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Theorie des philosophischen Arguments
Der Ausgangspunkt und seine Voraussetzungen
- 173 Seiten
- German
- PDF
- Über iOS und Android verfügbar
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Über dieses Buch
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Zur Einleitung
- I. Das philosophische Argument als Gegenstand dieser Untersuchung
- II. Das Argument als Einheit von Grundsynthesis und Geltungserhebung
- III. Das aussagende Argument als Behauptung oder Problem
- IV. Das Argument als argumentative Intention
- V. Das Argument als Einheit des Sichbehauptens und einfachen Behauptens
- VI. Das unmittelbar Gesehene als Baustoff des Arguments
- VII. Die Realisation von Wissen im Argument
- VIII. Die Bezugnahme des Arguments auf Wahrheit
- IX. Die Behauptung als Beanspruchung von Wahrheit
- X. Wahrheit als bestimmender Wert des Arguments
- XI. Die Idee der zu realisierenden Bewährung
- XII. Der Vorbegriff von Erkenntnis im Argumente
- XIII. Die Voraussetzung der Idee der Bewährtheit
- XIV. Die Voraussetzung wenigstens eines Minimums an Erkenntnis im Argumente
- XV. Die Voraussetzung der Existenz von Erkenntnis im Argument
- XVI. Der der Freiheit offenstehende Bereich der Aussage
- XVII. Die als solche gesehene Differenz von Meinung und Erkenntnis im Argument
- XVIII. Die als solche gesehene Differenz des Bildes von sich, als Bildes des Bildes des Seins und des Seins selbst, sowie der doppelten Konzeption des gebildeten Seins
- XIX. Voraussetzung der möglichen Gelöstheit des Seinsbildes vom Sein selbst
- XX. Voraussetzung des wahren Seins des Bildseins als solchen im Argumente
- XXI. Die Voraussetzung der Gelöstheit des Wissensbildes von sich selbst im Argumentieren
- XXII. Die Differenz von sich praeformierenden und performiertem Argument und die dadurch bedingte Zurückkunft des Argumentierenden auf die Preformation der Aussage
- XXIII. Die als solche im Argument angesetzte Differenz von Wissens- und Erkenntnisbild. (Der methodische Zweifel)
- XXIV. Die Distanz zum Sein selbst im philosophischen Argumente
- XXV. Die Freiheit der Konsideration im philosophischen Argument
- XXVI. Die wissentlich unwahre Aussage
- XXVII. Die Beurteilung mittels Vorstellens einer Aussage als Meinung und Fiktion
- XXVIII. Ansatz von Elementen oder Momenten des Arguments als Hilfshandlung zur Bildung von Meinungen
- XXIX. Das Scheinargument
- XXX. Die Möglichkeit universellen Bezweifelns
- XXXI. Die grundlegende Situation des Arguments
- XXXII. Metaphysische Bezweiflung
- XXXIII. Provisorische Gültigkeit
- XXXIV. Die faktisch begründete Denknotwendigkeit als zur Begründung von Evidenz unzureichende
- XXXV. Die grundlegende Hypothese der Authentizität und ihre Ineffizienz, sich aus sich zu bewähren
- XXXVI. Die unmittelbare Selbstbewährung der Wahrheit
- Sachregister