Grundfragen der Umlautphonemisierung
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Grundfragen der Umlautphonemisierung

Eine strukturelle Analyse des nordgermanischen i/j Umlauts unter Berücksichtigung der älteren Runeninschriften

  1. 331 Seiten
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Grundfragen der Umlautphonemisierung

Eine strukturelle Analyse des nordgermanischen i/j Umlauts unter Berücksichtigung der älteren Runeninschriften

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Information

Jahr
2011
ISBN drucken
9783110161618
eBook-ISBN:
9783110801781
Auflage
1
Thema
Storia

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. I Einleitung und Problemstellung
  3. II Umlauttheorie und Strukturalismus
  4. 1. Grundlagen der Phonologie: Jakobson 1931
  5. 2. Die Formulierung des strukturellen Grundansatzes: Twaddell 1938
  6. 3. Phonetische Umlautlosigkeit?
  7. 4. Rückumlaut?
  8. 4.1 Junggrammatischer Rückumlaut
  9. 4.2 Die klassischen nordischen Rückumlauttheorien
  10. A. Seip 1919
  11. B. Hesselman 1945
  12. C. Taylor 1956-57
  13. D. Reid 1990
  14. E. Penzl 1951/1988
  15. 5. Zwischenresumé
  16. 6. Die Crux traditioneller Ansätze: Phonemisierung durch Eliminierung
  17. 7. Ein integraler Neuansatz: Phonemisierung durch Schwächung
  18. 8. Die Rolle des Zeitfaktors
  19. 9. Ein Ost/Westgefälle?
  20. III Runische Evidenz
  21. 1. Stentoftens -gestumR in der Umlautdiskussion: Ein kurzer Beitrag zum Problemkreis (Ortho-)Graphie
  22. 2. Die By-Form hroReR: Kronzeugin einer Qualitätsreduktion
  23. 3. Runische Evidenz für Vokalabschwächungen
  24. 3.1 Methodische Vorüberlegungen
  25. 3.2 Materialsammlung
  26. 3.3 Interpretationsansatz
  27. 3.4 Diskussion des Belegmaterials (Beleggruppen A-G)
  28. Exkurs 1: Zum Nom. Sg. der maskulinen n-Stämme (an. hani) – Reflex einer Ultimalänge *-æ?
  29. 4. Abschließende Bemerkungen zum Gesamtbefund
  30. IV Gesamtanalyse des nordgermanischen i/j-Umlauts
  31. 1. j-Umlaut contra i-Umlaut
  32. 1.1 Zur Differenzierung vokalischer und konsonantischer Umlautfaktoren: Typologisch-sprachgeschichtliche Überlegungen
  33. 1.2 Außergermanische Evidenz: Das Britannische
  34. 1.3 Zur Skalierung der Palatalisierungsfaktoren: j > i > e > æ
  35. 1.4 Divergierende Resultate durch Palatalisierung
  36. 1.5 Resumé: Der Sonderstatus des Halbvokals j
  37. 2. Der j-Umlaut
  38. 2.1 j-Umlaut in den Strukturtypen *kunja, *kunju, *harjaz Phonemisierung durch Schwächung, d.h. saṃprasāraṇa
  39. 2.2 Zur zeitlichen und kontextuellen Einordnung des j-Umlauts (Strukturtypen *kunja, *kunju, *harjaz)
  40. 2.3 j-Umlaut in den Strukturtypen *waljē, *waljēz Phonemisierung durch j-Schwund
  41. 3. Der ī-Umlaut
  42. 3.1 Probleme mit Längen: Kocks jüngerer i-Umlaut
  43. 3.2 Phonetisch-phonologische Vorüberlegungen
  44. 3.3 Restriktionen des ī-Umlauts: Das Stellungskriterium
  45. 3.4 Die Ultimalänge *ī: Etymologische Herkunft und Umlautwirkung
  46. 3.5 Umlauttransfer und Fernumlaut
  47. 3.6 Kombinierter i/j- und u/w-Umlaut
  48. 3.7 Phonologische Interpretation des ī-Umlauts: Der Initialimpuls durch Senkung *-ī(-) >*-ē(-)
  49. Exkurs 2: Natürliche Phonologie und Markiertheitstheorie
  50. 3.8 Zur zeitlichen und kontextuellen Einordnung des ī-Umlauts (Strukturtypen *fallīz, *budīz, *dõmiđīz, *waliđīz)
  51. 4. Der ĭ-Umlaut
  52. 4.1 ĭ-Umlaut in den Strukturtypen *gasti(z), *dõmiđõ, *bandilaz Phonemisierung durch Schwächung
  53. 4.2 ĭ-Umlaut durch suffixales *-ing- (Strukturtypen *karling-, *lating-, *ađuling-)
  54. 5. Die sog. Sekundärumlaute
  55. 5.1 gi/ki-Umlaut
  56. 5.2 iR-Umlaut
  57. 5.3 R-Umlaut (R-Palatalisierung)
  58. V Schlußteil. Resumé und Ausblick
  59. VI Anhang
  60. 1. Allgemeine und linguistische Abkürzungen
  61. 2. Symbole und Zeichen
  62. 3. Sigla und Abkürzungen von Werktiteln und Textausgaben
  63. 4. Bibliographie
  64. 5. Wortindex