Die Bedeutung der Lehre von den subjektiven Rechtfertigungselementen für Methodologie und Systematik des Strafrechts
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Die Bedeutung der Lehre von den subjektiven Rechtfertigungselementen für Methodologie und Systematik des Strafrechts

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Information

Jahr
2014
ISBN drucken
9783110009989
eBook-ISBN:
9783110890150
Thema
Jura

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. I. Bedeutung der Überlegung
  3. II. Ursprünglicher Sitz des materiellrechtlichen Problems
  4. III. Von der Ausnahmeregelung, der Fußnote, zur systemsprengenden Wirkung der Grundsatzdebatte
  5. IV. Wechselwirkung zwischen Denkstil und materiellrechtlichem Problem
  6. § 1 Methode, System und Auslegung
  7. A. Grundsätzliche Fragen
  8. I. Bedeutung der Methodologie
  9. II. Verhältnis zwischen Methode und System
  10. III. Gegenstand der Untersuchung und Methode
  11. IV. Methodenmonismus – Methodenstaffelung
  12. V. Grenzüberschreitungen in der Geschichte der Methodenlehre
  13. VI. Bezogenheit zwischen Methode und Gegenstand der Untersuchung
  14. VII. System als besonderer „Aggregatzustand“ einer Methode
  15. B. Einzelfragen über Methode und System
  16. I. Ausgewählte Abschnitte der Geschichte der Methodenlehre, besonders zum System- und Problemdenken
  17. II. „Geschlossenes“ oder „offenes“ System?
  18. III. Zur Möglichkeit eines axiomatischen Systems
  19. IV. Recht und mathematisches Denken
  20. V. Rang und Bedeutung reiner Deduktion
  21. VI. Zum „offenen System“ und zum Problemdenken
  22. VII. Äquivalenz systematischer Konstruktionen
  23. VIII. Verbindung zwischen Problemdenken und Drang nach weitgehender Systematisierung
  24. IX. Zum Kompromiß
  25. X. Verhalten von Ausnahme zur Regel
  26. XI. Der Grenzfall
  27. XII. Abgrenzung zwischen Moral und Recht
  28. XIII. Logisches und bewertendes Denken
  29. XIV. Relativität der Systeme
  30. C. Zur Auslegung
  31. I. Auslegung als Sinnerforschung
  32. II. Methoden der Auslegung
  33. III. Einzelfragen der Auslegung
  34. IV. Synthese zwischen Anpassungsfähigkeit in der Auslegung und Rechtssicherheit
  35. D. Vorgegebene Bindungen für Methode und System
  36. I. Bindung an das Gesetz
  37. II. Durch die Wahl eines Systems oder von Wertungen
  38. III. Bindung an sachlogische Strukturen und ontologische Vorgegebenheiten
  39. IV. Durch die „Natur der Sache“
  40. V. Postulat der Widerspruchsfreiheit
  41. VI. Geringer Umfang der Bindungen
  42. § 2 Einzelfragen im Rahmen der Notwehr
  43. I. Die Notwehr als besonderer Sitz der Materie
  44. II. Problemlage um 1880
  45. III. Heutiger Stand der Problematik nach Schmitt
  46. IV. Umstrittene Bedeutung des „Verteidigungswillens“
  47. V. Verteidigungswille bei Fahrlässigkeitsdelikten
  48. VI. Schlußfolgerungen
  49. § 3 Subjektive Rechtfertigungselemente in den übrigen Rechtfertigungsgründen
  50. A. Allgemeine Erörterungen
  51. I. Vielschichtigkeit der einzelnen Rechtfertigungsgründe
  52. II. Aus der Regelung bei § 53 StGB lassen sich keine Folgerungen für die anderen Rechtfertigungsgründe ziehen
  53. III. Die berechtigte Warnung vor zu starker Berücksichtigung der subjektiven Rechtfertigungselemente zwingt zu einer eingehenden Untersuchung bei allen Rechtfertigungsgründen
  54. B. Subjektive Einschläge bei den anderen Rechtfertigungsgründen
  55. I. Abwehrwille im Krieg
  56. II. Regelung bei §§228 und 904 BGB
  57. III. Subjektive Rechtfertigungselemente beim sogenannten übergesetzlichen Notstand
  58. IV. Bei Staatsnotstand und Staatsnotwehr
  59. V. Subjektive Elemente beim „ärztlichen Heileingriff“
  60. VI. Bei der Einwilligung
  61. VII. und bei der mutmaßlichen Einwilligung
  62. VIII. Selbsthilferecht des BGB
  63. IX. Wahrnehmung berechtigter Interessen
  64. X. Züchtigungsrecht
  65. XI. Eingriffe aus Amtsrechten und Dienstpflichten
  66. XII. Abgeordnetenprivileg des § 100 Abs. 3 StGB a. F
  67. C. Zusammenfassung und Schlußfolgerungen
  68. I. Verbot von Rückschlüssen aus der Regelung bei § 53 StGB auf alle anderen Rechtfertigungsgründe
  69. II. Übersicht über die Bedeutung der Regelung bei den einzelnen Rechtfertigungsgründen
  70. III. Ablehnen einer abschließenden Regelung vor einem Wechsel in den Perspektiven und Obergang zu allgemeineren Betrachtungen
  71. § 4 Die Bedeutung der subjektiven Unrechtselemente für die Problembehandlung
  72. A. Verbindung zwischen subjektiven Rechtfertigungselementen und subjektiven Unrechtselementen
  73. 1. Geschichtlicher Ansatz und Zielsetzung
  74. 2. Extremer Subjektivismus als Folge der Lehre von den sRFE
  75. B. Einzelne subjektive Einschläge
  76. I. Allgemeine Bedeutung und Wechsel in der Einschätzung
  77. 1. Entdeckung und Aufstieg
  78. 2. Abbau und Auflösung
  79. II. Einzelfragen
  80. 1. Vorentscheidungen zur Frage
  81. 2. Subjektive Rechtfertigungselemente und finale Handlungslehre
  82. 3. Zur subjektiven und objektiven Finalität
  83. 4. Subjektive Elemente im Versuch und im Vorsatz
  84. 5. In den einzelnen Tatbeständen
  85. III. Zusammenfassung
  86. § 5 Methodologische und systematische Folgerungen der Untersuchung
  87. I. Fortsetzung der Gedanken aus § 1
  88. II. Methode in der Anlage der Arbeit und deren Konsequenzen
  89. III. Keine zwingenden Folgerungen aus den §§ 2–4
  90. IV. Materiellrechtliche Fragen als Modell bei methodologischen Untersuchungen
  91. V. Starke Beachtung der Methodologie in der heutigen Wissenschaft
  92. VI. Zum Vorurteil und zur Notwendigkeit zu differenzieren
  93. VII. Objektivität bei Einschlagen des persönlichen Stils
  94. VIII. Objektivität und Ubersubjektivität
  95. IX. Über- und Intersubjektivität im Dialog
  96. X. Wahrheit und Richtigkeit
  97. XI. Rechtsvergleichende und reditshistorische Gesichtspunkte
  98. XII. Zur prinzipiellen Gleichberechtigung von Thesen und Lösungsmöglichkeiten
  99. XIII. Zur dialektischen Methode und zur „ars iuris“ als Teilergebnis
  100. XIV. Abschließende Übersicht über die Schwerpunkte der Argumentation und der Lösung
  101. Literaturverzeichnis

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