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Festschrift für Ernst-Walter Hanack zum 70. Geburtstag am 30. August 1999
- 772 Seiten
- German
- PDF
- Über iOS und Android verfügbar
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Festschrift für Ernst-Walter Hanack zum 70. Geburtstag am 30. August 1999
Über dieses Buch
Diese Festschrift ist dem Mainzer Ordinarius für Strafrecht, Prozeßrecht und Kriminologie gewidmet.
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Geleitwort
- I. Strafverfahren, Gerichtsverfassung und Strafvollzug
- Gegenwart und Zukunft der Verteidigung im rechtsstaatlichen Strafverfahren
- Gefahrgeneigte Arbeit? Das besondere berufliche Risiko des Verteidigers
- Medien und Verteidigung im Ermittlungsverfahren
- Der Wortwechsel
- Gedanken zur Vernehmung des Angeklagten in der Hauptverhandlung und zum sog. Opening-Statement des Verteidigers
- Zum Schutz der Verteidigung gegen Zugriffe der Strafverfolgungsorgane
- Gedanken zur Beziehung von Mandant und Verteidiger
- Die Vernehmung des Beschuldigten und der Schutz vor Selbstbeschuldigung im deutschen und anglo-amerikanischen Strafverfahren. Eine entwicklungsgeschichtliche Bilanz
- Die Erzwingung der Anwesenheit des Angeklagten in der Hauptverhandlung
- Verständigung im Strafverfahren – steht die Diskussion vor dem Abschluß?
- Zur Entwicklung des Verhältnisses Staatsanwaltschaft – Polizei
- Verdeckte Ermittler, V-Leute
- Großer Lauschangriff – Anmerkungen eines Verteidigers zur gesetzlichen Ausgestaltung in der Strafprozeßordnung
- Mittelbare Verwertung sog. Zufallserkenntnisse bei rechtmäßiger Telefonüberwachung nach §§ 100 a, b StPO?
- Die Unterscheidung zwischen absoluten und relativen Beweisverwertungsverboten als neuer Ausgangspunkt einer Lehre von den Beweisverboten im Strafprozeß
- „Abwägungen“ im Recht der Beweisverbote
- Die strafprozessualen Beweiswürdigungstheorien des Bundesgerichtshofs
- Pragmatismus und Formalismus in der revisions gerichtlichen Rechtsprechung
- Über die Befugnis des Revisionsgerichts zur Nachprüfung der tatrichterlichen Beweiswürdigung
- Pyrrhussiege und Danaergeschenke im strafprozessualen Rechtsmittelsystem. Zu Problemen mit den §§ 331 Abs. 2, 358 Abs. 2 Satz 2 und 357 StPO
- Überholende Kausalität bei Verfahrensrügen
- Gedanken zum gegenwärtigen Zustand und zur Zukunft der Revision in Strafsachen
- Strafprozeßreform in der Volksrepublik China
- Feuerbach am Appellationsgericht Bamberg
- Zu den Disziplinarmaßnahmen und den Disziplinarverfahren nach dem Strafvollzugsgesetz
- II. Strafrecht und Kriminalpolitik
- Überlegungen zum Verhältnis von Strafrecht und Strafprozeßrecht
- Die Wiederkehr der „Befreiung des Strafrechts vom zivilistischen Denken“ – eine Warnung
- Strafrechtliche Bewältigung des SED-Unrechts zwischen Politik, Strafrecht und Verfassungsrecht
- Züchtigungsrecht – Erziehungsrecht – strafrechtliche Konsequenzen der Neufassung des § 1631 Abs. 2 BGB
- „Laß den Browning mal zu Hause“ oder Die Waffe am Tatort
- „Waffen“ und „Werkzeuge“ im reformierten Besonderen Teil des Strafgesetzbuchs
- Überlegungen zu § 111 StGB. § 111 – wirklich ein janusköpfiger Tatbestand?
- Je weniger desto besser. Wie im Jugendstrafrecht kriminologische Torheiten dogmatisch geadelt wurden
- Brauchen wir ein Unternehmensstrafrecht?
- III. Strafrecht und Medizin
- Zur Entwicklung des Gesetzes über die Spende, Entnahme und Übertragung von Organen (Transplantationsgesetz – TPG) vom 5. 11. 1997
- Der „Kemptener Fall“ cui bono? – Aus der Sicht eines Arztes
- Die Erinnerungslücke nach Affekt und Alkoholisierung als Beweisproblem
- Sterbehilfe und Therapieabbruch
- IV. Schriftenverzeichnis von Ernst-Walter Hanack
- V. Autorenverzeichnis