Der spekulative Satz
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Der spekulative Satz

Bemerkungen zum Begriff der Spekulation bei Hegel

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Der spekulative Satz

Bemerkungen zum Begriff der Spekulation bei Hegel

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Einleitung: Überlegungen zu Kants Kritik der Spekulation ausgehend von der Interpretation einzelner Abschnitte der „Kritik der reinen Vernunft“ und der „Kritik der Urteilskraft“
  3. 1. Die reflektierende Urteilskraft überhaupt und der regulative Gebrauch der Ideen der reinen Vernunft (Der Anhang zur transzendentalen Dialektik und die Einleitungen in die Kritik der Urteilskraft)
  4. Bestimmende und reflektierende Urteilskraft. Die Hypothese der Entsprechung der reflektierenden Urteilskraft und der regulativen Vernunft
  5. Die Entsprechung der als bestimmende erschlichenen reflektierenden Urteilskraft und der konstitutiven (spekulativen) Vernunft. Der Grundsatz der Affinität (Kontinuität) bzw. der Zweckmäßigkeit als Grundsatz der regulativen Vernunft bzw. der reflektierenden Urteilskraft
  6. Natura formaliter spectata und natura materialiter spectata. Verstandesbestimmung und Vernunftreflexion
  7. Das Prinzip der transzendentalen Zweckmäßigkeit als Voraussetzung der Vernunftreflexion
  8. Die transzendentale Subreption der transzendentalen Zweckmäßigkeit (technica speciosa) als metaphysische Zwecktätigkeit (technica intentionalis) durch die spekulative Vernunft
  9. Vorbemerkungen zur Dialektik von reflektierender (präsumierender, voraussetzender) und bestimmender (subsumierender, setzender) Urteilskraft im Hinblick auf die Hegelsche Wesenslogik
  10. Die Kritik an der spekulativen Vernunft als Kritik an der transzendentalen Subreption der Voraussetzung der reflektierenden Urteilskraft bzw. der regulativen Vernunft als Gesetz. Das „als ob“ als höchster Standpunkt der Transzendentalphilosophie
  11. 2. Die ästhetisch reflektierende Urteilskraft und die Unterscheidung von Vernunftidee und ästhetischer Idee
  12. Logisches, teleologisches und ästhetisches Urteil
  13. Ästhetische Reflexion und logische Bestimmung. Zur Kritik der transzendentalen Subreption der comprehensio aesthetica als com- prehensio logica
  14. 3. Die teleologisch reflektierende Urteilskraft und die Physikotheologie als mißverstandene physische Teleologie. (Die „Kritik aller Theologie aus spekulativen Prinzipien der Vernunft“). Kants Begriff des spekulativen Satzes
  15. Die Kantische Kritik des onto-theologischen Arguments
  16. I. Kapitel Überlegungen zu Hegels Begriff der Spekulation ausgehend von der Interpretation einzelner Abschnitte der „Phänomenologie des Geistes“
  17. 1. Die systematische Stellung der Sprache und das Verhältnis von Vernunft und Sprache
  18. Vorbemerkung zur historischen Stellung des Begriffs der Spekulation
  19. Vorbemerkung zur systematischen Stellung des Begriffs der Spekulation
  20. Die systematische Stellung der Sprache. Die Problematik einer Korrelation der Momente des theoretischen Geistes und der Gestalten des erscheinenden Geistes
  21. Die Problematik einer Entsprechung der Gestalten des erscheinenden Geistes und der abstrakten Momente der Wissenschaft
  22. Vernunft und Sprache. Zum Begriff der Sprache als Wechselwirkung von Äußerung und Erinnerung
  23. 2. Die Religion
  24. Die natürliche Religion. Der Werkmeister. Die stumme Sprache der Steingebilde der Naturreligion des Rätsels
  25. Die Kunst-Religion
  26. Vorbetrachtung
  27. Das Problem des ,Endes der Kunst‘
  28. Das abstrakte Kunstwerk
  29. Die Sprache des Orakels und die Sprache der Hymne
  30. Die tragische Kollision der Mächte des Substantiellen (Eumeniden) und des Subjektiven (Apoll) als religiöse Vorstellung des Konfliktes von Form und Inhalt im spekulativen Satz. Der Ausgang des Prozesses der Eumeniden als dramatische Vorstellung der harmonischen Einheit des formalen Unterschieds und der inhaltlichen Identität der Teile des spekulativen Satzes
  31. Die beiden ersten abstrakten Kunstwerke: Bildsäule und Hymne und deren Vermittlung im Kultus des Opferns in den offenbaren Mysterien. Das Mystische und das Spekulative
  32. Das lebendige Kunstwerk
  33. Die rhythmische Bewegung des lebendigen Kunstwerks als Vorbild der dialektischen Bewegung des spekulativen Satzes
  34. Das Ideal der Kunst
  35. Die stillschweigende Sprache der idealen Skulpturgestalt
  36. Der Schein
  37. Das geistige Kunstwerk
  38. Die epische Sprache. Die Mnemosyne
  39. Die dramatische Handlung als poetische Vorstellung der spekulativen Gedankenhandlung. Die dramatische, dialogische Sprache und das dialektische Denken
  40. Die komische Sprache. Der Entwicklungsgang der künstlerischen Darstellung als Fortgang über verschiedene Stufen der sprachlichen Vorstellung des spekulativen Begriffs
  41. Die offenbare Religion. Die Bewegung der Glieder des spekulativen Satzes der Kunst-Religion: Das Selbst (Subjekt) ist das absolute Wesen (Substanz)
  42. 3 Der spekulative Satz in der Vorrede zur „Phänomenologie des Geistes“
  43. Bemerkungen zu Hegels Begriff der Reflexion mit Rücksicht auf den Kantischen Begriff der reflektierenden Urteilskraft
  44. Die Absätze 58-66 der Vorrede
  45. Der zentrale Absatz 61 der Vorrede. Die Identität der Identität und der Nichtidentität von Subjekt und Prädikat im spekulativen Satz
  46. Der Vergleich von Satzform und Satzinhalt mit dem im, Rhythmus stattfindenden Konflikt zwischen Akzent und Metrum. Die rhythmische Versifikation
  47. Das dichterische Wort und der philosophische Satz. Die Darstellung der dialektischen Bewegung des Satzes
  48. Zur Problematik des Gegenstoßes in der dialektischen Bewegung des Satzes
  49. Die erfüllte Einheit des Begriffs und die leere Kopula des Urteils. Bemerkungen im Hinblick auf den Anfang der Seinslogik
  50. II. Kapitel Überlegung zu Hegels Begriff der Spekulation ausgehend von der Interpretation einzelner Abschnitte der „Wissenschaft der Logik“
  51. 1. Die sprachliche Darstellung des Spekulativen
  52. Zum Problem des Anfangs der „Wissenschaft der Logik“
  53. Die Anmerkung 2 des 1. Kapitels der Seinslogik. Der Satz: Das Sein ist Nichts als spekulativer Satz
  54. Form und spekulativer (philosophischer) Inhalt des Satzes. Grundsatz und spekulativer Satz
  55. Das spekulative Verhältnis von Syntax und Semantik
  56. Gemeintes und Gesagtes
  57. Die Zerstörung der Natur des Satzes als Erfahrung des spekulativen Geistes des Satzes
  58. Die Unmöglichkeit des Ausdrucks des wirklichen Spekulativen in einem einzelnen Satz
  59. 2. Das Urteil
  60. Vorbetrachtung
  61. Begriff — Urteil - Schluß
  62. Das Verhältnis von Subjekt und Prädikat im Urteil des Daseins als Verhältnis des selbständigen Einzelnen zum unselbständigen Allgemeinen. Der Vergleich des Verhältnisses der Selbständigkeit des Subjekts zur Unselbständigkeit des Prädikats mit dem Verhältnis von Gedanke und Sprache
  63. Die Urteile als Momente der dialektischen Bewegung des Urteils. Die dialektische Bewegung des spekulativen Satzes als die sich in der Bewegung der Fortbestimmung des Urteils in die Verschiedenheit der Urteile vollziehende begriffliche Vereinigung von Subjekt und Prädikat
  64. Die Einheit des Begriffs als Beziehung von Subjekt und Prädikat im Urteil. Urteil und Satz
  65. Die Fortbestimmung des Urteils des Daseins bzw. der Inhärenz zum Urteil der Reflexion bzw. der Subsumtion
  66. Der zentrale Absatz 11 der Vorbetrachtung. Die Verhältnisse der Inhärenz des Prädikats im Subjekt und der Subsumtion des Subjekts unter das Prädikat
  67. Inhalt und Umfang der Begriffe; Inbegriff und Unterbegriff
  68. Zwischenbemerkung zum Kantischen Begriff des Inbegriffs
  69. Die spekulative Betrachtung des Inhärenz- und des Subsumtionsverhältnisses
  70. Das positive und das negative Urteil
  71. Das unendliche Urteil
  72. Umkehrbarkeit und Umfangsgleichheit identischer Sätze
  73. Absoluter und abstrakter identischer Satz. Der Satz der Identität
  74. 3. Die Idee
  75. Das analytische und das synthetische Erkennen
  76. Die absolute Idee
  77. Die spekulative Methode als eine sowohl analytische als auch synthetische Methode
  78. Der spekulative Sinn des Satzes als das Umschlagen des Inhalts in die Form. Inhalt/Form - Inhärenz/Subsumtion - Inbegriff/Unterbegriff - analytisch/synthetisch
  79. Literaturverzeichnis
  80. Sachregister