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Die Standesordnungen der freien Berufe
Geschichtliche Entwicklung, Funktionen, Stellung im Rechtssystem
- 1,668 Seiten
- German
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Die Standesordnungen der freien Berufe
Geschichtliche Entwicklung, Funktionen, Stellung im Rechtssystem
Über dieses Buch
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- § 1 Einleitung
- § 2 Gang der Darstellung
- § 3 Die freien Berufe
- A. Die freien Berufe in permanenter Abgrenzungsproblematik
- B. Versuche einer Abgrenzung und näheren Beschreibung
- C. Der gesellschaftspolitisch-historische Hintergrund des heutigen Typus freier Beruf
- D. Zusammenfassung
- § 4 Erste Charakterisierung des Standesrechts: Abgrenzungen und Überschneidungen
- A. Der Berufsstand als sachbezogener Anknüpfungspunkt des Standes “sonder“ rechts
- B. Positivistische Abgrenzung: Unmittelbar-staatliches Berufsrecht – unterstaatliches (sublegales) Standesrecht
- C. Der Begriff des Standesrechts in seinem Verhältnis zu den Termini Standesregel, Standespflicht, Standesordnung
- D. „Echtes“ – „unechtes“ Standesrecht unter dem Gesichtspunkt einer Übereinstimmung mit der allgemeinen Überzeugung der Standesgenossen?
- E. Inhaltliche Unterscheidung
- F. (Standes-)Recht – (Standes-)Ethik – Deontologie
- G. Zusammenfassung
- § 5 Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte geschriebener Standesordnungen bei den verkammerten freien Berufen
- A. Einleitung und Überblick
- B. Die Heilberufe
- C. Rechtsanwälte
- D. Patentanwälte
- E. Notare
- F. Steuerberater und Steuerbevollmächtigte
- G. Wirtschaftsprüfer
- H. Architekten
- I. Beratende Ingenieure
- K. Die Verhältnisse bei den Seelotsen
- L. Zusammenfassung und Ausblick
- § 6 Funktionen von Standesordnungen der Kammern und privatrechtlichen Vereine sowie Strukturbedingungen für die Herausbildung von Standesordnungen privatrechtlicher Vereine
- A. Einleitung
- B. Binnenfunktionen
- C. Der Konkurrenzgesichtspunkt als Verbindung binnen- und außenorientierter Funktionen
- D. Auf die Gesamtgesellschaft bezogene Außenfunktionen
- E. Schlußbetrachtung zum Inhalt freiberuflicher Standesordnungen
- F. Zusammenfassung
- § 7 Zur rechtlichen Geltung kodifizierter Standesregeln: Standesordnungen als Rechtsquellen
- A. Zu den Begriffen Rechtsnorm und Rechtsquelle – Einleitung und Überblick-
- B. Kodifizierte Standesregeln als heteronome Verhaltensnormen
- C. Kodifizierte Standesregeln und der Geltungsanspruch des Rechts
- D. Die Kompetenz der Standesorganisationen zur Schaffung von Rechtsnormen
- E. Zusammenfassung
- § 8 Die Befugnis der Standesorganisationen zur Schaffung von Standesordnungen ohne Rechtsgehalt
- A. Die Befugnis der Kammern, „Richtlinien“ als „Nicht-Rechtssätze“ aufzustellen
- B. Die Befugnis der privatrechtlichen Vereine zur Schaffung von Standesordnungen ohne Rechtsgehalt
- C. Zusammenfassung
- § 9 Außerrechtliche Standesordnungen als Ausdruck von Gewohnheitsrecht
- § 10 Sachliche Grenzen der Normierungsgewalt der Kammern
- A. Grenzen der Satzungsautonomie
- B. Sachliche Grenzen der richtlinienschaffenden Gewalt der Kammern
- C. Zusammenfassung
- § 11 Sachliche Grenzen der Normierungsgewalt der privatrechtlichen Vereine
- A. Grenzen der Rechtsetzungsgewalt
- B. Grenzen für die Schaffung außerrechtlicher Standesordnungen
- C. Zusammenfassung
- § 12 Standesordnungen im Prozeß richterlicher Rechtsfindung bei der Auslegung gesetzlicher Generalklauseln
- A. Ausgangspunkt: Die Kammerrichtlinien der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe als „Hilfsmittel“ für das Gericht bei der Auslegung der berufsgesetzlichen Generalklauseln
- B. Grundsätzliches zur richterrechtlichen Ausfüllung von Generalklauseln
- C. Rückkehr zum Ausgangspunkt: Die Kammerrichtlinien der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe als Hilfsmittel bei der Auslegung der berufsgesetzlichen Generalklauseln
- D. Die Kammerrichtlinien der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe als Hilfsmittel bei der Ausfüllung sonstiger sozialnormabrufender und konzeptualisierender Generalklauseln
- E. Sonstige, insbesondere rechtssatzförmige Standesordnungen als Hilfsmittel bei der Ausfüllung sozialnormabrufender und konzeptualisierender gesetzlicher Generalklauseln
- F. Zusätzliche Voraussetzungen für die Heranziehung sozialer und rechtlicher Standesnormen im Rahmen der gute-Sitten-Klauseln
- G. Nochmals: Die Normativität auch außerrechtlicher Standesordnungen: Entscheidungsprognosen und Normhypothesen
- H. Zusammenfassung
- § 13 Der Adressatenkreis von Standesordnungen
- A. Standesordnungen als generelles Binnenrecht
- B. Wirkungen auf Nichtmitglieder
- C. Zusammenfassung
- Anhang
- A. Vorbemerkungen zum Tabellenteil
- B. Tabellenteil
- Literaturverzeichnis
- Sachregister