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Going Public – Der erfolgreiche Börsengang
- 251 Seiten
- German
- PDF
- Über iOS und Android verfügbar
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Going Public – Der erfolgreiche Börsengang
Über dieses Buch
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Information
Inhaltsverzeichnis
- 1 DER IDEALE KANDIDAT FÜR DIE REALISIERUNG EINES BÖRSENGANGES - DIE SICHT EINER BETEILIGUNGSGESELLSCHAFT
- 1.1 EINLEITUNG
- 1.2 GRUNDFRAGEN
- 1.2.1 Arten von Beteiligungsgesellschaften
- 1.2.2 Beteiligungsanlässe
- 1.2.3 Arten von Beteiligungen
- 1.2.4 Desinvestition von Beteiligungen
- 1.3 DER INVESTITIONSPROZESS
- 1.3.1 Beteiligungskriterien
- 1.3.2 Due Diligence
- 1.3.3 Unternehmensbewertung
- 1.3.4 Vertragsgestaltung
- 1.4 BETEILIGUNGSPROZESS
- 1.4.1 Gremien
- 1.4.2 Controlling von Beteiligungen
- 1.4.3 Sporadische Managemententscheidungen
- 1.4.4 Weitere Finanzierungsrunden
- 1.5 FAZIT
- 2 AUSWAHL DES BANKENKONSORTIUMS
- 2.1 AUFGABEN DER BANKEN IM RAHMEN DES GOING PUBLIC
- 2.2 KONTAKTAUFNAHME MIT EMISSIONSBANKEN
- 2.3 EMISSIONSKOSTEN
- 2.4 PLATZIERUNGSKRAFT
- 2.5 PLATZIERUNGSIMAGE EINER EMISSIONSBANK
- 2.6 BÖRSENWERT
- 2.7 KONSORTIALVERTRAG
- 3 FORMALE GRUNDLAGEN
- 3.1 REGELWERK NEUER MARKT
- 3.1.1 Funktion des Neuen Marktes
- 3.1.2 Abgrenzung
- 3.1.3 Zulassungsvoraussetzungen
- 3.1.4 Zulassungsverfahren
- 3.1.5 Verpflichtungen aufgrund der Zulassung
- 3.2 UMWANDLUNG
- 3.2.1 Möglichkeiten der Umwandlung
- 3.2.2 Steuerliche Aspekte der Umwandlung
- 3.2.3 Durchführung der Umwandlung
- 3.3 BESONDERHEITEN DES AKTIENGESETZES
- 3.3.1 Unterschiede zwischen einer mittelständisch geprägten Gesellschaftsform und einer Aktiengesellschaft
- 3.3.2 Gestaltungsmöglichkeiten zur Aufrechterhaltung des Einflusses der Altgesellschafter
- 4 UNTERNEHMENSBEWERTUNG BEIM BÖRSENGANG
- 4.1 ABLAUF DER EMISSIONSPREISFINDUNG
- 4.2 VERFAHREN DER UNTERNEHMENSBEWERTUNG
- 4.3 MULTIPLIKATORVERFAHREN
- 4.3.1 Vorgehen
- 4.3.2 Wichtige Multiplikatorverfahren
- 4.3.3 Beurteilung
- 4.4 BARWERTVERFAHREN
- 4.4.1 Discounted Cashflow
- 4.4.2 Ertragswertverfahren
- 4.5 BEWERTUNGSVERFAHREN IN DER PRAXIS
- 5 DIE EXTERNE DUE DILIGENCE DURCH DEN WIRTSCHAFTSPRÜFER - EIN PRÜFSTEIN DER BÖRSENFÄHIGKEIT
- 5.1 BEGRIFFSKLÄRUNG UND BEDEUTUNG DER DUE DILIGENCE
- 5.1.1 Begriff der Due Diligence
- 5.1.2 Untersuchungsumfang der Due Diligence
- 5.1.3 Die Due Diligence des Wirtschaftsprüfers im Vorfeld des Börsengangs
- 5.1.4 Ziele der Due Diligence
- 5.2 ABLAUF DER DUE DILIGENCE PRÜFUNG
- 5.2.1 Vorbereitung
- 5.2.2 Durchführung der Due Diligence
- 5.2.3 Berichterstattung
- 5.3 INHALTE UND UNTERSUCHUNGSSCHWERPUNKTE DER DUE DILIGENCE
- 5.3.1 Markt und Wettbewerbssituation
- 5.3.2 Rechnungswesen und Systeme
- 5.3.3 Management und Mitarbeiter
- 5.3.4 Analyse der historischen Vermögens-, Finanz- und Ertragssituation
- 5.3.5 Analyse der Planungsrechnungen
- 5.3.6 Grenzen der Due Diligence Prüfung
- 6 TECHNISCHE DUE DILIGENCE - VORBEREITUNG DES BÖRSENGANGS BEI TECHNOLOGIEUNTERNEHMEN
- 6.1 RAHMENBEDINGUNGEN FÜR TECHNOLOGIEUNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND
- 6.1.1 Technologieunternehmen und Neuer Markt
- 6.1.2 Kapitalbedarf und Kapitalangebot
- 6.2 DUE DILIGENCE VON TECHNOLOGIEUNTERNEHMEN
- 6.2.1 Technische Due Diligence und Neuer Markt
- 6.2.2 Bedeutung der technischen Due Diligence
- 6.2.3 Besonderheiten der technischen Due Diligence
- 6.3 INHALTE DER TECHNISCHEN DUE DILIGENCE
- 6.3.1 Allgemein
- 6.3.2 Dimension Technologie
- 6.3.3 Markt
- 6.3.4 Management
- 6.4 ANFORDERUNG AN DIE DURCHFÜHRUNG EINER TECHNISCHEN DUE DILIGENCE
- 7 PROZESSMANAGEMENT EINES IPO
- 7.1 ROLLE DES VORSTANDS
- 7.2 DAUER DER VORBEREITUNG DES BÖRSENGANGS
- 7.3 ZEITLICHER ABLAUF DER PLATZIERUNG
- 7.4 KRITISCHE ERFOLGSFAKTOREN
- 8 MITARBEITERBETEILIGUNG DURCH AKTIENOPTIONEN
- 8.1 ZIELE EINER MITARBEITERKAPITALBETEILIGUNG
- 8.2 ÜBERSICHT ÜBER DIE FORMEN DER MITARBEITERBETEILIGUNG AM KAPITAL
- 8.3 AKTIENOPTIONSPLÄNE
- 8.3.1 Grundlagen
- 8.3.2 Modellgestaltung und rechtliche Aspekte
- 8.3.3 Eignung von Aktienoptionsplänen
- 8.4 AUSBLICK
- 9 ERFOLGREICHE VERMARKTUNG EINES IPO
- 9.1 SELBST- ODER FREMDEMISSION
- 9.2 PLATZIERUNGSVERFAHREN
- 9.2.1 Das Festpreisverfahren
- 9.2.2 Das Bookbuilding- Verfahren
- 9.2.3 Das Auktionsverfahren
- 9.2.4 Das Windhundverfahren
- 9.3 DIE PHASEN DER VERSCHIEDENEN PLATZIERUNGSVERFAHREN
- 9.3.1 Phase I: Research-Phase
- 9.3.2 Phase II: Pre-Marketing
- 9.3.3 Phase III: Festlegung der Bookbuildingspanne bzw. der Preisuntergrenze (Auktionsverfahren)
- 9.3.4 Phase IV: Preisfestsetzung und Repartierung
- 9.3.5 Greenshoe als Instrument für die Sekundärmarktperformance
- 9.4 AUSWIRKUNGEN DER VERFAHREN AUF DIE AM IPO BETEILIGTEN PARTNER
- 9.5 BEURTEILUNG DES BOOKBUILDING- UND DES AUKTIONSVERFAHRENS
- 9.6 FALLBEISPIELE
- 9.6.1 t-online - Ein Fallbeispiel zum Bookbuilding- Verfahren
- 9.6.2 TRIUS AG - Ein Fallbeispiel zum Auktionsverfahren
- 9.7 ALTERNATIVE KONZEPTE: IPO-PLATZIERUNGEN ÜBER DAS INTERNET
- 9.8 STELLUNGNAHME zu VERSCHIEDENEN ZUTEILUNGSVERFAHREN
- 9.9 NEUER MARKT ODER NASDAQ
- 9.10 AMERICAN DEPOSITORY RECEIPTS (ADR) ODER ORDINARY SHARES
- 9.11 AUSWAHL DES RICHTIGEN BÖRSENPLATZES
- 10 PROAKTIVES INVESTOR RELATIONS MANAGEMENT
- 10.1 VON DER PFLICHT ZUR KÜR - EIN BEST PRACTICE-ANSATZ
- 10.1.1 Zielgruppen
- 10.1.2 Gesetzliche Veröffentlichungspflichten
- 10.1.3 IR ist mehr - Ziele der IR-Arbeit
- 10.2 INVESTOR RELATIONS IM UNTERNEHMEN - STRUKTURELLE ÜBERLEGUNGEN
- 10.2.1 Eigene Abteilung oder externe Agentur
- 10.2.2 Aufhängung im Unternehmen
- 10.2.3 Größe und Aufbau der IR-Abteilung
- 10.3 INVESTOR RELATIONS UND PUBLIC RELATIONS
- 10.3.1 Enge Koordination mit der PR-Arbeit
- 10.3.2 Möglichkeiten der Zusammenarbeit
- 10.3.3 Ein Überblick über das Instrumentarium
- 10.4 KURZE BESCHREIBUNG DER IR-MAßNAHMEN
- 10.4.1 Persönliche Maßnahmen
- 10.4.2 Unpersönliche Maßnahmen
- 11 STRATEGISCHES INVESTOR RELATIONS-MANAGEMENT
- 11.1 STRATEGISCHE IR - ELEMENTE EINES JÄHRLICHEN IR-PROGRAMMS
- 11.2 TARGETING - DIE KÖNIGSDISZIPLIN
- 11.2.1 Identifizierungsprogramm
- 11.2.2 Meeting-Programm
- 11.3 ERFOLGSKONTROLLE
- 11.4 DAS INTERNET - EINE NEUE DIMENSION
- 11.5 INVESTOR RELATIONS MANAGEMENT UND EXTERNE DIENSTLEISTER
- 11.6 BERUFSBILD INVESTOR RELATIONS
- 12 AKTIEN ALS AKQUISITIONSWÄHRUNG
- 12.1 ENTWICKLUNGEN UND TRENDS BEI UNTERNEHMENSÜBERNAHMEN
- 12.2 MÖGLICHE FORMEN DER AKQUISITIONSWÄHRUNG
- 12.3 HERKUNFT DER AKQUISITIONSWÄHRUNG
- 12.3.1 Barzahlung aus vorhandener Liquidität
- 12.3.2 Barzahlung durch Aufnahme von Fremdmitteln
- 12.3.3 Aktien aus Kapitalerhöhung
- 12.3.4 Aktien aus Aktienrückkäufen
- 12.4 VORTEILE DER AKTIE ALS AKQUISITIONSWÄHRUNG
- 12.5 MOTIVE FÜR EIN AKTIENSPLITTING BZW. EINE KAPITALERHÖHUNG
- 12.6 FORMEN DER KAPITALERHÖHUNG BEI AKTIENGESELLSCHAFTEN
- 12.6.1 Ordentliche Kapitalerhöhung
- 12.6.2 Bedingte Kapitalerhöhung
- 12.6.3 Genehmigte Kapitalerhöhung
- 12.6.4 Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln
- AUTORENVERZEICHNIS
- STICHWORTVERZEICHNIS