Die UNCITRAL-Konvention über Internationale Gezogene Wechsel und Internationale Eigen-Wechsel vom 9. Dezember 1988
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Die UNCITRAL-Konvention über Internationale Gezogene Wechsel und Internationale Eigen-Wechsel vom 9. Dezember 1988

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Die UNCITRAL-Konvention über Internationale Gezogene Wechsel und Internationale Eigen-Wechsel vom 9. Dezember 1988

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Information

Jahr
2015
ISBN drucken
9783110134827
eBook-ISBN:
9783110874839

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Abkürzungsverzeichnis
  3. Literaturverzeichnis
  4. § 1 Einleitung
  5. 1.1 Die Entwicklung des Wechselrechts
  6. 1.2 Die Entstehung der Konvention über Internationale Gezogene Wechsel und Internationale Eigen–Wechsel der United Nations Commission on International Trade Law (UNCITRAL)
  7. § 2 Der Anwendungsbereich der Konvention
  8. 2.1 Anwendungsvoraussetzungen
  9. 2.1.1 Äußerliche Unterscheidungsmerkmale des Internationalen Wechsels
  10. 2.1.2 Internationale Rechtsgeschäfte im Sinne der Konvention
  11. 2.1.3 Anknüpfung der Anwendungsvoraussetzungen an den Parteiwillen
  12. 2.1.44. Beschränkung des Anwendungsbereiches gegenüber Nichtvertragsstaaten durch den Vorbehalt des Art. 88 (1)
  13. 2.2 Zulässigkeit des Beitritts zur UNCITRALKonvention für Vertragsstaaten des Genfer Wechselgesetzes
  14. 2.2.1 Vereinbarkeit der UNCITRAL–Konvention mit dem Genfer Wechselkonfliktsabkommen
  15. 2.2.3 Opportunitätserwägungen
  16. § 3 Auslegung und Lückenfüllung in der Konvention
  17. 3.1 Die Auslegung der Konvention
  18. 3.2 Die Ausfüllung von Lücken in der Konvention
  19. § 4 Die Formerfordemisse des Internationalen Wechsels und des Internationalen Eigen-Wechsels
  20. 4.1 Schriftliche Urkunde
  21. 4.2 Unterschrift des Ausstellers
  22. 4.3 Unbedingte Anweisung an den Bezogenen
  23. 4.4 Keine Abtretung der Deckung
  24. 4.5 Datierung des Wechsels
  25. 4.6 An den Begünstigten oder seine Order zahlbar
  26. 4.7 Geld
  27. 4.8 Bestimmte Summe
  28. 4.8.1 Verzinsliche Wechsel
  29. 4.8.2 Ratenwechsel
  30. 4.9 Sonstige zulässige Wechselsummenbezeichnungen
  31. 4.10 Die Fälligkeitsbestimmungen
  32. § 5 Die Voraussetzungen für die Wirksamkeit eines Internationalen Wechsels
  33. 5.1 Absolute Wirksamkeits Voraussetzungen
  34. 5.2 Relative Wirksamkeitsvoraussetzungen
  35. § 6 Die Vervollständigung unvollständiger Wechsel
  36. 6.2 Haftung der Parteien bei einem abredewidrig ausgefüllten Wechsel
  37. 6.3 Die Umdeutung formunwirksamer Internationaler Wechsel
  38. § 7 Die Haftung des Ausstellers eines Internationalen Wechsels
  39. 7.1 Haftung des Ausstellers eines gezogenen Wechsels
  40. 7.2 Haftung des Ausstellers eines Eigen-Wechsels
  41. § 8 Die Redlichkeits- und Sorgfaltsmaßstäbe der UNCITRAL–Konvention
  42. 8.1 Die Redlichkeitsmaßstäbe im anglo-amerikanischen Rechtskreis
  43. 8.1.1 Der Redlichkeitsmaßstab "guter Glaube" im anglo-amerikanischen Rechtskreis
  44. 8.1.2 Der Redlichkeitsmaßstab "Kenntnis" im anglo-amerikanischen Rechtskreis
  45. 8.2 Die Redlichkeitsmaßstäbe im Genfer Recht
  46. 8.2.1 Die Redlichkeitsmaßstäbe der Art. 10 WG und 16IIWG
  47. 8.2.2 Die Redlichkeitsmaßstäbe der Art. 17 WG und Art. 1911 WG
  48. 8.2.3 Der Redlichkeitsmaßstab des Art. 40III WG
  49. 8.3 Der Redlichkeitsmaßstab "Kenntnis" der UNCITRAL-Konvention
  50. 8.3.1 Die Bedeutung von Art. 6 2. Halbsatz
  51. 8.3.2 Der Redlichkeitsmaßstab "Kenntnis" in Art.6
  52. 8.4 "Fahrlässigkeit" und "Guter Glaube" im Sinne der Konvention
  53. 8.5 Der Redlichkeitsmaßstab "Kenntnis" im Vergleich
  54. § 9 Die Übertragung des Internationalen Wechsels
  55. 9.1 Die Übertragungsmöglichkeiten in der Konvention
  56. 9.2 Die Übergabe als Voraussetzung für die wechselrechtliche Übertragung
  57. 9.3 Die formalen Voraussetzungen des Indossamentes
  58. 9.3.1 Inkassoindossament
  59. 9.3.2 Pfandindossament
  60. 9.3.3 Indossament nach Verfall
  61. 9.4 Ausschluß der Übertragung durch Indossament
  62. 9.5 Die Haftung des Indossanten
  63. 9.6 Gewährleistungshaftung des Übertragenden
  64. 9.6.1 Anspruchsverpflichtete und Anspruchsberechtigte
  65. 9.6.2 Die von der Haftung erfaßten Mängel
  66. 9.6.3 Kenntnis des Übertragenden
  67. 9.6.4 Kenntnis des Erwerbers
  68. 9.6.5 Zeitpunkt der Ausübung des Haftungsanspruchs
  69. 9.6.6 Haftungsumfang
  70. § 10 Gefälschte Wechselerklärungen und Indossamente von Vertretern ohne Vertretungsmacht
  71. 10.1 Die Rechtslage in den bestehenden Wechselrechten
  72. 10.2 Die Kompromißlösung der UNCITRAL–Konvention für vollmachtslose und gefälschte Indossamente
  73. 10.2.1 Die Transportwirkung eines gefälschten Indossamentes
  74. 10.2.2 Außerwechselrechtlicher Ausgleichsanspruch
  75. 10.3 Die Haftung des vollmachtslos indossierenden Vertreters
  76. 10.4 Bewertung der Kompromißlösung der UNCITRAL–Konvention
  77. 10.5 Die Fälschung der Unterschrift
  78. 10.6 Die Verfälschung des Wechsels
  79. 10.7 Die Haftung vollmachtsloser Vertreter
  80. §11 Das System von Inhaber und Geschütztem Inhaber
  81. 11.1 Überblick über die Systematik
  82. 11.2 Die Rechtsposition des "Inhabers" unter der UNCITRAL–Konvention
  83. 11.3 Die Rechtsposition des "Geschützten Inhabers"
  84. 11.3.1 Vollständigkeit des Papieres
  85. 11.3.2 Einhaltung der Vorlagefrist zur Zahlung
  86. 11.3.3 Redlichkeit des Erwerbers
  87. 11.4 Die Unterschiede zwischen "Inhaber" und "Geschütztem Inhaber"
  88. 11.5 Die Rechte des "Inhabers"
  89. 11.5.1 Rechte des "Inhabers" bei Besitz des Papieres
  90. 11.6 Sonderbestimmungen für den "Geschützten Inhaber"
  91. 11.6.1 Die "Shelter Rule" des Art. 31
  92. 11.6.2 Die Vermutungsregel des Art. 32
  93. § 12 DieEinwendungssystematik
  94. 12.1 Übersicht über die Einwendungssystematik der bestehenden Wechselsysteme
  95. 12.2 Die Regelung der Konvention
  96. 12.2.1 Zulässige Gegenansprüche gegenüber dem Geschützten Inhaber
  97. 12.2.2 Zulässige Gegenansprüche gegenüber dem "Inhaber"
  98. 12.2.3 Gegenüber beiden Inhabertypen zulässige Einwendungen
  99. 12.2.4 Die nur gegenüber dem "Inhaber" zulässigen Einwendungen
  100. 12.3 Stellungnahme zur Einwendungssystematik der UNCITRAL–Konvention
  101. § 13 Die Annahme
  102. 13.1 Form und Zulässigkeit der Annahme
  103. 13.2 Vorlage zum Akzept
  104. § 14 Die Enthaftung der Wechselverpflichteten eines Internationalen Wechsels
  105. 14.1 Vorlage zur Zahlung
  106. 14.2 Die Enthaftung durch Zahlung
  107. 14.2.1 Modalitäten der Zahlung
  108. 14.2.2 Enthaftung durch Zahlung an den Nichtberechtigten
  109. Konvention
  110. § 15 Begrenzung der Geltendmachung von Ansprüchen
  111. § 16 Der Rückgriff
  112. 16.1 Notleiden des Wechsels infolge Nicht–Annahme
  113. 16.2 Notleiden des Wechsels infolge Nicht–Zahlung
  114. 16.3 Der Protest
  115. 16.4 Umfang des Rückgriffs
  116. 16.5 Die Benachrichtigungspflicht
  117. § 17 Die Wechselbürgschaft
  118. 17.1 Die Wechselbürgschaft im Genfer und im anglo-amerikanischen Recht
  119. 17.2 Die Wechselgarantie der Konvention
  120. 17.2.1 Formale Voraussetzungen der Wechselgarantien in der Konvention
  121. 17.2.2 Die Wahl zwischen den verschiedenen Garantiearten der Konvention
  122. 17.2.3 Verpflichtungsinhalt der Wechselgarantie und Einwendungen des Wechselgaranten
  123. 17.2.4 Rückgriffsanspruch des Wechselgaranten
  124. § 18 Schlußbemerkung
  125. Anhang I Der Konventionstext
  126. Anhang II Synopse der Artikel der Konvention
  127. Anhang III Materialien zur UNCITRAL-Konvention

Häufig gestellte Fragen

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