Die Verweisung als Mittel der Gesetzgebungstechnik
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Die Verweisung als Mittel der Gesetzgebungstechnik

  1. 268 Seiten
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Information

Jahr
2013
ISBN drucken
9783111163208
eBook-ISBN:
9783111531229

Inhaltsverzeichnis

  1. EINLEITUNG
  2. Abschnitt I: Einführung
  3. 1. Der Stand des Problems
  4. 2. Die Aufgabe
  5. 3. Zur Methode der Arbeit
  6. 4. Zur Gliederung der Arbeit
  7. Abschnitt II: Die Gesetzgebungstechnik
  8. 1. Zur gegenwärtigen Situation der Gesetzgebungstechnik
  9. 2. Der Begriff
  10. 3. Aufgabe und Standort
  11. 4. Aufgaben im einzelnen
  12. 5. Die Gesetzgebungstechnik als Technik und Kunst
  13. 6. Die Verweisung als Mittel der Gesetzgebungstechnik
  14. A. ERSTER TEIL FORMENLEHRE
  15. Kapitel AA. Zur Formenlehre der Verweisung
  16. Abschnitt I: Vor- und Nachteile der Verweisungstechnik
  17. Abschnitt II: Die Verweisungsnorm: Grundlagen, Terminologie, Einteilung und Abgrenzung gegenüber verwandten Erscheinungen
  18. Abschnitt III: Das Verweisungsobjekt
  19. Abschnitt IV: Verweisungsnorm und Verweisungsobjekt in der Rangordnung der Rechtsquellen
  20. Abschnitt V: Räumlicher Geltungsbereich von Verweisungsnorm und -objekt
  21. Abschnitt VI: Zeitlicher Geltungsbereich des Verweisungsobjektes
  22. Abschnitt VII: Unveränderte und veränderte Übernahme des Verweisungsobjektes
  23. Kapitel BB. Zur Formenlehre des Blankettgesetzes
  24. Abschnitt I: Das Blankettgesetz
  25. Abschnitt II: Insbesondere: Das Blankettstrafgesetz
  26. B. ZWEITER TEIL VERWEISUNG UND VERFASSUNG
  27. Kapitel AA. Verweisung und Rechtsstaat
  28. Abschnitt I: Verweisung und Gewaltenteilung
  29. Abschnitt II: Verweisung und Rechtssicherheit
  30. Kapitel BB. Verweisung und Demokratie
  31. Abschnitt I: Zum Demokratiebegriff
  32. Abschnitt II: Verweisung und demokratische Gesetzgebungsform
  33. Abschnitt III: Verweisung zwischen Bundes- und Landesrecht und Demokratie
  34. Abschnitt IV: Zusammenfassung
  35. Kapitel CC. Verweisung und Bundesstaat
  36. Abschnitt I: Zum Bundesstaatsbegriff
  37. Abschnitt II: Die Verweisung als Form der Bund-Länder-Zusammenarbeit
  38. Kapitel DD. Verfassung und Blankettstrafgesetz
  39. Abschnitt I: Art. 103 Abs. 2 und 104 Abs. 1 GG als strafrechtliche Gesetzesvorbehalte
  40. Abschnitt II: Der Gesetzesvorbehalt des Art. 103 Abs. 2 GG
  41. Abschnitt III: Der Gesetzesvorbehalt des Art. 104 Abs. 1 GG
  42. Abschnitt IV: Zusammenfassung
  43. ZUSAMMENFASSUNG
  44. Abschnitt I: Vor- und Nachteile der Verweisungstechnik
  45. 1. Nachteile
  46. 2. Vorteile
  47. 3. Widerspruch zwischen Kürze des Gesetzes und Rechtsklarheit
  48. Abschnitt II: Verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Verweisungstechnik
  49. 1. Gegen die statische Verweisung
  50. 2. Gegen die dynamische Verweisung
  51. Abschnitt III: Empfehlungen für die Anwendung der Verweisungstechnik
  52. 1. Wann empfiehlt sie sich?
  53. 2. Wann empfiehlt sie sich nicht?
  54. 3. Wie empfiehlt sie sich?
  55. 4. Notwendige Einschränkung der Verweisungstechnik
  56. Abschnitt IV: Zur Blankettstrafgesetzgebungstechnik
  57. LEITSÄTZE
  58. I. Zur Formenlehre der Verweisung
  59. II. Zur verfassungsrechtlichen Prüfung der Verweisungstechnik
  60. III. Richtlinien für die Anwendung der Verweisungstechnik