Die Standesordnungen der freien Berufe
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Die Standesordnungen der freien Berufe

Geschichtliche Entwicklung, Funktionen, Stellung im Rechtssystem

  1. 1,668 Seiten
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Die Standesordnungen der freien Berufe

Geschichtliche Entwicklung, Funktionen, Stellung im Rechtssystem

Über dieses Buch

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Information

Jahr
2012
ISBN drucken
9783110123760
eBook-ISBN:
9783110907452
Auflage
1
Thema
Law

Inhaltsverzeichnis

  1. Abkürzungsverzeichnis
  2. § 1 Einleitung
  3. § 2 Gang der Darstellung
  4. § 3 Die freien Berufe
  5. A. Die freien Berufe in permanenter Abgrenzungsproblematik
  6. B. Versuche einer Abgrenzung und näheren Beschreibung
  7. C. Der gesellschaftspolitisch-historische Hintergrund des heutigen Typus freier Beruf
  8. D. Zusammenfassung
  9. § 4 Erste Charakterisierung des Standesrechts: Abgrenzungen und Überschneidungen
  10. A. Der Berufsstand als sachbezogener Anknüpfungspunkt des Standes “sonder“ rechts
  11. B. Positivistische Abgrenzung: Unmittelbar-staatliches Berufsrecht – unterstaatliches (sublegales) Standesrecht
  12. C. Der Begriff des Standesrechts in seinem Verhältnis zu den Termini Standesregel, Standespflicht, Standesordnung
  13. D. „Echtes“ – „unechtes“ Standesrecht unter dem Gesichtspunkt einer Übereinstimmung mit der allgemeinen Überzeugung der Standesgenossen?
  14. E. Inhaltliche Unterscheidung
  15. F. (Standes-)Recht – (Standes-)Ethik – Deontologie
  16. G. Zusammenfassung
  17. § 5 Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte geschriebener Standesordnungen bei den verkammerten freien Berufen
  18. A. Einleitung und Überblick
  19. B. Die Heilberufe
  20. C. Rechtsanwälte
  21. D. Patentanwälte
  22. E. Notare
  23. F. Steuerberater und Steuerbevollmächtigte
  24. G. Wirtschaftsprüfer
  25. H. Architekten
  26. I. Beratende Ingenieure
  27. K. Die Verhältnisse bei den Seelotsen
  28. L. Zusammenfassung und Ausblick
  29. § 6 Funktionen von Standesordnungen der Kammern und privatrechtlichen Vereine sowie Strukturbedingungen für die Herausbildung von Standesordnungen privatrechtlicher Vereine
  30. A. Einleitung
  31. B. Binnenfunktionen
  32. C. Der Konkurrenzgesichtspunkt als Verbindung binnen- und außenorientierter Funktionen
  33. D. Auf die Gesamtgesellschaft bezogene Außenfunktionen
  34. E. Schlußbetrachtung zum Inhalt freiberuflicher Standesordnungen
  35. F. Zusammenfassung
  36. § 7 Zur rechtlichen Geltung kodifizierter Standesregeln: Standesordnungen als Rechtsquellen
  37. A. Zu den Begriffen Rechtsnorm und Rechtsquelle – Einleitung und Überblick-
  38. B. Kodifizierte Standesregeln als heteronome Verhaltensnormen
  39. C. Kodifizierte Standesregeln und der Geltungsanspruch des Rechts
  40. D. Die Kompetenz der Standesorganisationen zur Schaffung von Rechtsnormen
  41. E. Zusammenfassung
  42. § 8 Die Befugnis der Standesorganisationen zur Schaffung von Standesordnungen ohne Rechtsgehalt
  43. A. Die Befugnis der Kammern, „Richtlinien“ als „Nicht-Rechtssätze“ aufzustellen
  44. B. Die Befugnis der privatrechtlichen Vereine zur Schaffung von Standesordnungen ohne Rechtsgehalt
  45. C. Zusammenfassung
  46. § 9 Außerrechtliche Standesordnungen als Ausdruck von Gewohnheitsrecht
  47. § 10 Sachliche Grenzen der Normierungsgewalt der Kammern
  48. A. Grenzen der Satzungsautonomie
  49. B. Sachliche Grenzen der richtlinienschaffenden Gewalt der Kammern
  50. C. Zusammenfassung
  51. § 11 Sachliche Grenzen der Normierungsgewalt der privatrechtlichen Vereine
  52. A. Grenzen der Rechtsetzungsgewalt
  53. B. Grenzen für die Schaffung außerrechtlicher Standesordnungen
  54. C. Zusammenfassung
  55. § 12 Standesordnungen im Prozeß richterlicher Rechtsfindung bei der Auslegung gesetzlicher Generalklauseln
  56. A. Ausgangspunkt: Die Kammerrichtlinien der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe als „Hilfsmittel“ für das Gericht bei der Auslegung der berufsgesetzlichen Generalklauseln
  57. B. Grundsätzliches zur richterrechtlichen Ausfüllung von Generalklauseln
  58. C. Rückkehr zum Ausgangspunkt: Die Kammerrichtlinien der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe als Hilfsmittel bei der Auslegung der berufsgesetzlichen Generalklauseln
  59. D. Die Kammerrichtlinien der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe als Hilfsmittel bei der Ausfüllung sonstiger sozialnormabrufender und konzeptualisierender Generalklauseln
  60. E. Sonstige, insbesondere rechtssatzförmige Standesordnungen als Hilfsmittel bei der Ausfüllung sozialnormabrufender und konzeptualisierender gesetzlicher Generalklauseln
  61. F. Zusätzliche Voraussetzungen für die Heranziehung sozialer und rechtlicher Standesnormen im Rahmen der gute-Sitten-Klauseln
  62. G. Nochmals: Die Normativität auch außerrechtlicher Standesordnungen: Entscheidungsprognosen und Normhypothesen
  63. H. Zusammenfassung
  64. § 13 Der Adressatenkreis von Standesordnungen
  65. A. Standesordnungen als generelles Binnenrecht
  66. B. Wirkungen auf Nichtmitglieder
  67. C. Zusammenfassung
  68. Anhang
  69. A. Vorbemerkungen zum Tabellenteil
  70. B. Tabellenteil
  71. Literaturverzeichnis
  72. Sachregister