Interpretation als philosophisches Prinzip
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Interpretation als philosophisches Prinzip

Friedrich Nietzsches universale Theorie der Auslegung im späten Nachlaß

  1. 237 Seiten
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Interpretation als philosophisches Prinzip

Friedrich Nietzsches universale Theorie der Auslegung im späten Nachlaß

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Information

Jahr
2011
ISBN drucken
9783110085327
eBook-ISBN:
9783110864076

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Einleitung
  3. A) Zum Motivationshorizont der Themenstellung
  4. B) Die gegenwärtige Forschungssituation
  5. C) Motive für die Eingrenzung der Arbeit auf den späten Nachlaß
  6. D) Probleme der Interpretation nachgelassener Fragmente (Methodische Vorfragen)
  7. E) Leitbegriff der Hermeneutik und systematische Gliederung der Arbeit
  8. 1. Teil: Auslegung des Seins und der Daseinsbereiche
  9. 1. Vorbemerkung
  10. 2. Zur systematischen Funktion von Titel- und Plänentwürfen
  11. 1. Kapitel: Ein hermeneutischer Entwurf der Ontologie
  12. 1. Die Problemstellung vor dem Hintergrund der hermeneutischen Ansätze Gadamers und Heideggers
  13. 2. Inhaltliche Analyse der Titelthematik
  14. 3. Dimensionen der „neuen Auslegung“
  15. 2. Kapitel: Projekte der Hermeneutik spezifischer Seinsregionen
  16. 1. „Wille zur Macht“ als einheitlicher Interpretationsansatz
  17. 2. Der Zusammenhang von Nihilismus und moralischer Interpretation (Sommer 1886 – Februar 1888)
  18. 3. Die Perspektive der Umwertung und die letzten Publikationsprojekte
  19. 4. Die sich durchhaltende Perspektive der Auslegung (Metareflexion zur Titelgebung)
  20. 2. Teil: Interpretieren als ontologisches Geschehen
  21. Vorbemerkung zur Problemstellung
  22. 3. Kapitel: Interpretation im Horizont einer pluralen Ontologie des Werdens
  23. A) Werden als Grundcharakter des Seins und des Auslegens
  24. B) Plurale Konstitution des „Subjekts“ der Auslegung
  25. 4. Kapitel: Der Macht-Charakter der Interpretation
  26. A) Charakteristische Aspekte des Machtwillens
  27. B) Interpretation als Erscheinungsweise der Macht
  28. 5. Kapitel: Der perspektivische und interpretative Charakter alles Geschehens
  29. A) Machtgeschehen als perspektivensetzender Prozeß
  30. B) Pluralität – Ursprung der Perspektivität
  31. C) Perspektivische Konstitution der „Objekt-Welt“
  32. 3. Teil: Anthropologische Grundstrukturen der Interpretation
  33. Vorbemerkung
  34. 6. Kapitel: Pluralität der Interpretation aufgrund der Subjektkonstitution
  35. A) Eine Anthropologie „am Leitfaden des Leibes“
  36. B) Die Abhängigkeit des Bewußtseins von organisch-leiblichen Bedingungen
  37. C) Die Vielheit der Triebe als Bedingung der Mannigfaltigkeit in der Welt- und Objektauslegung
  38. 7. Kapitel: Interpretation durch Vereinfachung, Selektion und Assimilation
  39. A) Vereinfachung innerhalb der leiblichen Vielheit
  40. B) Die Selbstauslegung des Menschen durch vereinfachende Interpretation
  41. C) Logische Auslegung der Welt durch Assimilation
  42. 8. Kapitel: Semiotisches Verstehen
  43. A) Die Zeichensprache des Bewußtseins
  44. B) Zeichen im Dienste der Verständigung und im Interesse der Naturbeherrschung
  45. 4. Teil Obiektbezug und Wahrheitsanspruch der Interpretation
  46. Vorbemerkung
  47. 9. Kapitel: Erkenntnistheoretische und sprachkritische Relativierung des Subjekt-Objekt-Gegensatzes
  48. 1. Die Vorgängigkeit der Wirkung des Objekts im Verhältnis zur Erkenntnis des Subjekts
  49. 2. Die Einordnung des Objekts in die Subjektssphäre
  50. 3. Ungegründetheit und Unbeweisbarkeit des „Subjekts“
  51. 10. Kapitel: Fälschende Interpretation als Grundvoraussetzung von „Wahrheit“
  52. 1. Die Relevanz der Wahrheitsfrage für die Hermeneutik
  53. 2. Die universale Dimension der „Falschheit“
  54. 3. Interpretation als notwendige Verfälschung
  55. 4. Motiv und Kriterium der Wahrheitssuche
  56. 5. Wille zur Wahrheit als interpretierender Wille zur Macht
  57. Zusammenfassende Perspektiven
  58. A) Das immanente Beziehungsgefüge der Interpretationstheorie Nietzsches
  59. B) Die Universalität des Interpretationsverständnisses
  60. C) Ansatzpunkte für eine Kritik
  61. Literaturverzeichnis
  62. Personenregister
  63. Sachregister