Soziologie als "geistige Bewegung"
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Soziologie als "geistige Bewegung"

Hans Freyers System der Soziologie und die "Leipziger Schule"

  1. 307 Seiten
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Soziologie als "geistige Bewegung"

Hans Freyers System der Soziologie und die "Leipziger Schule"

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Inhaltsverzeichnis

  1. I Soziologie als „geistige Bewegung“
  2. 1. Hans Freyer und die Jugendbewegung
  3. 2. Jugendbewegung, Expressionismus und Wissenschaft
  4. 3. Die Wissenschaftsgemeinschaft um Hans Freyer (1925-1933)
  5. 4. Disziplinäre Matrix und Geistige Bewegung
  6. 5. Die Wissenschaftstradition der Universität Leipzig
  7. 6. Hans Freyers System der Soziologie zwischen geisteswissenschaftlicher Tradition und sozialer Bewegung
  8. II Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft
  9. 1. Der Zusammenbruch des idealistischen Wirklichkeitsbegriffes
  10. 2. Der Freyersche Wirklichkeitsbegriff
  11. a) Wirklichkeit als Problem des geistigen Seins
  12. b) Wirklichkeit als Problem des gesellschaftlichen Seins
  13. 3. Die Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft
  14. 4. „Wirklichkeitswissenschaft“ und politische Wirklichkeit
  15. III Soziologie der Herrschaft
  16. 1. Das Problem der Politischen Soziologie
  17. a) Erfordernisse einer historischen Textinterpretation
  18. b) Zum Problem der Periodisierung des Werkes
  19. c) Herrschaftssoziologie und Politische Soziologie
  20. 2. Grundzüge einer Herrschaftssoziologie
  21. a) Herrschaft und Staat
  22. 1) Von der Kulturphilosophie zur Staatsphilosophie
  23. 2) Die Wendung zum „Politischen Realismus des Staates“
  24. 3) Für eine tiefere Begründung der Herrschaft
  25. 4) Zur Aktualität von Freyers Staatslehre
  26. b) Herrschaft und Planung
  27. 1) Die Synthesis des Plans
  28. 2) Zur Aktualität von Freyers Planungsdiskussion
  29. c) Herrschaft und Technik
  30. 1) Die Technik als Thema der Kulturkritik
  31. 2) Hans Freyer: die Technik als kulturanthropologische Kategorie
  32. 3) Zur Aktualität von Freyers Technikdiskussion
  33. 3. Vom politischen Utopismus zum politischen Realismus
  34. a) Metapher, historisches Gleichnis und ethischer Appell
  35. b) Transformationen einer Politischen Ethik
  36. 1) „Pallas Athene“ oder: Zur Ethik der politischen Ausnahmesituation
  37. 2) „Machiavelli“ oder: Zur Ethik des passiven Widerstands
  38. 3) „Antimachiavel“ oder: Zur Ethik des „politischen Realismus“
  39. IV Kultursystem und Kulturwandel
  40. 1. Der Kampf um den Kulturbegriff
  41. a) Kultur zwischen Säkularisierung und Sakralisierung
  42. b) Dimensionen der Kulturdiskussion der zwanziger Jahre
  43. c) Polaritäten des Kulturbegriffs
  44. d) Programmformulierungen der Kultursoziologie im Spektrum der Kulturkontroversen
  45. 2. Hans Freyers Kulturtheorie in der Entwicklung seines Gesamtwerkes
  46. a) Kulturtheoretische Traditionen der „Leipziger Schule“
  47. b) Die Einheit und das Apriori der Kultur: Die Soziologie als Kulturwissenschaft
  48. c) Kultur als Objektivation: Von den „werdenden Formen“ zu den „haltenden Mächten“
  49. d) Kultur als System: Stufen und Schichten der Gesamtkultur
  50. 3. Erfolg und Scheitern der Freyerschen Kultursoziologie
  51. V Dialektische Methode und Geschichte
  52. 1. Das Problem der Dialektik als Methode und als Geschichtsdeutung
  53. 2. Zur Ortsbestimmung der Freyerschen Dialektik
  54. 3. Gesellschaft und Geschichte: das Problem der „Realdialektik“
  55. a) Historizität und Allgemeinheit
  56. b) Die Vertauschbarkeit von Synchronie und Diachronie
  57. c) Dilemma einer dualistischen Dialektik
  58. d) Offenheit und Vagheit
  59. 4. Das Ende der „Realdialektik“
  60. 5. Schlußbemerkung
  61. Anmerkungen
  62. Literatur
  63. Personenregister
  64. Sachregister