
- 555 Seiten
- German
- PDF
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eBook - PDF
Die Partikeln der deutschen Sprache
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- I. PARTIKELN und INTERAKTION
- Abtönungspartikel und Interaktionsmanagement. Tendenziöse Fragen
- Zur konversationellen Funktion von ja aber. Am Beispiel universitärer Diskurse
- Die Rolle der Partikeln doch, eben und ja als Konsensus-Konstitutiva in gesprochener Sprache
- Verzögerungsphänomene, Verknüpfungs- und Gliederungssignale in Alltagsargumentationen und Alltagserzählungen
- Sprechhandlungsaugmente. Zur Organisation der Hörersteuerung
- Partikeln als gruppendynamische Regulative
- Beschreibung des Gebrauchs von Abtönungspartikeln im Dialog
- Zur pragmatischen Funktion von Adversativ- und Konzessivsätzen in Dialogen
- II. SYNTAX
- Einige regelmäßigkeiten der Verwendung von freilich und jedoch und deren beschreibung im rahmen einer teilsyntax der deutschen Standardsprache
- Syntaktische Funktionen der Partikeln eben, eigentlich, einfach, nämlich, ruhig, vielleicht und wohl. Zur Grundlegung einer diachronischen Untersuchung von Satzpartikeln im Deutschen
- Zur Klassifizierung von Partikeln
- Syntaxregeln für Ausdrücke der deutschen Standardsprache mit der Partikel ja
- III. ZEIT und RAUM
- Automatische Disambiguierung von Präpositionen am Beispiel der Präposition in
- Direkte und indirekte Bewertung von Zeitintervallen durch Satzadverbien und Gradpartikeln im Deutschen und Englischen
- Zur pragmatischen Funktion der Demonstrativadverbien hier, da und dort
- Zur Interaktion sprachlicher und nichtsprachlicher Strategien im Erwerb der lokalen Präpositionen in, auf, unter
- Die Temporalleistung der Konjunktionen im Deutschen
- Zeitpartikeln bei Kindern als Ausdruck kognitiver Fähigkeiten
- IV. EINZELNE PARTIKEL
- Außer
- Partikelgebrauch und Identität am Beispiel des Deutschen Ja
- Zur Affinität von selbst und auch
- Abschweifungen
- Wieder und komplexe Verbbedeutungen
- Bairisch eh – halt – fei
- „Männer sind eben so“: Eine linguistische Beschreibung von Modalpartikeln aufgezeigt an der Analyse von dt. eben und engl. just
- „Immerhin“
- V. BEDEUTUNGSPROBLEME
- Funktionsambiguitäten und disambiguierende Faktoren bei polyfunktionalen Partikeln
- Die Unterscheidung zwischen Wahrheitsbedingungen und anderen Gebrauchsbedingungen in einer Bedeutungstheorie für Partikeln
- Bedeutungsmaximalismus und Bedeutungsminimalismus in der Beschreibung von Satzverknüpfern
- Partikelanalyse und Wortfeldmethode: doch, immerhin, jedenfalls, schließlich, wenigstens
- VI. ARGUMENTATION
- Argumente mit ‚wenn‘
- Zur logiksprachlichen Repräsentation gewisser Bedingungssätze des Deutschen
- Partikeln in einem pragmatischen Sprachmodell
- VII. KONTRASTIV
- Die adversativen Konnektoren aber, sondern und but nach negierten Sätzen
- Kontrastive Übungen zur Funktion der deutschen Abtönungspartikeln (Für englische Studenten)
- Ein Diskussionsbeitrag zu mal, eben, auch, doch aus kontrastiver Sicht (Deutsch-Schwedisch)
- Zur Syntax und Pragmatik der Partikel im Bereich der Bibel
- VIII. GRENZFÄLLE
- Formen und Funktionen von ,HM‘. Eine phonologisch-pragmatische Analyse
- Syntax und Semantik der denominalen Präpositionen des Deutschen
- Personenmarkierte Einleitung von Nebensätzen in deutschen Mundarten und als umgangssprachliches Randphänomen
- Schlagwortregister
- Partikelregister