Methoden der Netzwerkanalyse
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Methoden der Netzwerkanalyse

  1. 280 Seiten
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Methoden der Netzwerkanalyse

Über dieses Buch

Das sozialwissenschaftliche Forschungsverfahren der Netzwerkanalyse wird in Theorie und Praxis dargestellt. Die beschriebenen Einsatzbereiche umfassen unter anderem die Untersuchung von Teilgruppenbildungen, von interaktiven Mikrostrukturen in Gesamtnetzwerken sowie von Interaktionsprozessen in Kleingruppen.

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. 1. EINLEITUNG
  2. 1.1 Die Netzwerkanalyse aus soziologischer Perspektive
  3. 1. Vorbemerkung
  4. 2. Typen von Netzwerken und Beziehungen
  5. 2.1 Zum Begriff des sozialen Netzwerkes
  6. 2.2 Eigenschaften von Beziehungen
  7. 2.2.1 Formale Eigenschaften
  8. 2.2.2 Inhaltliche Eigenschaften
  9. 2.3 Fragestellungen
  10. 3. Die Erfassung ego-zentrierter Netzwerke in Umfragen
  11. 3.1 Datenerhebung
  12. 3.2 Auswertungmöglichkeiten
  13. 4. Analysemethoden für Gesamtnetzwerke
  14. 4.1 Typologie
  15. 4.2 Analyse direkter Beziehungen an einem Beispiel
  16. 4.3 Die Analyse indirekter Beziehungen am Beispiel
  17. 4.4 Das Muster direkter Beziehungen am Beispiel
  18. 4.5 Verkettete Beziehungen in zwei Beispielnetzen
  19. 5. Übersicht über die Kapitel in den Teilen 2 bis 5
  20. 2. TEILGRUPPENBILDUNG IN NETZWERKEN
  21. 2.1 Cliquenanalyse. Die Bestimmung von intern verbundenen Teilgruppen in Netzwerken
  22. 1. Einleitung
  23. 2. Graphentheoretische Grundlagen, Verbundenheit und Zusammenhangskomponenten
  24. 3. Explizite Cliquendefinitionen
  25. 3.1 n-Cliquen
  26. 3.2 Soziometrische n-Cliquen
  27. 3.3 k-Plexe
  28. 4. Soziale Nähe und indirekte Cliquenbestimmung
  29. 4.1 Maße, die auf Pfaddistanzen beruhen
  30. 4.2 Überlappungsmaße: Kreuzung sozialer Kreise
  31. 5. Implizite Cliquendefinitionen, die auf graphentheoretischen Konzepten beruhen
  32. 5.1 Soziale Kreise
  33. 5.2 Graphentheoretische Partitionen des Gesamtnetzwerkes
  34. 6. Schlußfolgerung
  35. 2.2 Positionen in sozialen Räumen. Die multivariate Analyse multipler Netzwerke
  36. 1. Der theoretische Bezugsrahmen
  37. 2. Die Darstellung von Netzwerken als soziale Topologie mit kontinuierlichen Distanzen
  38. 3. Strukturell ähnliche Positionen
  39. 3.1 Strukturelle Äquivalenz und strukturelle Ähnlichkeit in einer sozialen Topologie
  40. 3.2 Korrelationen oder Distanzen als Ähnlichkeitsmaße
  41. 3.3 Status als latente Variable
  42. 4. Status in multiplen Netzwerken
  43. 4.1 Verallgemeinerung des Modells auf multiple Netzwerke
  44. 4.2 Strukturelle Invarianz und Ähnlichkeit der Status
  45. 5. Prestige in einer sozialen Topologie
  46. 6. Anwendungen und Weiterentwicklungen
  47. 6.1 Soziale Differenzierung und Prestige in der Elite von Altneustadt
  48. 6.2 Soziale Differenzierung und Zeitschriftenstandards unter sozialwissenschaftlichen Methodologen
  49. 6.3 Autonomie, Gewinn und Kooptation von Unternehmen
  50. 6.4 Macht in einer sozialen Topologie
  51. 7. Die Bestimmung von Statussurrogaten in Massenumfragen
  52. 8. Schlußbemerkung
  53. 2.3 Blockmodellanalyse: Positionen, Rollen und Rollenstrukturen
  54. 1. Theoretische Orientierung: Position und Rolle
  55. 1.1 Position und Rolle als Elemente einer Strukturanalyse
  56. 1.2 Grundzüge der Blockmodellanalyse
  57. 2. Verfahren der Blockmodellanalyse
  58. 2.1 Strategien zur Bestimmung eines Blockmodells
  59. 2.2 Positionszentrierte Verfahren
  60. 2.2.1 Das Verfahren von Sailer
  61. 2.2.2 Der CONCOR-Algorithmus
  62. 2.2.3 Soziale Topologien nach Burt
  63. 2.3 Rollenzentrierte Verfahren: COBLOC
  64. 3. Rollenstrukturen
  65. 3.1 Rollenstrukturen als algebraische Halbgruppen
  66. 3.2 Der Vergleich von Rollenstrukturen
  67. 4. Lokale Rollen
  68. 4.1 Rollenäquivalenz
  69. 4.2 Lokale Äquivalenz
  70. 5. Eine abschließende Einschätzung
  71. 3. MIKROSTRUKTUREN VON GESAMTNETZWERKEN
  72. 3.1 Triaden- und Triplettzensus als Mittel der Strukturbeschreibung
  73. 1. Unbewertete gerichtete und vollständige bewertete gerichtete Graphen als Strukturrepräsentation
  74. 2. Dyaden- und Triadentypen
  75. 3. Tripletts und Triplett-Typen
  76. 4. Triaden- und Triplettzensus
  77. 5. Strukturtheoreme
  78. 5.1 Polarisierung und Einmütigkeit
  79. 5.2 Multiple Gruppen
  80. 5.3 Hierarchische Ebenen mit Gruppierung („ranked clusters“)
  81. 5.4 Allgemeines Strukturtheorem für transitive Graphen
  82. 5.5 Spezielle Strukturtheoreme, definiert durch Restriktionen von Dyadentypen
  83. 5.6 Spezielle Strukturtheoreme, definiert durch Restriktionen von Triadentypen
  84. 5.7 Verallgemeinerung zur Struktur hierarchischer M-Cliquen
  85. 5.8 Spezielle Strukturtheoreme, definiert durch Restriktionen von Triplett-Typen
  86. 6. Beispiel
  87. 7. Schlußbemerkung
  88. 3.2 Die Triade als System dichotomer Variablen
  89. 1. Überlegungen zum Strukturbegriff in Netzwerken am Beispiel des Triadenzensus
  90. 1.1 Vorbemerkungen zum Triadenzensus
  91. 1.2 Das log-lineare Analysemodell von Davis
  92. 1.3 Strukturbegriff des Triadenzensus und Analyseebenen
  93. 2. Empirische Ergebnisse
  94. 3.3 Strukturbeschreibung von Positionen in sozialen Beziehungsnetzen
  95. 1. Einführung in die Problemstellung
  96. 1.1 Äquivalenzregeln
  97. 1.2 Einfache und zusammengesetzte Beziehungen
  98. 1.3 Vergleich der Konzepte
  99. 2. Die Struktur der Anordnung paarweiser Verbindungen
  100. 2.1 Positionen in triadischen Umgebungen
  101. 2.2 Positionenzensus
  102. 2.3 Beispiele inhaltlich begründeter Äquivalenzregeln für Positionen
  103. 2.4 Beispiel
  104. 3. Zusammenfassung
  105. 4. ANWENDUNGSGEBIET SOZIALPSYCHOLOGIE
  106. 4.1 Netzwerkanalyse in Kleingruppen: Datenarten, Strukturregeln und Strukturmodelle
  107. 1. Übersicht
  108. 2. Analyse von Kontaktbeziehungen
  109. 2.1 Definition, Kontaktarten
  110. 2.2 Transitivität von Kontaktbeziehungen
  111. 2.3 Cliquen und Cluster
  112. 2.4 Zufallskritische Sicherung von Cliquen- und Cluster-Strukturen
  113. 2.5 Strukturäquivalente Positionen
  114. 2.6 Analyse von Kontaktpositionen
  115. 2.7 Veränderung von Kontaktbeziehungen
  116. 3. Analyse von Sympathiebeziehungen
  117. 3.1 Beobachtungs- und Darstellungsarten
  118. 3.2 Status und Cliquen
  119. 3.3 Perzipierte Präferenzen
  120. 3.4 Prüfung von Strukturregeln
  121. 3.5 Probleme bei Symmetrieprüfungen
  122. 3.6 Status als Zentralität in Netzwerken
  123. 3.7 Balance in Sympathiebeziehungen
  124. 4. Analyse von Kommunikationsbeziehungen
  125. 4.1 Definitionen, Varianten von Kommunikationsnetzwerken
  126. 4.2 Teilnehmerbezogene Netzwerke
  127. 4.3 Nachrichtenbezogene Netzwerke
  128. 4.4 Kanalbezogene Netzwerke
  129. 4.5 Kommunikation von Reinforcement
  130. 4.6 Selbstberichtete und fremdbeobachtete Interaktion
  131. 5. Analyse von Einflußbeziehungen
  132. 5.1 Definition; Beobachtungsmöglichkeiten
  133. 5.2 Zur Darstellung von Einflußstrukturen
  134. 6. Schlußbemerkung
  135. 5.1 SONIS: Ein Datenbanksystem zur Netzwerkanalyse
  136. 1. Programme zur Netzwerkanalyse
  137. 2. Die Datenorganisation nach dem relationalen Modell
  138. 3. Operationen zur Datenmanipulation
  139. 4. SONIS-Anweisungen exemplarisch
  140. 5. Verfügbarkeit von SONIS
  141. Literatur
  142. Sachwortregister