Schauspieler auf der Suche nach den Personen
  80. 3.3. Die soziale Konstruktion der Person: Der Schauspieler zwischen Ich und Nicht-Ich
  81. 3.4. Die fremdsprachige Persona als Ausdruck eines ,möglichen Selbst‘
  82. 3.5. Das magische Als-ob des Fremdsprachlers
  83. 4. Dritter und vierter Akt: Theaterwerkstatt und Aufführung
  84. 4.1. Werkstattberichte: ACHTUNG – FERTIG – LOS!
  85. 4.2. Kommentar zu den Werkstattberichten: Das Verwandlungspotenzial des Spiels
  86. 4.3. Prozesse der Textproduktion und Textverarbeitung
  87. 5. Fünfter Akt: Ausklang
  88. Teil V. Im Haus der Sprache wohnen: Fremdsprachenerwerb und Identität
  89. 1. Absichtserklärung
  90. 2. Narrative Identität
  91. 3. Die Bedingungen von Kommunikation
  92. 3.1. Eine egalitäre, bikulturelle Kommunikationskultur
  93. 3.2. Kultur schafft Kultur schafft KULTUR: „die Genese sinnhafter Identität“ (Meuter)
  94. 3.3. Identitätsprojekte
  95. 3.4. Sprachenlernen ist Wunscherfüllung
  96. Literatur
  97. Discographie

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