Zeitenwende – Wertewende
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Zeitenwende – Wertewende

Internationaler Kongreß der Nietzsche-Gesellschaft zum 100. Todestag Friedrich Nietzsches vom 24.–27. August 2000 in Naumburg

  1. 376 Seiten
  2. German
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Zeitenwende – Wertewende

Internationaler Kongreß der Nietzsche-Gesellschaft zum 100. Todestag Friedrich Nietzsches vom 24.–27. August 2000 in Naumburg

Über dieses Buch

Friedrich Nietzsche ist noch immer der umstrittenste Philosoph; die extrem gegensätzlichen Rezeptionsformen seiner Philosophie sind ein Spiegel des 20. Jahrhunderts. Die Jahrtausendmetaphorik, auf die das Motto des zu seinem 100. Todestag veranstalteten Internationalen Kongresses orientierte, gab Gelegenheit, die Rezeption seines Werks kritisch zu analysieren, ihre Leistungen und Desiderate festzustellen und zugleich mit Nietzsche weiter zu denken, nach den philosophischen Implikationen seines Denkens für das neue Jahrhundert/Jahrtausend zu fragen.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Siglenverzeichnis
  2. Vorwort
  3. I. Vorträge
  4. Nietzsche, Goethe und die Humanität
  5. Nietzsche und die Metaphysik des 20. Jahrhunderts
  6. Nietzsche, Descartes und der französische Geist
  7. Religionen in der Moderne Nietzsches Diagnose, ihre Probleme und Perspektiven
  8. Nietzsches Lehren, Nietzsches Zeichen
  9. Erinnern, Vergessen und Vergangenheitsbewältigung Zur Aktualität der Zweiten Unzeitgemässen Betrachtung
  10. „Wir sind von Grund aus – ans Lügen gewöhnt“ Nietzsche und die Naturwissenschaften
  11. Warten auf den Übermenschen
  12. Zarathustras Botschaft – hundert Jahre später
  13. II. Beiträge aus den Arbeitskreisen
  14. Arbeitskreis 1: „100 Jahre Nietzsche-Rezeption“
  15. Nietzsche, die Genealogie, die Archäologie Ethnologie der eigenen Kultur und Geschichte der Gegenwart bei Foucault
  16. Nietzsche und Rorty Zwei Metaphysikoppositionen
  17. „Mein Nietzsche“ Nietzsches Präsenz im Denken von José Ortega y Gasset
  18. „Mit den besseren Mitteln die schlechtere Sache verteidigen“ Rezeption von Nietzsches Lebensbegriff
  19. Nietzsche als ,Prophet der Jugendbewegung‘ – ein Mißverständnis?
  20. Arbeitskreis 2: „Kultur–Religion–Kunst“
  21. Die Träume der Leidenden Ein Zugang zu den Kriterien der Bewertung von Religionen beim späten Nietzsche
  22. „Erlösung dem Erlöser“ Nietzsches welthistorisches Konzept mit Hand und Fuß
  23. Nietzsches Konzept einer „grossen Liebe“
  24. „Und vergesst mir auch das gute Lachen nicht!“ Lachen als Signum und Symbol bei Nietzsche
  25. Nietzsches Blick auf Jesus
  26. Vom Recht des Leibes
  27. Zur Ausweitung von Nietzsches Naturbegriff
  28. Die Wendung zur Natur und zum Leibe in den Symbolen des Zarathustra
  29. Arbeitskreis 4: „Nietzsche und die Psychologie“
  30. Der Zeiger rückt Pathos und Pathologie in Nietzsches „grosser Gesundheit“
  31. Das Scheitern der väterlichen Metapher in Nietzsches Werk und Leben
  32. Narzißmus und Nietzsches „Wille zur Macht“
  33. Jungs Abkehr von Freud im Lichte seiner Nietzsche–Rezeption
  34. Ist der Übermensch androgyn? Zu Przybyszewskis Nietzsche-Rezeption
  35. Arbeitskreis 5: „Nietzsche über Politik und Geschichte“
  36. Der Triumph des Glücks der Herde Gedanken zu Nietzsches Ideen über Politik und Geschichte zur hundertsten Wiederkehr seines Todestages
  37. Nietzsche, die Polis und das Politische
  38. Nietzsches philosophische Geographie Eine geophilosophische Propädeutik
  39. Was es heißen könnte, die Wissenschaft unter der Optik des Künstlers zu sehen Vier Thesen
  40. Nietzsches Philosophie des europäischen Nihilismus im Hinblick auf die Jahrtausendwende
  41. Inszenierung eines Mediums – Zarathustras Vorrede und die Frage nach der ,Sprache‘
  42. „–denn das Problem der Wissenschaft kann nicht auf dem Boden der Wissenschaft erkannt werden – “ Wissenschaft als Lebens–Auslegung bei Nietzsche
  43. „Die Mathematik ist nur das Mittel der allgemeinen und letzten Menschenkenntnis“
  44. Arbeitskreis 7: „Ethik bei Nietzsche“
  45. Zur Moral des Immoralisten
  46. Zur Moral der Vernunft bei Nietzsche
  47. Sich selbst befehlen oder sich selbst ein Gesetz geben Modelle der Selbstbestimmung bei Nietzsche
  48. Freiheit als Ethik bei Nietzsche
  49. Mögliche Selbstgesetzgebung und reale Sinnproduktion Zur ethischen Funktionalisierung der ästhetischen Erfahrung bei Nietzsche und Kant
  50. „Zur Genealogie der Moral“ als Forschungsauftrag Aspekte einer möglichen Einlösung
  51. Arbeitskreis 8: „Zur Genese des Genealogen“
  52. Das unzeitgemäße Betrachten als familiäre Denktradition Eine Analyse des kognitiven Stils
  53. Zur Genese von Nietzsches Parole „Gott ist todt!“ Eine Untersuchung zu Nietzsches Quellen in Röcken, Naumburg und Pforta
  54. Personenverzeichnis
  55. Autorenverzeichnis