Was Texte sind und wie sie sein sollen
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Was Texte sind und wie sie sein sollen

Ansätze zu einer sprachwissenschaftlichen Begründung eines Kriterienrasters zur Beurteilung von schriftlichen Schülertexten

  1. 336 Seiten
  2. German
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Ansätze zu einer sprachwissenschaftlichen Begründung eines Kriterienrasters zur Beurteilung von schriftlichen Schülertexten

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Information

Jahr
2011
ISBN drucken
9783484311190
eBook-ISBN:
9783111632308

Inhaltsverzeichnis

  1. Verzeichnis der graphischen Darstellungen
  2. Vorwort
  3. 1 Einleitung: Sprache und Wertung. Sprachnormen
  4. 1.0 Einleitung
  5. 1.1 Sprache und Weitung. Die Aufgabe des Zürcher Projekts "Muttersprachliche Fähigkeiten von Maturanden und Studienanfängern in der Deutschschweiz"
  6. 1.2 Sprachnormen ('Normologie')
  7. 1.3 Motivierung der vorliegenden Arbeit im Verhältnis zum Gesamtprojekt und in ihrer inneren Anlage (mit einer wichtigen Vorbemerkung zum Textbegriff)
  8. 2 Grammatik
  9. 2.0 Einleitung
  10. 2.1 Skizze des Grammatikmodells
  11. 2.2 Zur positiven grammatischen Charakterisierung von Texten
  12. 2.3 Fehler ('Lapsologie')
  13. 2.4 Zur Gewichtung grammatischer Text-Befunde in einer Text-Bewertung
  14. 2.5 Grammatik der gesprochenen und Grammatik der geschriebenen Sprache: Alles eins?
  15. 3 Schrift
  16. 3.0 Einleitung
  17. 3.1 Was gehört zur Rechtschreibung (Orthographie und Interpunktion)?
  18. 3.2 Welcher Art sind Rechtschreibnormen?
  19. 3.3 Zur Gewichtung der Schreibnorm-Konformität in der Textbewertung
  20. 4 Kohäsion
  21. 4.0 Einleitung
  22. 4.1 Der Anspruch der Kohäsionslinguistik
  23. 4.2 Kohäsionsmittel - Vorschlag zu einer Typologie
  24. 4.3 Resümierende Frage nach der Gemeinsamkeit und der Textspezifik der Kohäsionsmittel
  25. 4.4 Was kann als Textbaufehler gelten? Wieviel Kohäsion braucht ein Text?
  26. 5 Kohärenz I: Vom Text auf dem Papier zum Text im Kopf
  27. 5.0 Einleitung
  28. 5.1 Kritik an der Kohäsionslinguistik und Kritik an der Kritik der Kohäsionslinguistik
  29. 5.2 Grund-These. Terminologische Regelungen. Die Unterscheidung von Text I und Text II
  30. 5.3 Verstehen. Grundzüge einer Theorie des Text-Verstehens und des Text- Verständnisses
  31. 5.4 Zum prozessualen Aspekt des Text-Verstehens
  32. 5.5 Zum repräsentationalen Aspekt des Text-Verständnisses - Textbegriff - Grundzüge der Funktionalen Texttheorie
  33. 5.6 Verständlichkeit
  34. 6 Kohärenz II: Über die thematische Entfaltung und ihre 'Logik'
  35. 6.0 Einleitung
  36. 6.1 Thematische Entfaltung (TE)
  37. 6.2 Die thematische Entfaltung am Beispiel der Konnektive der "Kausalität"
  38. 6.3 Die thematische Entfaltung und ihre 'Logik' in argumentativen Texten
  39. 6.4 Zum Beispiel: Ein argumentativer Schülertext
  40. 6.5 Verallgemeinerungen. Weiterführende Gedanken
  41. 6.6 Schlaglichter auf Normen der thematischen Entfaltung in nicht-argumentativen Textteilen und Texten
  42. 7 Metakommunikation
  43. 7.0 Einleitung
  44. 7.1 Lesarten von Metakommunikation. Eingrenzung des Gegenstandes
  45. 7.2 Definitionsversuche
  46. 7.3 Funktionstypen von Metakommunikation in monologischen geschriebenen Texten
  47. 7.4 Sprachliche Eigenheiten metakommunikativer Textteile. Das metakommunikative Sprach- und Illokutionswissen
  48. 7.5 Normfrage
  49. 8 Textsorten
  50. 8.0 Einleitung
  51. 8.1 Mögliche Konstituenten eines Begriffs Textsorte
  52. 8.2 Sprechen vs. Schreiben; gesprochene vs. geschriebene Sprache; Mündlichkeit vs. Schriftlichkeit
  53. 8.3 Textsorten vs. Textmuster. Textmusterwissen - zur Rolle von Mustern in der täglichen Kommunikationspraxis
  54. 8.4 Normfrage
  55. 9 Attraktivität
  56. 9.0 Einleitung
  57. 9.1 Linguistik der sprachlich-formalen Schönheit
  58. 9.2 Linguistik der thematischen Relevanz
  59. 9.3 Attraktivität und Repulsivität
  60. 10 Ausleitung. Rück- und Ausblick: Textideale
  61. Anhang 1: Das Zürcher Textanalyseraster
  62. Anhang 2: Themenstellung für den in Abschnitt 6.4 analysierten Schülertext
  63. Literaturverzeichnis
  64. Sachregister