Matthias Bernegger
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Matthias Bernegger

Ein Bild aus dem geistigen Leben Strassburgs zur Zeit des Dreissigjährigen Krieges

  1. 412 Seiten
  2. German
  3. PDF
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Ein Bild aus dem geistigen Leben Strassburgs zur Zeit des Dreissigjährigen Krieges

Über dieses Buch

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Information

Jahr
2013
ISBN drucken
9783111103877
eBook-ISBN:
9783111725970

Inhaltsverzeichnis

  1. I. Kindheit, Schul- und Universitätsjahre 1582—1607
  2. 1. Daheim
  3. 2. Die Welser Schule
  4. 3. Das Strassburger Gymnasium
  5. 4. Akademische Studien
  6. 5. Auf Reisen
  7. 6. Wieder in Strassburg
  8. II. Im Schuldienste 1607—1613
  9. 1. Vicarius quattuor superiorum classium
  10. 2. Praeceptor primae classis
  11. 3. Das Predigercolleg
  12. 4. Zwistigkeiten mit dem Schaffner
  13. 5. Die Schulverfassung
  14. 6. Der Unterricht in Prima
  15. III. Mathematische Arbeiten
  16. 1. Der Traktat über den Proportionalzirkel
  17. 2. Das Manuale Mathematicum
  18. 3. Mathematische Nebenarbeiten
  19. 4. Galileis Systema mundi
  20. 5. Mathematische Thätigkeit in den letzten Lebensjahren
  21. IV. Auf dem Lehrstuhle für Geschichte
  22. 1. Das Amt des Historicus
  23. 2. Die Disputationen und Promotionen
  24. 3. Berneggers Antrittsrede
  25. 4. Die Vorlesungen über Tacitus’ Agricola
  26. 5. Die Vorlesungen über Tacitus’ Germania
  27. 6. Die Vorlesungen über Politik
  28. 7. Historisch-politische Plaudereien
  29. 8. Berneggers Bibliothek
  30. V. Das Reformationsfest 1617
  31. 1. Die kirchliche Feier
  32. 2. Die akademische Feier
  33. a) Die theologische Fakultät
  34. b) Die juristische Fakultät
  35. c) Die medizinische Fakultät
  36. d) Die philosophische Fakultät
  37. 3. Berneggers Rede
  38. VI. Confessionell-politische Streitigkeiten
  39. 1. Die Molsheimer Akademie
  40. 2. Das Idolum Lauretanum
  41. 3. Das Proaulium Tubae pacis
  42. 4. Die Tuba pacis
  43. 5. Entgegnungen und Nachklänge
  44. 6. Die Dekanatsrede 1624
  45. 7. Der Antiroestius
  46. 8. Orthodoxie und Synkretismus
  47. VII. Gymnasium und Universität
  48. 1. Die Schule im Jahre 1619
  49. 2. Das Bedenken Berneggers
  50. 3. Die Dekanatsrede: de parandae doctrinae modis illegitimis 1619
  51. 4. Die Dekanatsrede: de doctrinae parandae ratione 1619
  52. 5. Die Umwandlung der Akademie zur vollen Universität 1621
  53. 6. Berneggers erste Rektoratsrede
  54. 7. Berneggers erstes Rektorat
  55. 8. Die Schulbesserung 1623
  56. 9. Berneggers lateinische Grammatik
  57. 10. Die Umgestaltung des Gymnasiums im Jahre 1634
  58. 11. Strassburgischen Gymnasii christliches Jubelfest 1638
  59. VIII. Vorlesungen und Studien
  60. 1. Die neue Lehrweise
  61. 2. Die Diatribae in Suetonium
  62. 3. Die historisch-politischen Disputationen und Observationen
  63. 4. Die Byzantinische Geschichte des Georgios Pachymeres
  64. 5. Neugriechische Studien
  65. 6.Johannes Freinsheim und die Bearbeitungen lateinischer Historiker
  66. 7. Justinus und Florus
  67. 8. Curtius und Suetonius
  68. 9. Plinius’ Panegyricus und Tacitus
  69. IX. Bernegger als Orator
  70. 1. Die Berufung 1626
  71. 2. Das Amt des Orator
  72. 3. Berneggers Lehrweise
  73. 4. Die Laudatio posthuma Petri Storckii 1627
  74. 5. Die Forma reipublicae Argentinensis
  75. 6. Die Dekanats- und Rektoratsreden 1630 und 1631
  76. 7. Der Panegyricus auf Ludwig XIII. 1632
  77. 8. Die Trauerrede auf den Tod Gustav Adolfs 1632
  78. 9. Die zweite Berufung
  79. X. In der Häuslichkeit
  80. 1. Bis zum Jahre 1629
  81. 2. Ein Lichtblick
  82. 3. Kaspar Bernegger und die Buchdruckerei
  83. 4. Vereitelte Hoffnungen
  84. 5. Gefährlicher Briefwechsel
  85. 6. Ad vesperam et occasum