
- 258 Seiten
- German
- PDF
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eBook - PDF
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Information
Inhaltsverzeichnis
- INHALTSVERZEICHNIS
- VORWORT
- ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
- EINLEITUNG
- Erstes Kapitel PERFORMANZ UND DIE ERKLÄRUNG DES SPRACHWANDELS - WISSENSCHAFTSGESCHICHELICHER ÜBERBLICK, KRITIK, PROBLEMSTELLUNG
- 1. Die traditionelle Linie
- 2. Der Strukturalismus bei Trubetzkoy
- 3. Die Synthese mit der traditionellen Linie - Martinet
- 4. Das generative Sprachwandel-Modell: Der Anspruch auf explanatorische Adäquatheit einer formalen Theorie
- 5. Zur psychischen Realität generativer Postulate
- 5.1. Plausibilität
- 5.2. Kompetenz, Performanz und psychische Realität
- 5.3. Sprache - ein abstrakter Gegenstand
- 5.4. Antimentalismus im generativen Sprachwandel-Modell bei King
- 6. Die Rückkehr zur Performanz
- 6.1. Die Rolle der Sprachökonomie für den Sprachwandel
- 6.2. Die Rolle des Spracherwerbs
- 6.3. Finalismus/Funktionalismus versus Kausalismus/Formalismus in der neueren Literatur
- 7. Einige offengebliebene Fragen und ihre Antworten
- 7.1. Woher kommen die Innovationen?
- 7.2. Die Rolle der Performanzbedingungen
- 7.3. Beziehungen zwischen (scheinbar) isolierten Sprachveränderungen
- 7.4. Der idealisierte 'native speaker'
- 8. Überblick über die folgenden Kapitel
- Zweites Kapitel ZUM WANEEL DER AUSDRUCKSVERFAHREN FÜR GRAMMATISCHE KATEGORIEN
- 1. Zur Typologie
- 1.1. 'Typologie der morphosyntaktischen Ausdrucksverfahren' versus 'Typologie der Sprachen'
- 1.2. Definition der morphosyntaktischen Ausdrucksverfahren
- 2. Wandel der morphosyntaktischen Verfahren
- 2.1. Die Kategorien des Verbs
- 2.2. Die Kategorien des Nomens
- 2.3. Zusammenfassung
- Drittes Kapitel ERKLÄRUNGEN FÜR TYPOLOGISCHEN WANDEL IN DER LITERATUR
- 0. Vorbemerkungen
- 1. Die 'Kampensationstheorie'
- 1.1. Chronologische Unstimmigkeiten
- 1.2. Wechsel des Ausdrucksverfahrens ohne Motivation durch Ambiguitäten
- 1.3. Möglichkeiten der Kompensation innerhalb des synthetischen Verfahrens
- 2. A. Schleicher
- 2.1. Die zyklische Evolutionstheorie
- 2.2. Kritik
- 3. O. Jespersen
- 3.1. Sprachwandel als Fortschritt
- 3.2. Unvereinbarkeit der Theorie mit Entstehung von Flexion aus isolierten Elementen
- 4. Die stilistisch-semantischen Erklärungen
- 4.1. Die subjektive Ausdruckskraft der neuen analytischen Formen
- 4.2. Erklärung der Entstehung, aber nicht der Grammatikalisierung analytischer Formen
- 4.3. Zusamnenhang von Grammatikalisierung und Agglutination in analytischen Konstruktionen
- 4.4. Erklärung für den Zeitpunkt der Veränderungen
- 5. H. Frei
- 5.1. Freis Satzanalyse: sujet - verbe - prédicat
- 5.2. Folgen der Umstellung O-V-S zu S-V-O
- 5.3. Sprachwandel als Folge von Performanzbedürfnissen bei Frei
- 5.4. Kritik
- 6. Th. Vennemann
- 6.1. Das "principle of natural serialization"
- 6.2. SXV → SVX als Reaktion auf Verlust einer eindeutigen S-O-Morphologie
- 6.3. Kritik
- 6.4. Zusammenfassung. Zur Vorhersagbarkeit von Sprachveränderungen
- 7. Zusammenfassung der Folgerungen für eine Theorie des Sprachwandels
- Viertes Kapitel ÜBERBLICK ÜBER DIE VOR- UND NACHTEILE DER VERSCHIEDENEN MORPHOSYNTAKTISCHEN VERFAHREN BEI DER PERFORMANZ
- 1. Sprechen
- 1.1. Die Performanzebenen des Sprechers
- 1.2. Das flektierende Verfahren
- 1.3. Das agglutinierende Verfahren
- 1.4. Das explizit isolierende Verfahren
- 1.5. Das implizit isolierende Verfahren
- 1.6. Das kombinierende Verfahren
- 2. Hören
- 2.1. Die Performanzebenen des Hörers
- 2.2. Rekodierung als Hauptaufgabe des Hörers
- 2.3. Das implizit isolierende Verfahren
- 2.4. Die Verfahren zum Ausdruck der nicht-relationalen Morpheme
- 2.5. Wie nachteilig ist Ambiguität?
- Fünftes Kapitel SPRACHÖKONOMIE UND SPRACHWANDEL
- 1. Überblick über die Zusammenhänge zwischen den Performanzbedürfnissen
- 1.0. Definition der Relationen
- 1.1. 1:1-Zuordnung, kurze Morphketten, kleines Inventar und Eindeutigkeit der Morphe
- 1.2. Eindeutigkeit der Morphe, Eindeutigkeit der größeren Konstituenten, feste Konstituentenfolge, kurze Morphemketten, kurze Morphketten
- 1.3. Kleines Morphinventar, kurze Morphe, kleines Phoneminventar, kleines Merkmalinventar, niedrige Phonemkomplexität
- 1.4. Eindeutigkeit der Phone, leicht artikulierbare Phonemfolgen, kurze Morphe, kleines Phoneminventar, Eindeutigkeit der Morphe, 1:1-Zuordnung
- 1.5. 1:1-Zuordnung zwischen Morphemen und Morphen, wenig Rekodierung, leicht artikulierbare Phonemfolgen
- 1.6. Feste Konstituentenfolge, implizit isolierendes Verfahren, kurze Morphemketten, kurze Morphketten
- 1.7. Gesamtdarstellung der Zusammenhänge. Die Sonderstellung des Bedürfnisses nach Eindeutigkeit
- 2. Analogie, Systemdeterminismus und die Vorhersagbarkeit von Sprachwandel
- 2.1. Performanzbedürfnisse als Spezialfälle des Bedürfnisses nach analogem Handeln
- 2.2. Analogie als 'Metabedürfnis'
- 2.3. Das Bedürfnis nach Analogie als Quelle der Regelmäßigkeit von Sprachwandel und Sprachsystemen und Grundlage systemdeterministischer Theorien
- 2.4. Grenzen der Erklärungs- und Vorhersagekraft von Analogie
- 2.5. Drei Stufen der Vorhersagbarkeit von Sprachveränderungen
- 3. Konklusion: Sprachökonomie als Ursache von Sprachwandel
- 3.1. Es gibt kein absolutes Optimum
- 3.2. Drei Wege der relativen Optimierung
- 3.3. Definition der Sprachökonomie. Einige Mißverständnisse
- 3.4. Sprachökonomie als umfassendes Erklärungsprinzip für Sprachwandel
- LITERATUR
- ABSTRACT