Die Entstehung von Ordnung
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Die Entstehung von Ordnung

Zur Bestimmung von Sein, Erkennen und Handeln in der späteren Philosophie Platons

  1. 348 Seiten
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Die Entstehung von Ordnung

Zur Bestimmung von Sein, Erkennen und Handeln in der späteren Philosophie Platons

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Abkürzungsverzeichnis
  3. 1. Einleitung
  4. 1.1. Problemstellung: Platons Versuch einer metatheoretischen Begründung seiner „Ontologie“, seiner „Erkenntnistheorie“ und seiner „Theorie politischen Handelns“
  5. 1.2. Der Begriff der Ordnung als Zentrum des platonischen Philosophierens: ein Literaturüberblick
  6. 1.3. Τάξις und κόσμoς«: Platons Begriffe für „Ordnung“
  7. 1.4. Die Frage nach der Möglichkeit der Entstehung von Ordnung als Schlüssel zu einem Verständnis des platonischen Denkens: These und Grundzüge der folgenden Untersuchung
  8. 1.5. Methodische Vorüberlegungen
  9. 2. Platons Ansätze zu einer Theorie des Erkennens im Theaitetos und Sophistes
  10. 2.1. Die Entwicklung des Begriffs der ἐπιστήμη im Theaitetos
  11. 2.2. Zur Entstehung von Wahrnehmung
  12. 2.2.1. Eine Theorie des unmittelbaren Wahmehmungsgeschehens
  13. 2.2.2. Platons Kritik der Wahrnehmungstheorie und Erweis ihrer Bedeutung für einen Begriff des Erkennens
  14. 2.2.3. Die Entstehung von identifizierender Wahrnehmung in der begrifflichen Bestimmung des unbestimmten Wahrnehmungsgeschehens
  15. 2.3. Der Prozeß des dialektischen Verstehens
  16. 2.3.1. Die vollständige Disjunktion von Einheit und Vielheit im ‘Traum’ des Theaitetos
  17. 2.3.2. Die „eins-gewordene Art“ und die Prozessualität des Verstehens
  18. 3. Eine Theorie des Seins oder der Wirklichkeit im Philebos
  19. 3.1. Das Problem der Einheit der Ideen oder Monaden und der Vielheit ihrer Realisierungsmöglichkeiten im phänomenal Gegebenen
  20. 3.2. Die Frage nach der Methode
  21. 3.2.1. Der Zusammenhang von Sein und Erkennen
  22. 3.2.2. Zwei Formen der Dialektik: ein dihairetisches und ein mathematisch-deduktives Verfahren
  23. 3.3. Das „Werden zum Sein“ als Zentrum der späteren ‘Ontologie’ Platons
  24. 3.3.1. Unbestimmtes, Bestimmtes und das „Werden zum Sein“
  25. 3.3.2. Die Unterscheidung von „Grenze“ und „Grenze-Habendem“
  26. 3.3.3. „Einheit“ und „unbestimmte“ Zweiheit als Grund von Bestimmtheit
  27. 3.3.4. Die konstitutive Kraft der Zahlen nach Epinomis 990c-991b
  28. 3.3.5. Die Bestimmung des Unbestimmten als „Werden zum Sein“
  29. 3.3.6. Die Vernunft (νου̃ς) als Ursache der Entstehung von Ordnung
  30. 3.4. Resümee
  31. 4. Ansätze zu einer Theorie politischen Handelns im zehnten Buch der Nomoi
  32. 4.1. Die „Wirkmacht des gemeinsamen Werdens“ von Welt und Mensch
  33. 4.2. Eine neue Bestimmung des „Werdens von allem“
  34. 4.2.1. Die Frage nach dem „Anfang“
  35. 4.2.2. Ruhe und Bewegung als Grundbestimmungen allen Seins
  36. 4.2.3. Die dialektische Bestimmung aller Bewegungsformen
  37. 4.2.4. Die Selbstbewegung der Seele als „Anfang“ allen Werdens
  38. 4.2.5. Zum Problem der „zwei Seelen“: Die‘Selbstverwirklichung’ der Seele im Werden von Ordnung
  39. 4.2.6. Vernunft (νου̃ς) als Ordnungsprinzip
  40. 4.3. Das Handeln des Menschen als Teil eines Ganzen
  41. 4.3.1. Die Forderung der „Anähnlichung an Gott“
  42. 4.3.2. Die Notwendigkeit „vernünftigen“ Handelns
  43. 5. Zusammenfassende Schlußbemerkung
  44. Verzeichnisse
  45. Verwendete Literatur
  46. Stellenregister
  47. Verzeichnis griechischer Begriffe
  48. Sachregister