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Konventionalität und Konversation
Burgdorfer Colloquium 2001
- 603 Seiten
- German
- PDF
- Über iOS und Android verfügbar
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Konventionalität und Konversation
Burgdorfer Colloquium 2001
Über dieses Buch
Dieser zweite und abschließende Band aus dem SNF-Projekt »Literatur und Wandmalerei. Erscheinungsformen höfischer Kultur und ihre Träger im Mittelalter« am Mediävistischen Institut der Universität Freiburg/Schweiz dokumentiert ein Colloquium, das vom 29. August bis 1. September 2001 im Hotel Stadthaus in Burgdorf bei Bern stattfand. Es sollte die Vergleichbarkeit der Systeme der Literatur und der Wandmalerei (und anderer Bildkünste) von den Funktionen und dem konkreten Gebrauch der Bilder und Texte her erproben und dabei die Bedeutung der Konventionalität von Themen und Formen und ihrer Variation im Rahmen einer wesentlich von Mündlichkeit bestimmten höfischen Geselligkeitskultur erwägen.
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Einleitung
- Was soll der Mensch tun? Literarische Vermittlung von Lebensnormen zwischen Latein und Volkssprache und die ›Disticha Catonis‹
- Sentenzverwendung im höfischen Roman des 12. und 13. Jahrhunderts. Vom ›Diskurs‹ zur ›Konvention‹
- Innovation und Konventionalisierung. Wirnts ›Wigalois‹ und der Umgang mit Autor und Werk
- Zu Form und Funktion stofflicher Konventionalität in Sangspruchdichtung und Meistergesang
- Liedkorrespondenzen. Zu Guillaumes de Machaut ›Le Voir Dit‹ und einigen deutschen Liedern
- Zur Konventionalität der Minnerede. Eine Skizze am Beispiel von des Elenden Knaben ›Minnegericht‹
- Gespräche in der ›Mörin‹ Hermanns von Sachsenheim
- Fazetieren. Ein Konversationstyp der italienischen Renaissance und seine deutsche Rezeption im 15. und 16. Jahrhundert
- Bacchus und Venus. Mythographische Bilder in der Welt des späten Mittelalters. Mit einem Textanhang
- Konventionelles aus dem Freiraum zwischen verbaler und visueller Gestaltung
- ›Freisetzung‹ und ›Ritualisierung‹. Zu Struktur und Funktion von Einzelmotiven und Handlungsmomenten in literarischen Bildzeugnissen
- Wege des Wissens. Zur Konventionalität mittelalterlicher Artes-Bildlichkeit
- Beschädigte Bilder und Texte. Entstehung, Thematik und Funktion einer spätmittelalterlichen Tafelsammlung
- Vervielfältigung und Verfestigung. Einblatt-Druckgraphik des 15. und frühen 16. Jahrhunderts
- Einspielung von Wissen und gebildeter Umgang – Texte und Bilder im Gespräch
- Dekorationssysteme profaner Raumausstattungen im ausgehenden Mittelalter
- Die Balkenmalereien im ›Schönen Haus‹ in Basel. Ein Beitrag zur Funktionsweise standesgemäßer Bildsprache
- Neidhart und die Bienen. Überlegungen zu Text- und Bildtradition des Faßschwankes
- Thidrekr af Bern und der Elefant von Maienfeld. Zur Interpretationsgeschichte einer Bündner Wandmalerei des frühen 14. Jahrhunderts
- Zahm und wild: Thematische Spannungsverhältnisse und ihre (topographische) Organisation. Die Wandmalereien des Jagdzimmers von Schloß Moos in Eppan
- Konvention und Konversation. Die Wandbilder von Runkelstein und ihre Betrachter
- Inszenierung in Text und Bild. Festkultur, Theater und Malerei in Patrizierhäusern am Beispiel der Stadt Luzern im 16. Jahrhundert
- Abkürzungsverzeichnis
- Register
- Historische Personen und Orte
- Autoren, anonyme Werke und literarische Stoffe
- Bildende Kunst: Orte, Künstler und Werkgruppen
- Handschriften und Drucke