
- 381 Seiten
- German
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Über dieses Buch
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Einleitung: Überlegungen zu Kants Kritik der Spekulation ausgehend von der Interpretation einzelner Abschnitte der „Kritik der reinen Vernunft“ und der „Kritik der Urteilskraft“
- 1. Die reflektierende Urteilskraft überhaupt und der regulative Gebrauch der Ideen der reinen Vernunft (Der Anhang zur transzendentalen Dialektik und die Einleitungen in die Kritik der Urteilskraft)
- Bestimmende und reflektierende Urteilskraft. Die Hypothese der Entsprechung der reflektierenden Urteilskraft und der regulativen Vernunft
- Die Entsprechung der als bestimmende erschlichenen reflektierenden Urteilskraft und der konstitutiven (spekulativen) Vernunft. Der Grundsatz der Affinität (Kontinuität) bzw. der Zweckmäßigkeit als Grundsatz der regulativen Vernunft bzw. der reflektierenden Urteilskraft
- Natura formaliter spectata und natura materialiter spectata. Verstandesbestimmung und Vernunftreflexion
- Das Prinzip der transzendentalen Zweckmäßigkeit als Voraussetzung der Vernunftreflexion
- Die transzendentale Subreption der transzendentalen Zweckmäßigkeit (technica speciosa) als metaphysische Zwecktätigkeit (technica intentionalis) durch die spekulative Vernunft
- Vorbemerkungen zur Dialektik von reflektierender (präsumierender, voraussetzender) und bestimmender (subsumierender, setzender) Urteilskraft im Hinblick auf die Hegelsche Wesenslogik
- Die Kritik an der spekulativen Vernunft als Kritik an der transzendentalen Subreption der Voraussetzung der reflektierenden Urteilskraft bzw. der regulativen Vernunft als Gesetz. Das „als ob“ als höchster Standpunkt der Transzendentalphilosophie
- 2. Die ästhetisch reflektierende Urteilskraft und die Unterscheidung von Vernunftidee und ästhetischer Idee
- Logisches, teleologisches und ästhetisches Urteil
- Ästhetische Reflexion und logische Bestimmung. Zur Kritik der transzendentalen Subreption der comprehensio aesthetica als com- prehensio logica
- 3. Die teleologisch reflektierende Urteilskraft und die Physikotheologie als mißverstandene physische Teleologie. (Die „Kritik aller Theologie aus spekulativen Prinzipien der Vernunft“). Kants Begriff des spekulativen Satzes
- Die Kantische Kritik des onto-theologischen Arguments
- I. Kapitel Überlegungen zu Hegels Begriff der Spekulation ausgehend von der Interpretation einzelner Abschnitte der „Phänomenologie des Geistes“
- 1. Die systematische Stellung der Sprache und das Verhältnis von Vernunft und Sprache
- Vorbemerkung zur historischen Stellung des Begriffs der Spekulation
- Vorbemerkung zur systematischen Stellung des Begriffs der Spekulation
- Die systematische Stellung der Sprache. Die Problematik einer Korrelation der Momente des theoretischen Geistes und der Gestalten des erscheinenden Geistes
- Die Problematik einer Entsprechung der Gestalten des erscheinenden Geistes und der abstrakten Momente der Wissenschaft
- Vernunft und Sprache. Zum Begriff der Sprache als Wechselwirkung von Äußerung und Erinnerung
- 2. Die Religion
- Die natürliche Religion. Der Werkmeister. Die stumme Sprache der Steingebilde der Naturreligion des Rätsels
- Die Kunst-Religion
- Vorbetrachtung
- Das Problem des ,Endes der Kunst‘
- Das abstrakte Kunstwerk
- Die Sprache des Orakels und die Sprache der Hymne
- Die tragische Kollision der Mächte des Substantiellen (Eumeniden) und des Subjektiven (Apoll) als religiöse Vorstellung des Konfliktes von Form und Inhalt im spekulativen Satz. Der Ausgang des Prozesses der Eumeniden als dramatische Vorstellung der harmonischen Einheit des formalen Unterschieds und der inhaltlichen Identität der Teile des spekulativen Satzes
- Die beiden ersten abstrakten Kunstwerke: Bildsäule und Hymne und deren Vermittlung im Kultus des Opferns in den offenbaren Mysterien. Das Mystische und das Spekulative
- Das lebendige Kunstwerk
- Die rhythmische Bewegung des lebendigen Kunstwerks als Vorbild der dialektischen Bewegung des spekulativen Satzes
- Das Ideal der Kunst
- Die stillschweigende Sprache der idealen Skulpturgestalt
- Der Schein
- Das geistige Kunstwerk
- Die epische Sprache. Die Mnemosyne
- Die dramatische Handlung als poetische Vorstellung der spekulativen Gedankenhandlung. Die dramatische, dialogische Sprache und das dialektische Denken
- Die komische Sprache. Der Entwicklungsgang der künstlerischen Darstellung als Fortgang über verschiedene Stufen der sprachlichen Vorstellung des spekulativen Begriffs
- Die offenbare Religion. Die Bewegung der Glieder des spekulativen Satzes der Kunst-Religion: Das Selbst (Subjekt) ist das absolute Wesen (Substanz)
- 3 Der spekulative Satz in der Vorrede zur „Phänomenologie des Geistes“
- Bemerkungen zu Hegels Begriff der Reflexion mit Rücksicht auf den Kantischen Begriff der reflektierenden Urteilskraft
- Die Absätze 58-66 der Vorrede
- Der zentrale Absatz 61 der Vorrede. Die Identität der Identität und der Nichtidentität von Subjekt und Prädikat im spekulativen Satz
- Der Vergleich von Satzform und Satzinhalt mit dem im, Rhythmus stattfindenden Konflikt zwischen Akzent und Metrum. Die rhythmische Versifikation
- Das dichterische Wort und der philosophische Satz. Die Darstellung der dialektischen Bewegung des Satzes
- Zur Problematik des Gegenstoßes in der dialektischen Bewegung des Satzes
- Die erfüllte Einheit des Begriffs und die leere Kopula des Urteils. Bemerkungen im Hinblick auf den Anfang der Seinslogik
- II. Kapitel Überlegung zu Hegels Begriff der Spekulation ausgehend von der Interpretation einzelner Abschnitte der „Wissenschaft der Logik“
- 1. Die sprachliche Darstellung des Spekulativen
- Zum Problem des Anfangs der „Wissenschaft der Logik“
- Die Anmerkung 2 des 1. Kapitels der Seinslogik. Der Satz: Das Sein ist Nichts als spekulativer Satz
- Form und spekulativer (philosophischer) Inhalt des Satzes. Grundsatz und spekulativer Satz
- Das spekulative Verhältnis von Syntax und Semantik
- Gemeintes und Gesagtes
- Die Zerstörung der Natur des Satzes als Erfahrung des spekulativen Geistes des Satzes
- Die Unmöglichkeit des Ausdrucks des wirklichen Spekulativen in einem einzelnen Satz
- 2. Das Urteil
- Vorbetrachtung
- Begriff — Urteil - Schluß
- Das Verhältnis von Subjekt und Prädikat im Urteil des Daseins als Verhältnis des selbständigen Einzelnen zum unselbständigen Allgemeinen. Der Vergleich des Verhältnisses der Selbständigkeit des Subjekts zur Unselbständigkeit des Prädikats mit dem Verhältnis von Gedanke und Sprache
- Die Urteile als Momente der dialektischen Bewegung des Urteils. Die dialektische Bewegung des spekulativen Satzes als die sich in der Bewegung der Fortbestimmung des Urteils in die Verschiedenheit der Urteile vollziehende begriffliche Vereinigung von Subjekt und Prädikat
- Die Einheit des Begriffs als Beziehung von Subjekt und Prädikat im Urteil. Urteil und Satz
- Die Fortbestimmung des Urteils des Daseins bzw. der Inhärenz zum Urteil der Reflexion bzw. der Subsumtion
- Der zentrale Absatz 11 der Vorbetrachtung. Die Verhältnisse der Inhärenz des Prädikats im Subjekt und der Subsumtion des Subjekts unter das Prädikat
- Inhalt und Umfang der Begriffe; Inbegriff und Unterbegriff
- Zwischenbemerkung zum Kantischen Begriff des Inbegriffs
- Die spekulative Betrachtung des Inhärenz- und des Subsumtionsverhältnisses
- Das positive und das negative Urteil
- Das unendliche Urteil
- Umkehrbarkeit und Umfangsgleichheit identischer Sätze
- Absoluter und abstrakter identischer Satz. Der Satz der Identität
- 3. Die Idee
- Das analytische und das synthetische Erkennen
- Die absolute Idee
- Die spekulative Methode als eine sowohl analytische als auch synthetische Methode
- Der spekulative Sinn des Satzes als das Umschlagen des Inhalts in die Form. Inhalt/Form - Inhärenz/Subsumtion - Inbegriff/Unterbegriff - analytisch/synthetisch
- Literaturverzeichnis
- Sachregister