Die Satzgliedanordnung im Spanischen
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Die Satzgliedanordnung im Spanischen

Eine diachrone Analyse

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Die Satzgliedanordnung im Spanischen

Eine diachrone Analyse

Über dieses Buch

The book series Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie, founded by Gustav Gröber in 1905, is among the most renowned publications in Romance Studies. It covers the entire field of Romance linguistics, including the national languages as well as the lesser studied  Romance languages.

The editors welcome submissions of high-quality monographs and collected volumes on all areas of linguistic research, on medieval literature and on textual criticism. The publication languages of the series are French, Spanish, Portuguese, Italian and Romanian as well as German and English. Each collected volume should be as uniform as possible in its contents and in the choice of languages.

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Information

Jahr
2014
ISBN drucken
9783484522848
eBook-ISBN:
9783110931617

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Siglen und Abkürzungen
  3. Einleitung
  4. 1 Forschungsbericht
  5. 1.1 Ältere Arbeiten zur romanischen und spanischen Satzgliedanordnung
  6. 1.2 Neuere Untersuchungen zur Wortstellung des Gegenwartsspanischen
  7. 1.3 Untersuchungen zum Altspanischen
  8. 2 Ziele der Arbeit
  9. 3 Die Texte
  10. 3.1 Zur Textauswahl
  11. 3.2 Literaturgeschichtliche Anmerkungen
  12. 3.2.1 Zur Entstehung der alfonsinischen Chroniken
  13. 3.2.2 Die Chroniken des 14. und 15. Jahrhunderts
  14. 3.3 Angaben zum Korpus
  15. 3.3.1 Altspanische Texte
  16. 3.3.2 Neuspanische Texte
  17. I Theoretische und methodische Grundlagen
  18. I Anmerkungen zur Funktionalen Satzperspektive
  19. 1.1 Das 3-Ebenen-Konzept
  20. 1.2 Thema und Rhema - zwei problematische Begriffe
  21. 1.2.1 Thema/Rhema und das Kriterium der Bekanntheit
  22. 1.2.2 Thema-Subjekt-Agens
  23. 1.2.3 Zur Anordnung von Thema und Rhema
  24. 1.2.4 Zum Begriff der Transitivität
  25. 1.3 Problemfälle der Funktionalen Satzperspektive
  26. 1.3.1 Kommunikative Dezentrierung von Äußerungen
  27. 1.3.2 Das Problem der romanischen VS-Strukturen
  28. 1.3.3 Die in dieser Arbeit verwendete Terminologie
  29. 2 Das Thetisch-Kategorische Modell und seine Anwendung auf das Neuspanische
  30. 2.1 Skizzierung des Modells nach Ulrich (1985)
  31. 2.1.1 Allgemeines
  32. 2.1.2 Merkmale des Thetischen
  33. 2.1.3 Merkmale des Kategorischen
  34. 2.2 Die Anwendung des TKM auf Texte einer älteren Sprachstufe
  35. 2.3 Thetisch und Kategorisch im Neuspanischen
  36. 2.3.1 Einleitung
  37. 2.4 Typen thetischer Konstruktionen im Neuspanischen
  38. 2.4.1 Thetische Äußerungen ohne Aktanten
  39. 2.4.2 Thetische Äußerungen mit einem Aktanten
  40. 2.4.3 Thetische Äußerungen mit zwei (und mehr) Aktanten
  41. 2.4.4 Thetisch und Kategorisch in passivischen Sätzen
  42. 2.4.5 Subjektinversion nach verba dicendi
  43. 2.5 Typen kategorischer Konstruktionen im Neuspanischen
  44. 2.5.1 SV(0)-Anordnungen
  45. 2.5.2 Kategorische Sätze mit satzeinleitendem Adverbial
  46. 2.5.3 Kopulative Konstruktionen
  47. 2.5.4 Nicht-konforme Thematisierungen
  48. 2.5.5 VS(0)-Konstruktionen im kategorischen Bereich
  49. 2.5.6 Hervorhebung von Satzgliedern
  50. 2.6 Zusammenfassung
  51. 2.6.1 Die Subjektposition im Neuspanischen
  52. 2.6.2 Thetisch/Kategorisch - eine binäre Opposition?
  53. 2.7 Thetisch und Kategorisch als skalare Bereiche
  54. 2.7.1 Problemstellung
  55. 2.7.2 Zur Parameterwahl
  56. 2.7.3 Anwendung auf das Neuspanische
  57. 2.7.4 Die Rolle des satzinitialen Adverbials
  58. 2.7.5 Fazit
  59. II Thetisch und Kategorisch im Altspanischen
  60. 1 SV und VS in den Chroniken des 13. Jahrhunderts
  61. 1.1 Einleitung
  62. 1.1.1 Vorgehen
  63. 1.1.2 Die Bedeutung des Arabischen für das Altkastilische
  64. 1.1.3 Sprachliche Merkmale der alfonsinischen Chroniken
  65. 1.1.4 Quantitative Erfassung der Daten
  66. 1.2 Thetische Konstruktionen im 13. Jahrhundert
  67. 1.2.1 Thetische Äußerungen mit einem Aktanten
  68. 1.2.2 Thetische Äußerungen mit zwei (und mehr) Aktanten
  69. 1.2.3 Thetische Äußerungen mit SV-Anordnung
  70. 1.3 Nicht-thetische Konstruktionen im 13. Jahrhundert
  71. 1.3.1 Erstaktant und Verb (und Zweitaktant)
  72. 1.3.2 Nicht-konforme Thematisierungen und Fokussierungen
  73. 1.3.3 Dezentriert-kategorische Äußerungen
  74. 1.3.4 Zum Problem der SV/VS-Alternanz im kategorischen Bereich
  75. 1.3.5 Kopulative Konstruktionen
  76. 1.3.6 Konstruktionen mit verba dicendi
  77. 1.4 Syntaktische Kontextbedingungen
  78. 1.4.1 Die Wortstellung bei transitiven Verben
  79. 1.4.2 Wortstellung und «Einleitung»
  80. 1.5 Zusatzkorpus: Calila e Dimna
  81. 1.5.1 Einleitung
  82. 1.5.2 Quantitative Erfassung der Daten
  83. 1.5.3 Analyse
  84. 1.5.4 Zusammenfassung
  85. 2 SV und VS in den Chroniken des 14. Jahrhunderts
  86. 2.1 Einleitung und quantitative Erfassung der Daten
  87. 2.2 Thetische Konstruktionen im 14. Jahrhundert
  88. 2.2.1 Thetische Äußerungen mit einem Aktanten
  89. 2.2.2 Thetische Äußerungen mit zwei (und mehr) Aktanten
  90. 2.2.3 Thetische Äußerungen mit SV-Anordnung
  91. 2.3 Nicht-thetische Konstruktionen im 14. Jahrhundert
  92. 2.3.1 Erstaktant und Verb (und Zweitaktant)
  93. 2.3.2 Nicht-konforme Thematisierungen und Fokussierungen
  94. 2.3.3 Dezentriert-kategorische Äußerungen
  95. 2.3.4 Kopulative Konstruktionen
  96. 2.3.5 Konstruktionen mit verba dicendi
  97. 2.4 Syntaktische Kontextbedingungen
  98. 2.4.1 Die Wortstellung bei transitiven Verben
  99. 2.4.2 Wortstellung und «Einleitung»
  100. 2.5 Vergleich mit dem 13. Jahrhundert
  101. 2.6 Zusatzkorpus: El Conde Lucanor
  102. 2.6.1 Einleitung
  103. 2.6.2 Quantitative Erfassung der Daten
  104. 2.6.3 Analyse
  105. 2.6.4 Zusammenfassung
  106. 3 SV und VS in den Chroniken des 15. Jahrhunderts
  107. 3.1 Einleitung und quantitative Erfassung der Daten
  108. 3.2 Thetische Konstruktionen im 15. Jahrhundert
  109. 3.2.1 Thetische Äußerungen mit einem Aktanten
  110. 3.2.2 Thetische Äußerungen mit zwei (und mehr) Aktanten
  111. 3.2.3 Thetische Äußerungen mit SV-Anordnung
  112. 3.3 Nicht-thetische Konstruktionen im 15. Jahrhundert
  113. 3.3.1 Erstaktant und Verb (und Zweitaktant)
  114. 3.3.2 Nicht-konforme Thematisierungen und Fokussierungen
  115. 3.3.3 Dezentriert-kategorische Äußerungen
  116. 3.3.4 Kopulative Konstruktionen
  117. 3.3.5 Konstruktionen mit verba dicendi
  118. 3.4 Syntaktische Kontextbedingungen
  119. 3.4.1 Die Wortstellung bei transitiven Verben
  120. 3.4.2 Wortstellung und «Einleitung»
  121. 3.5 Zusatzkorpus: Libro de los Exenplos por A.B.C
  122. 3.5.1 Einleitung
  123. 3.5.2 Quantitative Erfassung der Daten
  124. 3.5.3 Analyse
  125. 4 Die häufigsten Konstruktionen mit Adverbial in den chronistischen Texten
  126. 4.1 Einleitung
  127. 4.2 Art und Funktion der satzinitialen Adverbiale
  128. 4.2.1 Zur Funktion
  129. 4.2.2 Temporaladverbiale
  130. 4.2.3 Lokaladverbiale
  131. 4.3 Die verschiedenen Konstruktionen mit Temporal- und Lokaladverbial
  132. 4.3.1 Die AVS-Anordnung
  133. 4.3.2 Die ASV-Anordnung
  134. 4.3.3 Die SAV-Anordnung
  135. 4.3.4 Die VAS-Anordnung
  136. 4.3.5 Zusammenfassung
  137. 5 Die Stellung des nominalen Objekts im Altspanischen
  138. 5.1 Die unmarkierte Stellung von direktem und indirektem Objekt
  139. 5.2 Die On-V-Anordnung im Altspanischen
  140. 5.2.1 S-On-V
  141. 5.2.2 Äußerungen mit satzinitialem nominalen Objekt (On-V (-S))
  142. 5.3 Nominativus pendens und Initialisolierung des Subjekts
  143. 5.4 Präpositionaler Akkusativ und Satzgliedanordnung im Alt-kastilischen
  144. 6 Die Satzgliedanordnung im Nebensatz
  145. 6.1 Zur Funktion von Nebensätzen
  146. 6.2 Thetisch und Kategorisch im Nebensatz
  147. 6.3 Die Position des Subjekts im Nebensatz
  148. 6.3.1 Frequenzverhältnisse
  149. 6.3.2 Die Texte des 13. Jahrhunderts
  150. 6.3.3 Die Texte des 14. und 15. Jahrhunderts
  151. 6.3.4 Fazit
  152. 6.4 Die Position des nominalen Objekts im Nebensatz
  153. 7 Position und Funktion der Subjektpronomina im Altspanischen
  154. 7.1 Einleitung
  155. 7.2 Quantitative Erfassung der Daten
  156. 7.3 Kriterien zum Gebrauch der Subjektpronomina im Altspanischen
  157. 7.3.1 Kontrastivität und Emphase
  158. 7.3.2 Desambiguierende Funktion
  159. 7.3.3 Textgestaltende Funktion
  160. 7.3.4 Der Gebrauch der Subjektpronomina im Nebensatz
  161. 7.4 Die Position der Subjektpronomina in Haupt- und Nebensatz
  162. 8 Zusammenfassende Bemerkungen zur Satzgliedanordnung im Altspanischen
  163. III Wortstellung, Sprachtypologie und Sprachwandel
  164. 1 Die Satzgliedanordnung im Spätlateinischen
  165. 1.1 Wortstellungsvariation im Lateinischen
  166. 1.2 Zur Satzgliedanordnung in der Vita Eufrosine
  167. 1.3 Das hispanische Spätlatein
  168. 2 Die Entwicklung vom Spätlateinischen zum Altspanischen
  169. 2.1 Die Darstellung bei Wanner (1987, 1989)
  170. 2.2 Die Linearisierungsmuster im Altspanischen und ihre Funktionen
  171. 2.3 Zur Satzgliedanordnung in anderen altromanischen Sprachen
  172. 3 Das Altspanische aus positionstypologischer Sicht
  173. 3.1 Zur Positionstypologie
  174. 3.2 Zum Problem der Grundwortstellung im Altspanischen
  175. 3.3 Zur Frage nach einer «VSO-Zwischenphase»
  176. 3.4 Subjektprominenz im Altspanischen
  177. 3.5 Syntaktischer und pragmatischer Modus im Altspanischen
  178. 3.5.1 Thema-Rhema-Anordnung vs. Subjekt-Verb-Anordnung
  179. 3.5.2 Koordination vs. Subordination
  180. 3.6 War das Altspanische eine typologisch inkonsistente Sprache?
  181. 4 Zur Entwicklung vom Altspanischen zum Neuspanischen
  182. 4.1 Allgemeines zum sprachlichen Wandel im Bereich der Satzgliedanordnung
  183. 4.2 Entwicklungstendenzen vom Alt- zum Neuspanischen
  184. 4.3 Wege und Bedingungen der Wortstellungsveränderungen vom Alt- zum Neuspanischen
  185. 4.3.1 «Transitivität» als Parameter für sprachlichen Wandel?
  186. 4.3.2 Zur Grammatikalisierung der SV-Anordnung im Neuspanischen
  187. 4.4 Fazit
  188. Literaturverzeichnis
  189. Register
  190. Personenregister
  191. Sachregister

Häufig gestellte Fragen

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