
Dichtungstheorien der deutschen Frühaufklärung
- 232 Seiten
- German
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Dichtungstheorien der deutschen Frühaufklärung
Über dieses Buch
Prädestiniert durch ihre Geschichte – als Zentrum der deutschen Frühaufklärung mit europäischer Wirkung und als einer der Impulsgeber der anthropologischen Wende – gründete die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1993 das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA). Bisherige und gegenwärtige Forschungsschwerpunkte des IZEA umfassen die aufklärerische Anthropologie, die Aufklärung im Bezugsfeld frühneuzeitlicher Esoterik, Universitätsgeschichte, den Philanthropismus und das Gartenreich Dessau-Wörlitz, neuere Akzente liegen auf der Frühaufklärung als Experimentierfeld und der Begründung von Kulturmustern für die Moderne.
Die Ergebnisse dieser Forschungen erscheinen seit Herbst 1995 in der wissenschaftlichen Reihe des IZEA unter dem Titel »Hallesche Beiträge
zur Europäischen Aufklärung«. Hinzu kommen qualifizierte Arbeiten, die
extern entstanden sind. Pro Jahr erscheinen zwei bis vier Bände (Monographien, Sammelbände, Quellenkommentare).
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Zur Einführung
- Alexander Gottlieb Baumgartens Theorie des Gedichts
- Die Grundregel des Geschmacks – Zur Theorie der Naturnachahmung bei Charles Batteux und Georg Friedrich Meier
- „Auch die fruchtbarsten Bäume wollen beschnitten sein“: Georg Friedrich Meiers Konzept der Einbildungskraft und Dichtungskraft und die Kritik an Anna Louisa Karsch
- „Logik der Phantasie“ – Der Beitrag von Immanuel Jacob Pyra zur Dichtungstheorie der Frühaufklärung
- Architektur des Erhabenen. Eine Besichtigung von Immanuel Pyras Tempel der wahren Dichtkunst
- Pyra und Lange: Zum Verhältnis von Empfindsamkeit und Pietismus in ihren Freundschaftlichen Liedern
- Zur Rezeption Baumgartens bei Uz, Gleim und Rudnick
- Georg Friedrich Meiers Apologie des geselligen Lachens
- Zur Thematisierung von „schöner Literatur“ in Samuel Gotthold Langes und Georg Friedrich Meiers Moralischen Wochenschriften Der Gesellige und Der Mensch
- Paul Jacob Rudnicks Satire Der heutige Gegenstand meiner Einbildungskraft
- Inszenierungen des geglückten Tags. Zur impliziten Poetik bei Johann Peter Uz und Johann Wilhelm Ludwig Gleim
- Die Macht der Tugend - Zur Poetik des utopischen Romans am Beispiel von Schnabels Die Insel Felsenburg und von Loens Der redliche Mann am Hofe
- Die Dichtungsauffassung des jungen Wieland
- Namenregister