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Gerundivum und Gerundium
Gebrauch im klassischen und älteren Latein. Entstehung und Vorgeschichte
- 239 Seiten
- German
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- Über iOS und Android verfügbar
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Gerundivum und Gerundium
Gebrauch im klassischen und älteren Latein. Entstehung und Vorgeschichte
Über dieses Buch
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Information
Inhaltsverzeichnis
- A. Einleitung
- 1. Vorbemerkungen
- 2. Form und Funktion von Gerundivum und Gerundium
- Form von Gerundivum und Gerundium
- -undus neben -endus
- Funktion des Gerundivums
- Funktion des Gerundiums
- Gegenüberstellung beider Funktionen
- 3. Allgemeine Charakterisierung des lateinischen Partizips Vorbemerkungen
- a) Die ein Substantiv charakterisierende Grundfunktion des Partizips
- b) Die satzerweiternde Funktion: sog. Partizipialkonstruktionen
- c) Die satzbestimmende Funktion: das prädikative Partizip
- d) Semantisch selbständige Partizipien
- 4. Allgemeine Charakterisierung des lateinischen Infinitivs
- B. Die Verwendung des Gerundivums in klassischer Zeit
- Vorbemerkungen
- 1. Die satzerweiternde Funktion: sog. Gerundivkonstruktion
- Einleitung
- a) Die Gerundivkonstruktion im Genetiv
- b) Die Gerundivkonstruktion im Dativ
- c) Die Gerundivkonstruktion im Ablativ
- d) Gerundivkonstruktion bei Präpositionen mit Akkusativ
- e) Zusammenfassung
- 2. Die satzbestimmende Funktion: prädikativ verwendetes Gerundivum
- Allgemeines
- a) Das Gerundivum als Prädikatsnomen
- b) Das Gerundivum als prädikativer Zusatz (prädikative Apposition)
- c) Vergleich der beiden Hauptfunktionen des Gerundivums
- 3. Gibt es beim Gerundivum eine Verwendung, die der charakterisierenden Grundfunktion des Partizips entspricht?
- a) Älteres Latein und klassische Prosa
- b) Der Gebrauch bei den Dichtern der klassischen Zeit
- c) Prosa der Kaiserzeit
- d) Herkunft solcher Gerundiva
- 4. Semantisch selbständige Gerundiva
- a) Gerundiva mit passiver Bedeutung als Adjektive und Substantive
- b) Gerundiva mit nichtpassiver Bedeutung als Adjektive
- c) Die Adjektive auf -cundus
- d) Die Adjektive auf -bundus
- C. Die Verwendung des Gerundiums in klassischer Zeit
- 1. Allgemeines
- 2. Das Gerundium im Genetiv
- abhängig von einem Substantiv
- abhängig von einem Adjektiv
- 3. Das Gerundium im Ablativ
- im bloßen Ablativ
- mit Präpositionen
- 4. Das Gerundium im Akkusativ mit Präposition
- 5. Adverbiale und nominale Zusätze beim Gerundium
- Allgemeines
- Gerundium mit Akkusativobjekt
- Der Typus principium generandi animalium
- 6. Das Nebeneinander von Gerundium und Gerundivkonstruktion
- 7. Spätere Entwicklung
- 8. Zusammenfassung zum Verhältnis von Gerundium und Gerundivum
- D. Der Sprachgebrauch der altlateinischen Dichtung
- Einleitung
- 1. Die Gerundivkonstruktion
- im Genetiv
- im Dativ
- im bloßen Ablativ
- bei Präpositionen mit Ablativ
- bei Präpositionen mit Akkusativ
- 2. Das Gerundivum als Prädikatsnomen
- Persönliche Konstruktion mit Agens
- Persönliche Konstruktion ohne Agens
- Unpersönliche Konstruktion mit Agens
- Unpersönliche Konstruktion ohne Agens
- Aus dem Rahmen fallende Beispiele
- a) Persönliches passives Gerundivum bei sonst intransitiven Verben
- b) Aktives Gerundivum
- c) Akkusativobjekt neben unpersönlichem Gerundivum
- d) Vereinzelte weitere Besonderheiten
- 3. Das Gerundivum als prädikativer Zusatz
- bei dare, rogāre u. ä
- bei locāre, condūcere, cūrāre
- bei cēnsēre
- 4. Das Gerundium
- Einleitung
- Gerundium im Genetiv
- im Dativ
- im bloßen Ablativ
- bei Präposition mit Ablativ oder Akkusativ
- Adverbiale Ergänzungen beim Gerundium
- Akkusativobjekt beim Gerundium
- Seltenheit der Angabe des Akkusativobjektes
- Logisches Objekt im Genetiv: nōminandī istōrum cōpia
- Mehrere Gerundien hintereinander
- Wechsel von Gerundium und Verbalabstraktum
- 5. Zusammenfassung
- E. Altlateinische Prosa und die alte Rechts- und Sakralsprache
- 1. Der Sprachgebrauch bei Cato
- Einleitung
- a) Sakrale Texte bei Cato
- b) Sonstige Verwendung bei Cato
- c) Das Gerundium bei Cato
- 2. Besonderheiten der Amts- und Gesetzessprache
- a) Charakterisierung von Beamten (Typus decemvirī sacrīs faciundīs)
- b) Die Formel līberum quaesendum causā
- c) Weitere Gerundiva in der alten offiziellen Sprache
- d) Alte Belege für das Gerundium
- e) Zusammenfassung
- F. Die Sprache der Übergangszeit
- 1. Allgemeine Charakterisierung der Übergangszeit
- Geistige, soziale und materielle Veränderungen
- Veränderungen in der Sprache
- 2. Die Sprache der Gesetze und offiziellen Bekanntmachungen
- a) Charakterisierung von Beamten, Comitien und Gesetzen
- b) Weitere Beispiele für die Gerundivkonstruktion
- c) Das Gerundivum als prädikativer Zusatz bei cūrāre, locāre und ähnlichen Verben
- d) Der Gebrauch des Gerundiums
- e) Abweichungen von den üblichen Konstruktionen
- f) Zusammenfassung
- 3. Andere Zeugnisse der Übergangszeit
- a) Lucilius und das Drama
- b) Private Inschriften und Prosa
- c) Schlußbetrachtungen
- G. Vorgeschichte und Herkunft von Gerundivum und Gerundium
- 1. Der älteste lateinische Sprachgebrauch
- a) Der Befund des Altlateins
- b) Vorliterarisches Latein
- c) Die Frage nach der Priorität von Gerundivum oder Gerundium
- d) Passive oder mediale Bedeutung der alten Gerundiva?
- e) Das Ergebnis der innerlateinischen Sprachvergleichung
- 2. Vergleich mit den anderen italischen Sprachen
- a) Das Gerundivum im Oskischen
- b) Das Gerundivum im Umbrischen
- c) Vergleich des oskisch-umbrischen Gerundivums mit dem lateinischen
- d) Lautliche Probleme betreffend die Herkunft des lateinischen und oskisch-umbrischen Gerundivums
- 3. Das baltisch-slavische Gerundivum
- 4. Die Herkunft von *-tno-, bzw. *-t°no-
- Vergleich mit den heth. Verbalabstrakta auf -(a)tar
- Andere Gerundiva sind ebenfalls von Verbalabstrakta abgeleitet
- ebenso auch andere passive Verbaladjektive
- Das Gerundivum als o-Ableitung zum Verbalabstraktum auf *-tr/-tn- (evtl. *-dhr/-dhn-)
- 5. Die Entwicklung im Latein
- a) Die Situation im frühesten Latein
- b) Das Verhältnis zu den alten Partizipien auf -m(e)no-
- c) -(u)ndus in der Amtssprache
- d) Die Adjektive auf -cundus und -bundus
- e) Weitere Entwicklung
- Annex I (zu § 46 und § 116c): Das unpersönliche Gerundivum mit Akkusativobjekt
- Annex II (zu § 78): Das Adjektiv oder Partizip (fētus) fēta
- Annex III (zu § 101 und § 128): Die Konstruktion principium generandī animālium
- Annex IV (zu § 146 und § 150): Der Dativ iure dicundo
- Tabelle 1: Die wichtigsten Verwendungsweisen des Part. Perf., des Part. Präs. Akt. und des Gerundivums
- Tabelle 2: Vergleich zwischen den Verwendungsweisen von Gerundivum und Gerundium
- Tabelle 3: Für die vorliterarische Zeit bezeugte oder erschlossene Verwendungsweisen
- Indices
- 1. Index verborum
- 2. Index locorum