Subjektivität, Intersubjektivität, Personalität
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Subjektivität, Intersubjektivität, Personalität

Ein Beitrag zur Philosophie der Person

  1. 224 Seiten
  2. German
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Subjektivität, Intersubjektivität, Personalität

Ein Beitrag zur Philosophie der Person

Über dieses Buch

Was ist der Mensch? Von den zahlreichen Aspekten dieser Frage, denen es nachzugehen lohnt, kommt die begriffliche Aufklärung wesentlicher Züge des menschlichen Daseins aus der "ich"-Perspektive der eigentümlichen Zielstellung philosophischer Reflexionsbemühungen wohl am nächsten. Die Frage betrifft dann speziell jene Strukturelemente, die für unser vorgängiges Selbst- und Weltverständnis konstitutiv erscheinen — etwa die Idee eines Bewusstseinssubjekts und seiner zeitübergreifenden Identität, einer in der objektiven Welt mit anderen Bewusstseinssubjekten interagierenden Person oder eines moralisch verantwortlichen Akteurs — und die rationalen Beziehungen zwischen diesen Elementen. Der traditionelle Rahmen derartiger Untersuchungen wird in dieser Studie insofern erweitert, als neben philosophischen auch neuere psychologische Debatten einbezogen werden.

Häufig gestellte Fragen

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. § 1. Zielsetzung
  3. § 2. Gliederung
  4. § 3. Überzeugungen und ihre epistemische Grundlage
  5. Abschnitt A: Subjektivität
  6. Kapitel 1: Intentionales Bewußtsein
  7. § 1. Zur Motivation der indexikalischen Metaüberzeugungstheorie des intentionalen Bewußtseins
  8. § 2. Kritik der Metaurteilstheorie
  9. § 3. Propositionales Bewußtsein, Interpretation und natürliche Sprache
  10. § 4. Verteidigung und nähere Ausarbeitung der indexikalischen Metaüberzeugungstheorie
  11. Kapitel 2: „Ich“ und die Einheit des Bewußtseins
  12. § 1. Ich-Bewußtsein und Selbstbezug
  13. § 2. Das Problem der synchronen Bewußtseinseinheit
  14. § 3. Das Problem der diachronen Bewußtseinseinheit
  15. § 4. Diachrone Bewußtseinseinheit und Zeitbewußtsein
  16. Abschnitt B: Intersubjektivität und Weltbezug
  17. Kapitel 3: Synchrone Subjektidentität, intersubjektive Erfahrung und die Zuschreibung von Bewußtsein
  18. § 1. Exposition der Frage nach der synchronen Subjektidentität
  19. § 2. Der Begriff der Rechtfertigung
  20. § 3. Intrasubjektive versus intersubjektive Rechtfertigung
  21. § 4. Kritik des Analogiearguments für die Annahme fremden Bewußtseins
  22. § 5. Unmittelbare Einfühlung und psychologische Kriterien
  23. § 6. Rechtfertigung der Annahme fremden Bewußtseins
  24. § 7. Bewußte mentale Simulation
  25. § 8. Rechtfertigung der Annahme synchroner Subjektidentität
  26. Kapitel 4: Weltbezug, Radikalinterpretation und die Zuschreibung propositionaler Einstellungen
  27. § 1. Die These von der intersubjektiven Begründbarkeit der Annahme einer objektiven raumzeitlichen Welt
  28. § 2. Triangulation
  29. § 3. Radikale Interpretation und objektiver Weltbezug
  30. § 4. Ein interpretationstheoretisches Argument für die Simulationstheorie der Fremdzuschreibung propositionaler Einstellungen
  31. § 5. Eine interpretationstheoretische Rechtfertigung der Annahme einer objektiven raumzeitlichen Welt
  32. § 6. Zurückweisung der Theorie-Theorie
  33. § 7. Kritik der sogenannten radikalen Simulationstheorie
  34. § 8. Diskussion eines entwicklungspsychologischen Einwandes gegen die moderate Simulationstheorie
  35. § 9. Die dynamische Konzeption des intentionalen Urteilsgehaltes und die moderate Simulationstheorie
  36. Abschnitt C: Intersubjektivität und Personalität
  37. Kapitel 5: Diachrone Personenidentität
  38. § 1. Das Problem der diachronen Personenidentität
  39. § 2. Strikte, kriterienlose Identität
  40. § 3. Kriterien diachroner Personenidentität
  41. § 4. Chisholms Einwände gegen das psychische und das physische Kriterium
  42. § 5. Gemäßigter Externalismus: Eine kontext-sensitive Konzeption diachroner Personenidentität
  43. § 6. Ein Vorschlag zur Metaphysik „strikter“ diachroner Personenidentität
  44. Kapitel 6: Moralische Personalität
  45. § 1. Die These von der metavolitionalen Struktur und das Problem der intersubjektiven Rechtfertigung der Annahme moralischer Personalität
  46. § 2. Gefühle als vernünftige Urteilsmotive
  47. § 3. Metavolitionen und der Begriff einer moralischen Person
  48. § 4. De-facto- versus De-jure-Willensfreiheit: Eine Kritik an Frankfurts Konzeption moralischer Verantwortung
  49. § 5. Evaluative Metaeinstellungen und moralische Personalität schlechthin
  50. § 6. Watsons Kritik an Frankfurt und der Zusammenhang zwischen Metavolitionen und moralischen Bewertungen
  51. § 7. Bewertungen und Werte erster Stufe
  52. § 8. Rationalität, Moralität und Personenverstehen
  53. Anmerkungen
  54. Literatur
  55. Personenregister
  56. Sachregister