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Geschmacksurteil und ästhetische Erfahrung
Beiträge zur Auslegung von Kants „Kritik der ästhetischen Urteilskraft“
- 400 Seiten
- German
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Geschmacksurteil und ästhetische Erfahrung
Beiträge zur Auslegung von Kants „Kritik der ästhetischen Urteilskraft“
Über dieses Buch
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Information
Inhaltsverzeichnis
- VORWORT
- ERSTER TEIL: KONTEXT
- KAPITEL I: DER BEGRIFF DER REFLEKTIERENDEN URTEILSKRAFT IN ERSTER NAEHERUNG
- § 1 Aufgabe, Bereich und Grundfunktion der reflektierenden Urteilskraft
- § 2 Die reflektierende Urteilskraft und ihr Zusammenhang mit der Vernunft
- § 3 Das Verhältnis von reflektierender Urteilskraft, Verstand und Einbildungskraft im Vollzug der Erkenntnis
- § 4 (Teleo) logische und ästhetische Urteilskraft; reflektierende Urteilskraft-überhaupt
- KAPITEL II: BEMERKUNGEN ZUM TRANSZENDENTALEN PRINZIP DER REFLEKTIERENDEN URTEILSKRAFT
- § 5 Das Prinzip der reflektierenden Urteilskraft
- § 6 Die Transzendentalität des Prinzips der Urteilskraft und die AIs-ob-Zweckmässigkeit der Natur
- KAPITEL III: DAS GEFUEHL DER LUST
- § 7 Die Wesensmomente des Gefühls der Lust
- § 8 Das Gefühl der Lust und das Begehrungsvermögen, Zusammengehörigkeit und Differenz
- § 9 Die Subjektivität der Lust
- § 10 Eine offene Frage: Lust/Unlust und Gefühl
- § 11 Die Lust und die reflektierende Urteilskraft
- ZWEITER TEIL: UNTERSUCHUNG VON HAUPTFRAGEN DER KANTISCHEN AESTHETIK
- KAPITEL IV: PROBLEMHORIZONT
- § 12 Das Problem des Geschmacks
- § 13 Die Theorie des Geschmacks als Kritik der ästhetischen Urteilskraft
- § 14 Der Gedankengang im Umriss
- § 15 Die Frage nach dem Ausdrucksgehalt des ästhetischen Gefühls der Lust (Interpretation eines Kerntextes, 1.1.)
- KAPITEL V: ERSTE BESTIMMUNG DES GRUNDAKTES DER AESTHETISCHEN URTEILSKRAFT
- § 16 Was meint “Form”? (Erster Teil)
- § 17 Der Grundakt der ästhetischen Urteilskraft als freies Auf-Begriffe-Bringen
- § 18 Was meint “Form”? (Zweiter Teil)
- § 19 Textanalyse (Interpretation eines Kerntextes, 1.2.)
- § 20 Schwierigkeiten mit dem Begriff der Zweckmässigkeit des Schönen
- KAPITEL VI: ZWEITE BESTIMMUNG DES GRUNDAKTES DER AESTHETISCHEN URTEILSKRAFT
- A. Der Zwiespalt in Kants Aesthetik
- § 21 Aesthetische Erfahrung vs. erkenntnisorientierte Bezugnahme
- § 22 Die zwei Pole der kantischen Aesthetik
- B. Das “Spiel” und die innere Zweckmässigkeit des Schönen
- § 23 Der Grundakt der ästhetischen Urteilskraft als “Spiel von Einbildungskraft und Verstand”
- § 24 Die ästhetische Zweckmässigkeit als subjektive, innere Zweckmässigkeit-ohne-Zweck
- C. Der Begriff des “Spiels von Einbildungskraft und Verstand” im Horizont von Kants methodischem Dualismus
- § 25 Das Beispiel von § 9, KdU (Interpretation eines Kerntextes, 2.1.)
- § 26 Die Zweideutigkeit im Begriff “Spiel von Einbildungskraft und Verstand”
- KAPITEL VII: DER GRUNDZUG DER AESTHETISCHEN URTEILSKRAFT UND IHRE ZUGEHOERIGKEIT ZUR REFLEKTIERENDEN URTEILSKRAFT-UEBERHAUPT
- § 27 Der Grundzug der ästhetischen Urteilskraft
- § 28 Aesthetische Urteilskraft und reflektierende Urteilskraft-überhaupt
- KAPITEL VIII: ZWECKMAESSIGKEIT DES SCHOENEN UND DER GRUND DER AESTHETISCHEN LUST
- A. Zur relativen Zweckmässigkeit des Schönen
- § 29 Rekapitulation
- § 30 Innere und relative Zweckmässigkeit des Schönen
- § 31 Erinnerung an den Text der Zweiten Einleitung (Interpretation eines Kerntextes, 1.3.)
- § 32 Anspruch der Gunst und Prozess der Ent-Sprechung
- § 33 Am Uebergang zur Erklärung der ästhetischen Lust: Die Zweckmässigkeit des “Spieles”
- B. Die Lust am Schönen
- § 34 Die Lust und der Anspruch der Gunst (Interpretation eines Kerntextes, 1.4.)
- § 35 Die ästhetische Lust und die menschlich-endliche Subjektivität
- KAPITEL IX: GESCHMACK, GEMEINSINN, GESCHMACKSURTEIL
- A. Die latente Zweideutigkeit im Begriff der ästhetischen Lust
- § 36 Kritisches zum Wortgebrauch
- § 37 Die (latente) wesentliche Unterscheidung
- § 38 Ein Exempel für Kants doppelsinnige Rede: § 9, KdU (Interpretation eines Kerntextes, 2.2.)
- § 39 Rekapitulation
- B. Kants Konzept des Geschmacks
- § 40 Geschmack im Horizont der “Kritik der ästhetischen Urteilskraft”
- § 41 Geschmack als Gemeinsinn
- C. Das Geschmacksurteil
- § 42 Die Zweistufigkeit der ästhetischen Urteilsfindung
- § 43 Das ästhetische Urteil: Produkt bewusster Geschmacksanwendung und Resultat absichtsloser Reflexion; zum kantischen Begriff des "Geschmacks"
- § 44 Die logische Form der Aussage “X ist schön”
- § 45 Was meint der Ausdruck “Prinzip”?
- KAPITEL X: DIE GRUNDLEGUNG DES AESTHETISCHEN URTEILS IN DER ANALYTIK DER “KRITIK DER AESTHETISCHEN URTEILSKRAFT”
- A. Die vier Momente der Grundlegung
- § 46 Orientierung
- § 47 Exponierung der Aufgabe, die vier Momente
- § 48 Der Objektbezug des “Spiels”
- § 49 Das “Spiel” als "Beurteilung"
- § 50 Die Bestimmung der Struktur des “Spiels”
- § 51 Das “Prinzip des Geschmacks” nach Voraussetzung der Grundgleichung (Interpretation eines Kerntextes, 4.2.)
- § 52 Die Intersubjektivität des “Spiels”
- § 53 Methodische Zwischenbesinnung
- § 54 Die Momente der Deduktion im Zusammenhang, die Notwendigkeit des ästhetischen Urteils
- § 55 Zur Modalität des Geschmacksurteils
- B. Ueberprüfung der Rekonstruktion: Analyse der Texte
- § 56 Die Darstellung der “Deduktion” im § 38, KdU; erster Teil (Interpretation eines Kerntextes, 5.1.)
- § 57 Die Gewinnung der Grundgleichung im § 35, KdU (Interpretation eines Kerntextes, 4.3.)
- § 58 Die Darstellung der “Deduktion” im § 38, KdU; zweiter Teil (Interpretation eines Kerntextes, 5.2.)
- § 59 Kants mittelbarer Schönheitsbegriff
- KAPITEL XI: KRITIK
- § 60 Die Grundgleichung
- § 61 Orientierung
- § 62 Petitio Principii
- § 63 Parallelisierungsstrategie und Sachgerechtigkeit; zur hermeneutischen Schwierigkeit der “Kritik der ästhetischen Urteilskraft”
- § 64 Kants Konstruktion (Interpretation von Kerntexten, 4.4. und 5.3.)
- § 65 Die Ursachen der kantischen Selbsttäuschung
- KAPITEL XII: WAS BLEIBT
- § 66 Die grundsätzlichen methodischen Orientierungen: Konsenslogik und Transzendentalontologie
- § 67 Zur Ontologie des Schönen
- § 68 Der Einbezug der Geschichtlichkeit
- LITERATURVERZEICHNIS
Häufig gestellte Fragen
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