Das Alte Testament bei Lukas
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Das Alte Testament bei Lukas

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Information

Jahr
2015
ISBN drucken
9783110175240
eBook-ISBN:
9783110891386

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Einleitung
  3. 1. Problembestimmung
  4. 2. Forschungsstand
  5. 2.1 Die dem Lukas vorliegenden Quellen
  6. 2.1.1 Testimoniensammlung
  7. 2.1.2 Targumim
  8. 2.1.3 Liturgische Tradition
  9. 2.1.4 Eine „Bibel der frühen Kirche“
  10. 2.1.5 Hebräische Quellen
  11. 2.2 Die Auslegungsmethode des Lukas
  12. 2.3 Die Funktion der Schriftzitate bei Lukas
  13. 3. Ziel der Untersuchung
  14. 3.1 Die dem Lukas vorliegenden Quellen
  15. 3.2 Die Auslegungsmethode des Lukas
  16. 3.3 Die Frage nach der Funktion der Schriftzitate im lk Doppelwerk
  17. 3.3.1 Herkunft und Bedeutung des Begriffs „Intertextualität“
  18. 3.3.2 Zur Zuordnung von Anspielung und Zitat
  19. 3.3.3 Methoden der Intertextualitätsforschung
  20. 3.3.4 Funktionen von Intertextualität
  21. I. Kapitel: Die Jesusgeschichte als Teil der γραϕαί- zur Darstellung der lk „Vorgeschichte“
  22. 1. Die Technik der diegetischen Allusion
  23. 1.1 Diegetische Allusionen in der Geburtsgeschichte des Täufers (Lk 1,5-25.57-80)
  24. 1.2 Diegetische Allusionen in der Ankündigung der Geburt Jesu (Lk 1,26-38)
  25. 1.3 Diegetische Allusionen bei der Verkündigung an die Hirten (Lk 2,9)
  26. 1.4 Zusammenfassung
  27. 2. Die Technik der narrativ-kompositionellen Allusion
  28. 2.1 Die Einbettung der „Psalmen“ in Lk 1
  29. 2.2 Die Einbettung der γραϕαί in Lk 2,22
  30. 3. Die Technik der verbalen Allusion
  31. 3.1 Die Nachahmung der „biblischen“ Sprache
  32. 3.2 Die Allusion bzw. Zitation konkreter γραϕαί
  33. 3.3 Die Anspielung auf biblische Heilstraditionen
  34. 3.4 Anspielungen auf soziale Rollen und Institutionen
  35. 4. Die Geschichtskonzeption des Lukas
  36. II. Kapitel: Die Bedeutung des vόμος
  37. 1. Die Erfüllung göttlicher Gebote in der Jesusgeschichte
  38. 1.1 Die Versuchungsgeschichte (Lk4,l-13)
  39. 1.2 Die Tempelreinigung (Lk 19,45f.)
  40. 1.3 Die Frage der Erfüllung des Sabbatgebots (Lk 6,1-5.6-11; 14,1-6)
  41. 2. Die Erfüllung göttlicher Gebote durch Jesu Nachfolger
  42. 2.1 Die Auferstehung als Voraussetzung (Lk 20,27-40)
  43. 2.2 Die erste Frage nach der Möglichkeit, das ewige Leben zu ererben (Lk 10,25-28)
  44. 2.3 Die zweite Frage nach der Möglichkeit, das ewige Leben zu ererben (Lk 18,18-27)
  45. 3. Die bleibende Bedeutung des vόμος für die christliche Gemeinde
  46. 3.1 Der Schluss der Jakobusrede (Apg 15,19-21)
  47. 3.2 Paulus’ Argumentation vor dem Hohen Rat (Apg 23,1-5)
  48. 4. Zusammenfassung
  49. 5. Verifikation: Israels Stellung zum vόμος — die Rede des Stephanus (Apg 7,1-53)
  50. 5.1 Der Prozess des Stephanus
  51. 5.2 Die Rede und ihre Schriftzitatei
  52. 5.3 Der Schluss der Rede (Apg 7,51-53)
  53. 5.4 Zusammenfassung
  54. III. Kapitel: „πάντα δεί πληϱωϑη̃ναι“ - die überwiegend proleptische Konstatierung der Schrifterfüllung
  55. 1. Das Wirken des Täufers als Erfüllung des Alten Testaments (Lk 3; 7,27)
  56. 1.1 Die Prolepse (Lk 3,4-6)
  57. 1.2 Die Analepse (Lk 7,27)
  58. 2. Das irdische Wirken Jesu als Erfüllung des Alten Testaments — Jesus als „zuverlässige Erzählfigur“
  59. 2.1 Die Zuverlässigkeit der Erzählfigur: Jesus als Gottessohn
  60. 2.2 Worte und Taten Jesu
  61. 2.3 „Kein Prophet ist in seiner Heimat willkommen“ (Lk 4,24) - die Notwendigkeit der Passion Jesu und ihre Folgen
  62. 2.4 „Es muss erfüllt werden“ - die Passion Jesu (Lk 22,24-38)
  63. 3. Zusammenfassung
  64. IV. Kapitel: „πάντα δεί πληϱωϑη̃ναι“ - die überwiegend analeptische Konstatierung der Schrifterfüllung
  65. 1. Petrus als „zuverlässige Erzählfigur“ (Apg 1-5)
  66. 1.1 Die Zuverlässigkeit der Erzählfigur: Die Bekehrung des Petrus (Lk 24,44-49)
  67. 1.2 Die Passion Jesu als Erfüllung des Alten Testaments — Petrus beweist seine „Zuverlässigkeit“ (Apg 1,13-26)
  68. 1.3 Pfingsten, Auferstehung und Erhöhung Jesu als Erfüllung des Alten Testaments (Apg 2,14-41)
  69. 1.4 Passion Jesu und Umkehrpredigt der Jünger als Erfüllung des Alten Testaments (Apg 3,12-4,4)
  70. 1.5 Die Zusammenfassungen des Petruskerygmas (Apg 4,5-12; 5,29-32)
  71. 1.6 Zusammenfassung (Apg 1-5)
  72. 2. Die Einführung weiterer „zuverlässiger Erzählfiguren“ in der Tradition des Petrus
  73. 2.1 Die Passion Jesu als Erfüllung des Alten Testaments — die Jerusalemer Gemeinde als „zuverlässige Erzählfigur“ (Apg 4,23-31)
  74. 2.2 Passion Jesu und Mission als Erfüllung des Alten Testaments - Philippus als „zuverlässige Erzählfigur“ (Apg 8,26-40)
  75. 2.3 Jesu irdisches Wirken, seine Auferweckung und das weltweite Missionsgeschehen als Erfüllung des Alten Testaments — Paulus als „zuverlässige Erzählfigur“ (Apg 13,13-49)
  76. 2.4 Die weltweite und gesetzesfreie Heidenmission als Erfüllung des Alten Testaments - Jakobus als „zuverlässige Erzählfigur“ (Apg 15,13-21)
  77. V. Kapitel: Der Grund für die notwendige Ablehnung christlicher Verkündigung durch die Juden — die „Verstockung“ (Apg 28,17-20.23.25-28)
  78. 1. Der Kontext der letzten Paulusrede
  79. 1.1 Die erste Szene (Apg 28,17-22)
  80. 1.2 Die zweite Szene (Apg 28,23-31)
  81. 2. Das Zitat Jes 6,9f
  82. 2.1 Die Einleitung des Zitats
  83. 2.2 Der Wortlaut des Zitats
  84. 2.3 Die Bedeutung des Zitats
  85. VI. Kapitel: Die Funktion von Zitaten in narrativen Texten anderer antiker Autoren
  86. 1. Einleitung: Auktoriale Zitate und Erzählfigurenzitate
  87. 2. Die Funktion von Zitaten in der historiographischen Literatur des Frühjudentums
  88. 2.1 Die Makkabäerbücher
  89. 2.2 Das „Bellum Judaicum“ des Josephus
  90. 3. Die Funktion von Zitaten in narrativen Texten paganer griechischer Autoren
  91. 3.1 Herodot (5. vorchristliches Jahrhundert)
  92. 3.2 Thukydides (5. vorchristliches Jahrhundert)
  93. 3.3 Polybios (2. vorchristliches Jahrhundert)
  94. 3.4 Diodorus Siculus (1. vorchristliches Jahrhundert)
  95. 3.5 Dionys von Halikarnass (1. vorchristliches Jahrhundert)
  96. 3.6 Flavius Arrianus (2. Jh.n.Chr.)
  97. 3.7 Die Verwendung von Prätexten in Biographien
  98. 3.8 Der Alexanderroman (ca. 1. vorchristliches Jahrhundert)
  99. 4. Die Funktion von Zitaten in narrativen Texten paganer lateinischer Autoren
  100. 4.1 C. Julius Caesar
  101. 4.2 Sallust (86 v. Chr. - ca. 35 v. Chr.)
  102. 4.3 Titus Livius (58 v. Chr. - 17 n. Chr.)
  103. 4.4 Tacitus (55 n. Chr. - 117 n. Chr.)
  104. 4.5 Die Verwendung von Prätexten in den lateinischen Biographien des Cornelius Nepos (1. vorchristliches Jahrhundert)
  105. 5. Zum Vergleich mit den Zitaten im lk Doppelwerk
  106. 5.1 Auktoriale Zitate und Erzählfigurenzitate
  107. 5.2 Zur Funktion von Erzählfigurenzitaten
  108. 5.3 Prätexte
  109. 5.4 Zitate ohne Zitationsformeln
  110. 5.5 Zitationsformeln
  111. 5.6 Funktionen der Zitate bei vergleichbaren Zitationsformeln
  112. VII. Kapitel: „Alles muss (te) erfüllt werden“ - das Alte Testament im lk Doppelwerk (Zusammenfassung)
  113. Literaturverzeichnis
  114. Register
  115. Register der zitierten Autoren
  116. Register ausgewählter Bibelstellen

Häufig gestellte Fragen

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