Kitab al-Mirat
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Kitab al-Mirat

Das Buch der Erbschaft des Samaritaners Abu Ishaq Ibrahim. Kritische Edition mit Übersetzung und Kommentar

  1. 342 Seiten
  2. German
  3. PDF
  4. Über iOS und Android verfĂŒgbar
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Kitab al-Mirat

Das Buch der Erbschaft des Samaritaners Abu Ishaq Ibrahim. Kritische Edition mit Übersetzung und Kommentar

Über dieses Buch

The series Studia Samaritana is a collection of volumes from the entire field of research on the Samaritans from antiquity to the present-day Samaritan community and its traditions. Special emphasis is placed on the history, culture, literature, religion and ethnography of the Samaritans. The series is published jointly with the SociĂ©tĂ© d'Études Samaritaines and is bibliographically integrated into the series Studia Judaica (with separate numbering of the volumes in the two series).

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Information

Jahr
2015
ISBN drucken
9783110024951
eBook-ISBN:
9783110834246
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Besondere AbkĂŒrzungen
  4. Transkriptionen
  5. A. Einleitung
  6. I. Vorbemerkungen zur Edition
  7. II. Die Handschriften der Edition
  8. 1. Die Handschrift A
  9. 2. Die Handschrift B
  10. 3. Die Handschrift C
  11. 4. Die Handschrift D
  12. 5. Die Handschrift E
  13. 6. Die Handschrift F
  14. 7. Die Handschrift G
  15. III. Der Autor
  16. IV. Das Werk
  17. B. Das Buch der Erbschaft (Übersetzung)
  18. Erstes Kapitel (5:1–10:8)
  19. I. Die Kategorien der EigentĂŒmer (6:5–8:2)
  20. 1. Der GeschĂ€ftsfĂ€hige (6:11–6:12)
  21. 2. Der nicht GeschĂ€ftsfĂ€hige (6:13–8:6)
  22. 3. Der Tote (7:11–8:2)
  23. 4. Der leblose Gegenstand (8:3–8:6)
  24. II. Die Kritik an der Einteilung der EigentĂŒmer in vier Kategorien (8:6–10:8)
  25. 1. Der Unterschied zwischen dem Gegenstand und der Nachkommenschaft (8:6–8:9)
  26. 2. Der Tote ist nicht EigentĂŒmer (8:10–9:11)
  27. 3. Der Unterschied zwischen dem Toten und dem leblosen Gegenstand (9:11–9:14)
  28. 4. Die Nachkommenschaft wird EigentĂŒmer (9:15–10:8)
  29. Zweites Kapitel: Über die Begleichung der Schulden des Verstorbenen (10:10–46:12)
  30. I. Der Schuldner hinterlĂ€ĂŸt Erbschaft und seine Schuld ist erwiesen (11:2–24:5)
  31. 1. Die Erbschaft ĂŒbersteigt die Schuld (11:11–11:16)
  32. 2. Die Erbschaft ist der Schuld gleich (12:1–12:12)
  33. 3. Die Erbschaft ist geringer als die Schuld; es gibt nur einen GlĂ€ubiger (12:13–12:15)
  34. 4. Die Erbschaft ist geringer als die Schuld; es gibt mehrere GlĂ€ubiger (13:1–24:5)
  35. II. Der Schuldner hinterlĂ€ĂŸt Erbschaft und seine Schuld ist nicht erwiesen (24:6–31:2)
  36. 1. Das Bestehen der Schuld wird vermutet (24:11–24:15)
  37. 2. Das Bestehen der Schuld wird bezweifelt (25:–31:2)
  38. III. Der Schuldner hinterlĂ€ĂŸt keine Erbschaft (31:3–46:10)
  39. 1. AL-MUCALLIM ABU SAc?D und AL–QIRQIS?N? verpflichten den Erben zur Begleichung der Schuld des Erblassers (31:3–32:12)
  40. 2. Die Widerlegung AL–QIRQIS?N?s (32:14–33:12)
  41. 3. Die Widerlegung ABU SAc?Ds (34:1–43:5)
  42. 4. Die Widerlegung der Ansicht AL-QIRQIS?N?s, daß der Erbe fĂŒr die Schuld des Erblassers versklavt werden könne (43:6–46:10)
  43. Drittes Kapitel: Über das Testament des Verstorbenen (47:1–74:7)
  44. I. Ausschnitte aus den Darlegungen AR-RA’?S ABU SAc?Ds ĂŒber die GĂŒltigkeit eines Testaments (47:4–49:14)
  45. 1. Die Übereignung des VermĂ€chtnisses durch Testament analog zur Übereignung der Ware beim Verkauf (47:4–48:8)
  46. 2. Die Übereignung eines VermĂ€chtnisses analog zur Vererbung eines Thrones (48:9–48:13)
  47. 3. Der Beweis fĂŒr die GĂŒltigkeit des Testaments aus der Tora (48:13–49:14)
  48. II. Die Widerlegung AR-RA’?S ABU SAc?Ds durch den Autor (50:1–55:6)
  49. 1. Die Widerlegung der Analogie AR-RA’?S ABU SAc?Ds zwischen dem Testament und dem Verkauf (50:3–52:8)
  50. 2. Die Kritik an der Analogie zwischen der Übereignung eines VermĂ€chtnisses und der Vererbung eines Thrones (52:9–54:8)
  51. 3. Die Widerlegung der Beweise AR-RA’?S ABU SAc?Ds aus der Tora (54:9–55:6)
  52. III. Die gutgeheißene und die sittenwidrige VerfĂŒgung im Erbrecht (55:7–74:6)
  53. 1. Die These AD-D?MAG?N?S und deren Widerlegung durch den Autor (55:7–58:9)
  54. 2. Über die rechtmĂ€ĂŸige Schenkung (58:10–61:4)
  55. 3. Der Unterschied zwischen der Schenkung und dem Testament (61:5–62:8)
  56. 4. Die gewillkĂŒrte Erbteilung und deren Ablehnung durch den Autor (62:9–62:14)
  57. 5. Die Ablehnung der VerfĂŒgung eines Todkranken nach AL-MUCALLIM ABU SA?D (63:1–69:14)
  58. 6. Der Ausschluß des UnglĂ€ubigen von der Erbfolge (70:1–71:6)
  59. 7. Der Verkauf der Erbschaft durch den Erben vor dem Tod des Erblassers ist ungĂŒltig – Kritik an den AusfĂŒhrungen AL-QIRQIS?N?s –(71:7–74:6)
  60. Viertes Kapitel: Über die Entscheidungen bezĂŒglich der Waisen (74:9–78:7)
  61. I. Über die AnsprĂŒche der Waisen gegen Dritte und die AnsprĂŒche Dritter gegen die Waisen (74:13–78:7)
  62. 1. Es liegen keine AnsprĂŒche Dritter auf die Erbschaft der Waisen vor (74:15–78:7)
  63. 2. Es liegen AnsprĂŒche der Waisen gegen Dritte und AnsprĂŒche Dritter gegen die Waisen vor (75:1–78:7)
  64. II. Das RechtsverhĂ€ltnis der Waisen untereinander, wenn die Waisen eine Erbengeraeinschaft bilden (78:8–83:4)
  65. 1. Die Erbengemeinschaft besteht nur aus Kindern (78:10–79:15)
  66. a. Einige Erben sind mĂŒndig und einige sind Kinder (79:15–83:4)
  67. FĂŒnftes Kapitel: Über die Entscheidungen bezĂŒglich der Erbschaft und wie man ein Anrecht darauf erwirbt (83:8–115:10)
  68. I. Die Methoden der Rechtsfindung im Erbrecht (83:10–88:3)
  69. 1. Die Rechtsfindung durch den Verstand (83:13–84:10)
  70. 2. Die Rechtsfindung durch ĂŒberlieferte Rechtsquellen (84:11–88:3)
  71. II. Die Tora und der Analogieschluß als Grundlagen des Erbrechts (88:4–100:9)
  72. 1. Die Ablehnung der Überlieferung als Rechtsquelle des Erbrechts (88:4–88:11)
  73. 2. Nu 27:8–11 als gesetzliche Grundlage des Erbrechts (88:12–100:9)
  74. III. Über die Beteiligung der Tochter an der Erbschaft bei Vorhandensein eines Sohnes (100:10–115:10)
  75. 1. Die Argumentation zugunsten einer Beteiligung der Tochter und deren Kritik durch den Autor (101:4–111:10)
  76. 2. Die Kritik der BefĂŒrworter einer Beteiligung der Tochter an dem Ausschluß der Tochter aufgrund Nu 27:8–11 und der Gegenbeweis des Autors (111:10–115:10)
  77. C. Anmerkungen zur Übersetzung
  78. D. A n h À n g e
  79. Literaturverzeichni s
  80. Register und Tafeln
  81. K I T ? B A L–M ? R ? T (Arabischer Text)