Formen der Geselligkeit in Nordwestdeutschland 1750-1820
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Formen der Geselligkeit in Nordwestdeutschland 1750-1820

  1. 555 Seiten
  2. German
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Über dieses Buch

Diese Sammlung von reflektierten Fallstudien präsentiert ein Tableau der formellen wie der informellen Formen der Geselligkeit in Nordwestdeutschland in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Sie thematisiert nicht allein die unterschiedlichen Formen aufklärerischer Geselligkeit - von der Lesegesellschaft bis zur geheimen Gesellschaft bzw. von musikalischen Gesellschaften bis hin zu den Freundschaften, Bünden usw. --, sondern auch die gleichzeitigen Formen der Geselligkeit unterschiedlicher sozialer Schichten und ihre Interaktionsformen. In der Konzentration auf die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Geselligkeitsformen in unterschiedlichen Gesellschaftsschichten einer Region besteht das Innovative dieses Ansatzes.

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Information

Jahr
2012
ISBN drucken
9783484175273
eBook-ISBN:
9783110927153
Auflage
1
Thema
History

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. I.
  3. Die Oldenburgische literarische Gesellschaft von 1799
  4. »Die Liebe zum Lesen verbreitet sich überhaupt in unserer Gegend« – Formelle und informelle Formen von literarischer Geselligkeit in der Universitätsstadt Gießen zur Zeit der Französischen Revolution
  5. Die Oldenburger ›Literarische Damen-Gesellschaft‹ um 1800
  6. II.
  7. »Öffentliche Concerte« in einer norddeutschen Residenzstadt im späteren 18. Jahrhundert: Das Beispiel Oldenburg
  8. Die Nordhausener musikalische Gesellschaft und Christoph Gottlieb Schroeter
  9. III.
  10. Höfische Geselligkeit in Weimar
  11. Der Kreis von Münster – Freundschaftsbund, Salon, Akademie?
  12. IV.
  13. »Wir leben in unserem Pempelfort [...] wie Diogenes in einem Fasse; nur mit dem Unterschied, daß wir reinlicher und geselliger sind«: Friedrich Heinrich Jacobi und die Geselligkeit im »Pempelforter Kreis«
  14. »... ward ich doch mit der ganzen Gesellschaft zuletzt ziemlich lustig«. Leisewitz’ erste Jahre in Braunschweig
  15. Aufklärung am Teetisch: Die Frauen des Hauses Reimarus und ihr Salon
  16. »Etwas von den öffentlichen Lustbarkeiten der Duderstädter ...«. – Das Schützenfest um 1800
  17. Gastronomie und Geselligkeit. Die Stadt Braunschweig als Beispiel 1810-1812
  18. V.
  19. Die Gesellschaft der Freien Männer. Ein Freundschaftsbund in Jena 1794–1799
  20. »Thränen des Herzens«. Ein Göttinger Abschied von 1773
  21. Geselligkeit im akademischen Milieu: Kiel in den 1790er Jahren
  22. Lehrergeselligkeit und Landschulreform in der Provinz Brandenburg 1809–1816
  23. Alte und neue Geselligkeit im Handwerk. Miszelle anhand westfälischer Quellen zu einem sozialgeschichtlichen Phänomen von langer Dauer
  24. VI.
  25. Die Berliner Mittwochsgesellschaft
  26. ›Bürgertugend‹ und ›Beförderung des allgemeinen Wohls‹. Die Anfänge der Lübecker ›Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit‹
  27. Publizistik und Geselligkeit – zu zwei Hamburger Versuchen einer überregionalen patriotischen Verbindung
  28. VII.
  29. Die Anonymische Gesellschaft in Göttingen
  30. Formen der Geselligkeit: Der Rosenkreuzer-Zirkel in Kassel
  31. VIII.
  32. Die Gesellschaft der Frommen. Die Christentumsgesellschaft in Nordwestdeutschland
  33. IX.
  34. Christian Garves Theorie des Umgangs