Stichprobenverfahren
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Stichprobenverfahren

  1. 474 Seiten
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Stichprobenverfahren

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Information

Jahr
2013
ISBN drucken
9783110020403
eBook-ISBN:
9783110823004
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. 1. Einführung
  2. 1.1. Vorteile von Stichprobenuntersuchungen
  3. 1.2. Beispiele für Stichprobenuntersuchungen
  4. 1.3. Die Vorgehensweise bei Stichprobenuntersuchungen
  5. 1.4. Die Rolle der Stichprobentheorie
  6. 1.5. Die Wahrscheinlichkeitsstichprobe
  7. 1.6. Der Gebrauch der Normalverteilung
  8. 1.7. Die Verzerrung und ihre Auswirkungen
  9. 1.8. Die Standardabweichung
  10. Aufgaben
  11. 2. Die einfache Zufallsstichprobe
  12. 2.1. Die einfache Zufallsstichprobe
  13. 2.2. Schreibweise und Definitionen
  14. 2.3. Eigenschaften der Parameter
  15. 2.4. Varianzen und Schätzwerte
  16. 2.5. Endlichkeitskorrektur
  17. 2.6. Schätzung der Standardabweichung aus einer Stichprobe
  18. 2.7. Vertrauensbereich
  19. 2.8. Eine andere Beweisführung
  20. 2.9. Verhältnisschätzung
  21. 2.10. Schätzfunktionen für Mittelwerte von Teilgesamtheiten
  22. 2.11. Schätzfunktionen für Summen von Teilgesamtheiten
  23. 2.12. Vergleiche zwischen Mittelwerten von Untersuchungsbereichen
  24. 2.13. Gültigkeit der Annäherung durch eine Normalverteilung
  25. 2.14. Auswirkungen auf die geschätzte Varianz, wenn keine Normalverteilung vorliegt
  26. Aufgaben
  27. 3. Stichprobenverfahren bei Verhältnis- und Anteilschätzungen
  28. 3.1. Qualitative Kenngrößen
  29. 3.2. Varianzen der Stichprobenschätzfunktionen
  30. 3.3. Auswirkungen von P auf die Standardabweichung
  31. 3.4. Die Binomialverteilung
  32. 3.5. Die Hypergeometrische Verteilung
  33. 3.6. Konfidenzgrenzen
  34. 3.7. Gruppierung in mehr als zwei Klassen
  35. 3.8. Konfidenzgrenzen bei mehr als zwei Klassen
  36. 3.9. Die bedingte Verteilung von p
  37. 3.10. Anteile und Summen von Teilgesamtheiten
  38. 3.11. Vergleiche zwischen verschiedenen Teilgesamtheiten
  39. 3.12. Verhältnisschätzung in Klumpenstichproben
  40. Aufgaben
  41. 4. Bestimmung des Stichprobenumfanges
  42. 4.1. Ein hypothetisches Beispiel
  43. 4.2. Die Analyse des Problems
  44. 4.3. Festlegen der gewünschten Genauigkeit
  45. 4.4. Berechnung des Stichprobenumfanges bei Verhältnisschätzungen
  46. 4.5. Berechnung des Stichprobenumfanges bei stetigen Daten
  47. 4.6. Schätzfunktionen für n mit Hilfe der Varianz V
  48. 4.7. Stichprobenumfang bei mehr als einem Merkmal
  49. 4.8. Bestimmung des Stichprobenumfanges für Schätzwerte von Teilgesamtheiten
  50. 4.9. Bestimmung des Stichprobenumfanges in Entscheidungsproblemen
  51. Aufgaben
  52. 5. Geschichtete Zufallsstichproben
  53. 5.1. Beschreibung
  54. 5.2. Schreibweise
  55. 5.3. Eigenschaften der Schätzwerte
  56. 5.4. Geschätzte Varianz und Vertrauensintervalle
  57. 5.5. Optimale Aufteilung
  58. 5.6. Vergleich zwischen geschichteten und einfachen Stichproben
  59. 5.7. Wann wird durch Schichtung ein großer Genauigkeitsgewinn erzielt?
  60. 5.8. Aufteilung mit mehr als 100%igem Auswahlansatz
  61. 5.9. Berechnung des Stichprobenumfanges bei stetigen Daten
  62. 5.10. Geschichtete Stichprobenverfahren bei Anteilen
  63. 5.11. Genauigkeitsgewinne durch Schichtung bei Anteilschätzungen
  64. 5.12. Stichprobenumfang bei Anteilschätzungen
  65. Aufgaben
  66. A. Zusätzliche Bemerkungen zu geschichteten Zufallsstichproben
  67. 5A.1. Auswirkungen von Abweichungen von der optimalen Aufteilung
  68. 5A.2. Folgen von falschen Annahmen der Schichtengröße
  69. 5A.3. Aufteilung bei mehreren Untersuchungsmerkmalen
  70. 5A.4. Weitere Aufteilungen bei mehreren Untersuchungsmerkmalen
  71. 5A.5. Zweifachschichtung bei kleinen Stichproben
  72. 5A.6. Schichtenbildung
  73. 5A.7. Schichtenanzahl
  74. 5A.8. Schichtenbildung nach der Auswahl der Stichprobe
  75. 5A.9. Quoten-Stichprobenverfahren (Anteilstichproben)
  76. 5A.10. Schätzung des Genauigkeitsgewinns durch Schichtung
  77. 5A.11. Berechnung der Varianz bei nur einem Element je Schicht
  78. 5A.12. Kurzformen zur Berechnung der Standardabweichungen
  79. 5A.13. Schichten als Untersuchungsbereiche
  80. 5A.14. Schätzwerte für Summen und Mittelwerte von Teilgesamtheiten
  81. Aufgaben
  82. 6. Verhältnisschätzungen
  83. 6.1. Schätzverfahren
  84. 6.2. Die Verhältnisschätzung
  85. 6.3. Näherungswerte für die Varianz von Verhältnisschätzungen
  86. 6.4. Genauigkeit der näherungsweise bestimmten Varianz
  87. 6.5. Verzerrungen von Verhältnisschätzungen
  88. 6.6. Berechnung der Varianz aus einer Stichprobe
  89. 6.7. Vertrauensgrenzen
  90. 6.8. Vergleich von Verhältnis- und Mittelwertschätzungen
  91. 6.9. Bedingungen für eine optimale Verhältnisschätzung
  92. 6.10. Verhältnisschätzungen in geschichteten Stichproben
  93. 6.11. Kombinierte Verhältnisschätzungen
  94. 6.12. Vergleich kombinierter und getrennter Verhältnisschätzungen
  95. 6.13. Kurzformeln zur Varianzberechnung
  96. 6.14. Optimale Aufteilung bei Verhältnisschätzung
  97. 6.15. Unverzerrte Verhältnisschätzverfahren
  98. 6.16. Vergleich von zwei Verhältnisschätzwerten
  99. 6.17. Mehrdimensionale Verhältnisschätzungen
  100. Aufgaben
  101. 7. Regressionsschätzwerte
  102. 7.1. Linearer Regressionsschätzwert
  103. 7.2. Regressionsschätzungen mit vorherbestimmtem b
  104. 7.3. Regressionsschätzungen mit b als Stichprobenwert
  105. 7.4. Genauigkeit von V(y̅lr) bei großem n
  106. 7.5. Weitere Bemerkungen zur Verzerrung
  107. 7.6. Vergleich mit Verhältnisschätzung und einfacher Hochrechnung
  108. 7.7. Regressionsschätzung in geschichteten Stichproben
  109. 7.8. Regressionsschätzung mit Koeffizienten aus der Stichprobe
  110. 7.9. Vergleich der beiden Verhältnisschätzverfahren
  111. Aufgaben
  112. 8. Systematische Stichprobenverfahren
  113. 8.1. Beschreibung
  114. 8.2. Beziehung zum Klumpenstichprobenverfahren
  115. 8.3. Varianz des geschätzten Mittelwertes
  116. 8.4. Vergleich zwischen systematischer und geschichteter Zufallsstichprobe
  117. 8.5. „Zufällig“ geordnete Gesamtheiten
  118. 8.6. Gesamtheiten mit linearem Trend
  119. 8.7. Gesamtheiten mit periodischer Schwingung
  120. 8.8. Autokorrelierte Gesamtheiten
  121. 8.9. Natürliche Gesamtheiten
  122. 8.10. Schätzung der Varianz aus einer einzigen Stichprobe
  123. 8.11. Geschichtete systematische Stichprobenverfahren
  124. 8.12. Zweidimensionale systematische Stichprobe
  125. 8.13. Zusammenfassung
  126. Aufgaben
  127. 9. Einstufige Klumpenstichprobenverfahren
  128. 9.1. Gründe für Klumpenstichprobenverfahren
  129. 9.2. Eine einfache Regel
  130. 9.3. Genauigkeitsvergleiche anhand von Untersuchungswerten
  131. 9.4. Berechnung der Varianz mit Hilfe der Korrelation in den Klumpen
  132. 9.5. Varianzfunktion
  133. 9.6. Eine Kostenfunktion
  134. 9.7. Klumpenstichprobenverfahren bei Anteilschätzungen
  135. 9.8. Klumpen unterschiedlicher Größe
  136. 9.9. Stichprobenverfahren mit größenproportionalen Auswahlwahrscheinlichkeiten
  137. 9.10. Auswahlverfahren mit willkürlichen Auswahlwahrscheinlichkeiten
  138. 9.11. Optimaler Größenmaßstab
  139. 9.12. Relative Genauigkeit der Verfahren
  140. 9.13. Erweiterung auf geschichtete Stichprobenverfahren
  141. 9.14. Stichprobenverfahren mit ungleichen Auswahlwahrscheinlichkeiten ohne Zurücklegen
  142. 9.15. Andere Näherungen
  143. 9.16. Vergleiche für Stichproben vom Umfang n = 2
  144. Aufgaben
  145. 10. Unterstichprobenverfahren bei Auswahleinheiten gleicher Größe
  146. 10.1. Zweistufige Stichprobenverfahren
  147. 10.2. Zwei wichtige Sätze
  148. 10.3. Varianz des geschätzten Mittelwertes bei zweistufigen Stichprobenverfahren
  149. 10.4. Berechnung der Varianz
  150. 10.5. Anteilschätzwerte
  151. 10.6. Optimale Auswahlsätze
  152. 10.7. Berechnung von mopt aus einer Voruntersuchung
  153. 10.8. Dreistufige Stichprobenverfahren
  154. 10.9. Auswahl der Einheiten in geschichteten Stichproben
  155. 10.10. Optimale Aufteilung der Einheiten in mehrstufigen, geschichteten Stichprobenverfahren
  156. Aufgaben
  157. 11. Unterstichprobenverfahren bei Auswahleinheiten unterschiedlicher Größe
  158. 11.1. Einleitung
  159. 11.2. Stichprobenverfahren n = 1
  160. 11.3. Stichprobenverfahren mit proportionalen Auswahlwahrscheinlichkeiten
  161. 11.4. Zusammenfassung der Verfahren mit n = 1
  162. 11.5. Stichprobenverfahren mit n > 1
  163. 11.6. Einheiten mit gleichen Auswahlwahrscheinlichkeiten. Größen- verhältnisschätzwert
  164. 11.7. Einheiten mit gleichen Auswahlwahrscheinlichkeiten. Unverzerrter Schätzwert
  165. 11.8. Einheiten mit zu einem Größenmaßstab proportionalen Auswahlwahrscheinlichkeiten. Unverzerrter Schätzwert
  166. 11.9. Einheiten mit größenproportionalen Auswahlwahrscheinlichkeiten. Unverzerrter Schätzwert
  167. 11.10. Einheiten mit zu einem Größenmaßstab proportionalen Auswahlwahrscheinlichkeiten. Größenverhältnisschätzwert
  168. 11.11. Vergleich der Verfahren
  169. 11.12. An andere Zufallsvariable gebundene Verhältnisschätzwerte
  170. 11.13. Varianz des Verhältnisschätzwertes bei gleichen Auswahl-Wahrscheinlichkeiten
  171. 11.14. Varianz des Verhältnisschätzwertes mit ppes Auswahl-Wahrscheinlichkeiten
  172. 11.15. Gesamt- und Unterstichprobenumfang bei gleichen Auswahlwahrscheinlichkeiten
  173. 11.16. Gesamt- und Unterstichprobenumfang bei ppes Verfahren
  174. 11.17. Geschichtete Stichprobenverfahren. Unverzerrte Schätzwerte
  175. 11.18. Geschichtete Stichprobenverfahren. Verhältnisschätzwerte
  176. 11.19. Stichprobenverfahren mit ungleichen Auswahl-Wahrscheinlichkeiten ohne Zurücklegen
  177. 11.20. Schlußbemerkungen
  178. Aufgaben
  179. 12. Zweiphasige Stichprobenverfahren
  180. 12.1. Beschreibung des Verfahrens
  181. 12.2. Schichtenbildung im doppelten Stichprobenverfahren
  182. 12.3. Optimale Aufteilung
  183. 12.4. Geschätzte Varianz in zweiphasigen Stichprobenverfahren
  184. 12.5. Regressionsschätzverfahren
  185. 12.6. Vergleich der Regressionsschätzung zwischen doppeltem und einfachem Stichprobenverfahren
  186. 12.7. Varianz der Regressionsschätzwerte
  187. 12.8. Verhältnisschätzwerte
  188. 12.9. Wiederholte Stichproben aus der gleichen Gesamtheit
  189. 12.10. Stichprobenerhebungen an zwei Zeitpunkten
  190. 12.11. Stichprobenerhebungen an mehr als zwei Zeitpunkten
  191. 12.12. Vereinfachungen und Weiterentwicklung
  192. Aufgaben
  193. 13. Fehlerquellen in Stichprobenuntersuchungen
  194. 13.1. Einführung
  195. 13.2. Wirkungen von Antwortverweigerern
  196. 13.3. Arten der Antwortverweigerung
  197. 13.4. Zweitbesuche
  198. 13.5. Modell der Auswirkungen von Zweitbesuchen
  199. 13.6. Optimaler Auswahlsatz unter den Antwortverweigerern
  200. 13.7. Verzerrungskorrektur ohne Folgebesuche
  201. 13.8. Ein mathematisches Meßfehler-Modell
  202. 13.9. Auswirkungen konstanter Verzerrung
  203. 13.10. Auswirkungen von nicht korrelierten Fehlern
  204. 13.11. Auswirkungen von korrelierten Fehlern
  205. 13.12. Zusammenfassung über die Auswirkungen von Meßfehlern
  206. 13.13. Untersuchungen über Meßfehler
  207. 13.14. Ineinandergreifende Unterstichproben
  208. 13.15. Erweiterung auf schwierige Stichprobenpläne
  209. 13.16. Kontrollierte Versuche in Stichprobenuntersuchungen
  210. 13.17. Zusammenfassung
  211. Aufgaben
  212. Literaturverzeichnis
  213. Personen- und Sachregister
  214. Lösungen