Der moderne französische Aphorismus
eBook - PDF

Der moderne französische Aphorismus

Innovation und Gattungsreflexion

  1. 401 Seiten
  2. German
  3. PDF
  4. Über iOS und Android verfügbar
eBook - PDF

Der moderne französische Aphorismus

Innovation und Gattungsreflexion

Über dieses Buch

Keine ausführliche Beschreibung für "Der moderne französische Aphorismus" verfügbar.

Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst.
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Weitere Informationen hier.
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
  • Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
  • Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Beide Abopläne sind mit monatlichen, halbjährlichen oder jährlichen Abrechnungszyklen verfügbar.
Wir sind ein Online-Abodienst für Lehrbücher, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 1.000 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Weitere Informationen hier.
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Weitere Informationen hier.
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren.
Ja, du hast Zugang zu Der moderne französische Aphorismus von Werner Helmich im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Literatur & Europäische Literaturkritik. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.

Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Kapitel 1: Gattungsprobleme, Darstellungs- und Methodenfragen
  2. [1] Textbefund, Kenntnisstand und Forschungslage
  3. [2] Bezeichnungschaos
  4. [3] Begriffsgeschichte von Aphorismus/aphorisme
  5. [4] Versuch einer Gattungsdefinition
  6. [5] Das Kriterium der Autorintention
  7. [6] Abgrenzung von Nachbargattungen
  8. [7] Gattungseinheit und Gattungsvielfalt
  9. [8] Aphoristisches Denken
  10. [9] Der Aphorismus als Literatur und Erkenntnis
  11. [10] Die sprachliche und zeitliche Abgrenzung des Untersuchungsobjekts
  12. [11] Aufgaben und Hindernisse
  13. [12] Innovation und Gattungsreflexion
  14. [13] Methodenkritik
  15. [14] Äußerer Aufbau der Untersuchung und Erkenntnisziel
  16. Kapitel 2: Die moralistische Maxime und ihre Umgestaltung im 19. Jahrhundert
  17. [1] Die moralistischen moules
  18. [2] Zur Moralistik-Diskussion
  19. [3] Die Wegbereiter der klassischen Maxime und La Rochefoucauld
  20. [4] Pascal
  21. [5] La Bruyère und Montesquieu
  22. [6] Vauvenargues und Diderot
  23. [7] Chamfort, Rivarol und die konventionelle Moralistik des 17. und 18. Jahrhunderts
  24. [8] Joubert
  25. [9] Stendhal, Balzac, Jouffroy und Vigny
  26. [10] Sainte-Beuve und andere Kritiker
  27. [11] Baudelaire und Lautréamont
  28. [12] Die epigonale Maxime des 19. Jahrhunderts
  29. Kapitel 3: Tagebuch- und Notizbuch-Aphoristik
  30. [1] Journal intime und Reflexionstagebuch
  31. [2] Aphoristische Tagebücher aus der literarischen Werkstatt: Jules Renard und die Literarästhetik des aphoristischen Tagebuchs
  32. [3] Vildrac und Claudel
  33. [4] Valéry und Barrès
  34. [5] Montherlant, Saint-Exupéry und Camus
  35. [6] Henein und Haidas
  36. [7] Religiös-mystische Tagebücher: Marie Noël und Reverdy
  37. [8] Simone Weil und Bousquet
  38. [9] Aphoristische Tagebücher als literarische Werke: Char
  39. [10] Jouhandeau und Bourbon Busset
  40. [11] Henri Petit und neuere Veröffentlichungen
  41. [12] Chronologiebezug
  42. [13] Anteil der Aphorismen
  43. [14] Charakteristika des Tagebuch- Aphorismus
  44. [15] Wechselwirkungen zwischen Tagebuch und Aphorismus
  45. Kapitel 4: Der Surrealismus und die gnomische Tradition. Der Beitrag Scutenaires
  46. [1] Erste Indizien
  47. [2] Autoren und Texte
  48. [3] Parodie einzelner gnomischer Modelle durch Substitution: Negation und Paronomasie
  49. [4] Permutation, Kontamination, Verrätselung, Parodieketten
  50. [5] Parodie durch Zusätze: Umwertende Fortsetzung, Anti-Pointe, Pseudo-Verfasser
  51. [6] Parodie von Gattungskonventionen der Maxime: Paradoxie und Pointenaussparung
  52. [7] Exzessiver Wortspielgebrauch
  53. [8] Parodie des Sprichworts
  54. [9] Neue Inhalte: Psychoanalytisches und Religionskritik
  55. [10] Aphoristische Selbstreflexion am Beispiel Scutenaire
  56. Kapitel 5: Die Metamorphose des Bildaphorismus. Von Jules Renard zu René Char
  57. [1] Die impressionistischen Bildaphorismen Jules Renards
  58. [2] Sartres Kritik
  59. [3] Neuere Analogie-Aphorismen
  60. [4] Robert Mallet und Saint-Pol-Roux
  61. [5] Malcolm de Chazal und ein Seitenblick auf die Greguería
  62. [6] Reverdy und die surrealistische Bildtheorie
  63. [7] René Char: Prosagedicht und »poetischer« Bildaphorismus
  64. [8] Lochac und Bousquet
  65. [9] Michaux, Jabès und jüngere
  66. [10] Die belgischen Surrealisten
  67. [11] Vom Dadaismus zur Computer-Aphoristik
  68. [12] Gattungsgeschichtliche Folgerungen
  69. Kapitel 6: Die Synthese von wissenschaftlicher und literarischer Aphoristik. Das Modell Valery
  70. [1] Bacon und die Tradition des wissenschaftlichen Aphorismus bis ins 19. Jahrhundert
  71. [2] Soziologie, Politik, Sozialpsychologie
  72. [3] Biologie
  73. [4] Philosophie und Theologie
  74. [5] Kunst- und Literarästhetik
  75. [6] Wissenschaft, System und Fragment in Valérys Cahiers
  76. [7] Von den Cahiers zu den publizierten Aphorismen
  77. [8] Zur Apologie von Valérys Aphorismen und Fragmenten
  78. [9] Aphoristische Stilmittel
  79. [10] Paradox
  80. [11] Korrektur und Parodie
  81. [12] Das Verhältnis zur Gattungstradition
  82. [13] Literarische Aphorismen zur Ästhetik und Poetik bei Valery
  83. [14] Bei anderen Autoren
  84. [15] Fazit
  85. Kapitel 7: Konventionelles und Epigonales
  86. [1] Die konventionelle Aphoristik und ihr Gattungskanon
  87. [2] Konventionelle Maximensammlungen
  88. [3] Das Vorwort der Reihe Notes et maximes
  89. [4] Thematische Gliederung und Gattungskontiguitäten (Maxime und Roman)
  90. [5] Inhaltliche Anlehnungen an die moralistische Maxime
  91. [6] Formale Anlehnungen
  92. [7] Reflexe der jüngeren Gattungsentwicklung: Neue Inhalte
  93. [8] Neue Ausdrucksformen
  94. [9] Das Bewußtsein der moralistischen Gattungstradition
  95. [10] Georges Wolfromms Versuch einer Ehrenrettung der Maxime
  96. Kapitel 8: Das Spektrum des politischen Aphorismus
  97. [1] Auseinandersetzung mit der Forschung und Begründung der Gliederung
  98. [2] Affirmative und konventionelle politische Aphorismen
  99. [3] Punktuelle Kritik an politischen Repräsentanten und Institutionen
  100. [4] Kritik am Patriotismus
  101. [5] Kritik am Totalitarismus und Extremismus
  102. [6] Kritik am Sozialismus
  103. [7] Bürgerkritik und moralisch begründete Sozialkritik
  104. [8] Kritik an der Politik als Ideologie
  105. [9] Grundsätzliche Demokratiekritik von rechts: Antiegalitarismus und Kult der Stärke
  106. [10] Rassismus, Dekadenzkritik und faschistische Aphoristik
  107. [11] Grundsätzliche Kritik von links: Von demokratisch-sozialistischen Positionen aus
  108. [12] Utopisch-revolutionäre Kritik
  109. [13] Ergebnisse
  110. Kapitel 9: Über Pascal hinaus. Zur Entwicklung der Aphoristik über metaphysische Gegenstände
  111. [1] Allgemeines zur zeitgenössischen Rezeption der Pensées
  112. [2] Bekenntnisse zu Pascal
  113. [3] Zitate und Anspielungen
  114. [4] Zu Pascal zurück
  115. [5] Korrekturen und Neuinterpretationen
  116. [6] Pascalsche Denkformen
  117. [7] Das ontologische Paradox als Motor der negativen Theologie
  118. [8] Reflexion des paradoxen aphoristischen Denkens
  119. [9] Die Weiterentwicklung der Seinsanalogie
  120. [10] Sonderformen: Liebes- und Poetologie-Metaphysik
  121. [11] Reflexion der Seinsanalogie
  122. [12] Pascal und Nietzsche
  123. [13] Neue Nietzsche-Bilder
  124. [14] Weitere Modelle: Heraklit, Laotse
  125. [15] Zur Reflexion eines nicht-systematischen Philosophierens
  126. Kapitel 10: Der souveräne Aphorismus. Cioran, Perros, Munier, Jourdan
  127. [1] Versuch einer Synthese der Entwicklungslinien
  128. [2] Vier repräsentative zeitgenössische Autoren
  129. [3] Ciorans Aphoristik des Leidens und des Todes
  130. [4] Versperrte Auswege
  131. [5] Erkenntnis und Verneinung
  132. [6] Ciorans aphoristische Ästhetik
  133. [7] Ciorans Sprachform
  134. [8] Perros’ Blick auf die condition humaine
  135. [9] Der Perrossche Sprachstil
  136. [10] Perros als Gattungstheoretiker
  137. [11] Essenz und Existenz in Muniers Aphoristik
  138. [12] Muniers Gattungsreflexion
  139. [13] Jourdans Sterbegnomik
  140. [14] Sprachform und aphoristisches Gattungsbewußtsein bei Jourdan
  141. [15] Gemeinsamkeiten und neue Deszendenzen
  142. Bibliographie
  143. Register