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Nominalprädikate
Eine valenztheoretische Untersuchung der französischen Funktionsverbgefüge des Paradigmas "être Präposition Nomen" und verwandter Konstruktionen
- 304 Seiten
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Nominalprädikate
Eine valenztheoretische Untersuchung der französischen Funktionsverbgefüge des Paradigmas "être Präposition Nomen" und verwandter Konstruktionen
Über dieses Buch
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Information
Thema
SprachwissenschaftInhaltsverzeichnis
- Abkürzungen
- Vorwort und Ausblick
- 1.1. Theoretische Prämisse: Verb, Valenz und Satzfunktion
- 1.2. Anstelle einer Definition: was sind Funktionsverbgefüge?
- 1.3. Ein Kriterienkatalog zur Bestimmung von Funktionsverbgefügen
- 1.3.1. Die Inhaltseinheit von Funktionsverb und Fügungsnomen
- 1.3.2. Das Fügungsnomen als Nomen actionis
- 1.3.3. Die Nicht-Substituierbarkeit des Funktionsverbs durch Vollverben
- 1.3.4. Die Reihenbildung von Funktionsverben und Fügungsnomina
- 1.3.5. Der obligatorische Charakter des Fügungsnomens
- 1.3.6. Die fehlende Anaphorisierbarkeit und Erfragbarkeit des Fügungsnomens
- 1.3.7. Die eingeschränkte Referenzfähigkeit des Fügungsnomens
- 1.3.8. Die Stellungseigenschaften der FVG im Satz
- 1.3.9. Besondere Valenz- und Rektionsverhältnisse in FVG
- 1.4. Die Relevanzhierarchie der Kriterien
- 1.5. Funktionsverbfügungen und Streckformen
- 1.6. Funktionsverbfügungen und phraseologisch feste Syntagmen
- 1.7. Funktionsverbgefüge als syntaktisch heterogener Konstruktionstyp
- 1.7.1. Die syntaktische Valenz der präpositionslosen FVG
- 1.7.2. Die eingeschränkte Anaphorisierbarkeit und Erfragbarkeit der FVG
- 1.7.3. Die Relativsatzfähigkeit von FVG
- 1.7.4. Die Passivierbarkeit der präpositionslosen FVG
- 1.7.5. Die Permutierbarkeit des Subjektmitspielers
- 1.7.6. Die Spaltsatzfähigkeit der FVG
- 1.7.7. Die “zweifache Analyse” der FVG
- 1.8. Zusammenfassung
- 2. Positionen der Forschung
- 2.1. Die strukturell-funktionale Analyse der Funktionsverbgefüge
- 2.1.1. Funktionsverbgefüge als periphrastische Streckformen
- 2.1.2. Modifikation von Valenz und Aktionsart einfacher Verben (Heringer 1968a)
- 2.1.3. Die Reihenbildung der Funktionsverben
- 2.1.4. Zur Problematik des Aktionsartenbegriffes
- 2.1.5. Systemwertermittlung versus konstruktioneile Analyse
- 2.2. Funktionsverbgefüge als Wortbildungen
- 2.3. Funktionsverbgefüge als phraseologisch feste Syntagmen
- 2.3.1. Drei Definitionen des Phraseologischen
- 2.3.2. Rothkegel (1973)
- 2.3.3. Schmid (1984) und (1989)
- 2.3.4. Danlos (1980), (1981) und (1988)
- 2.3.5. Zur Lexikalisierung der Funktionsverbgefüge
- 2.4. Funktionsverbgefüge als komplexe Prädikate
- 2.4.1. Komplexe Prädikate und Nominalprädikate im Französischen
- 2.4.2. Eine exhaustive Dokumentation komplexer Prädikate auf transformationeller Grundlage (M. Gross und das L. A.D.L.)
- 2.4.3. Funktionsverbgefüge in der X’-Theorie (Gunnarson 1983 und 1986)
- 2.4.4. Funktionsverbgefüge in der Generativen Semantik (Persson 1975)
- 2.4.5. Funktionsverbgefüge in der Erweiterten Standardtheorie der Generativen Transformationsgrammatik (Jackendoff 1974)
- 2.4.6. Eine semantische Analyse komplexer Prädikate im Rahmen der Rektions- und Bindungstheorie (Cattell 1984)
- 3. Die semantische Struktur der Funktionsverben
- 3.1. Semantische Eigenschaften der Funktionsverben als Problem der Forschung
- 3.2. Eine zweidimensionale Matrix zur Klassifizierung einfacher Verben (Koch 1981)
- 3.3. Être, rester, entrer, se mettre, mettre und tenir als Verben des Örtlichen Befindens
- 3.3.1. Die Kategorisierbarkeit von être, rester, entrer, se mettre, mettre und tenir in der Dimension der Art der Sachverhaltsdarstellung
- 3.3.2. Die semantischen Aktantenrollen von être, rester, entrer, se mettre, mettre und tenir als Verben des Örtlichen Befindens
- 3.4. Die semantische und syntaktische Struktur der Funktionsverben être, entrer, se mettre, rester, mettre und tenir
- 3.4.1. Funktionsverben und lexikalische Vollverben
- 3.4.2. Der Mechanismus der Zuweisung semantischer Rollen in komplexen Prädikaten der Form être PRÄP N(FVG)
- 3.4.3. Die rollensemantische Struktur der Funktionsverben des Paradigmas être PRÄP N(FVG)
- 3.5. Exkurs: Sachverhaltsdarstellung, Aktionsart, Valenz, Diathese
- 3.5.1. Die verbsemantische Fundierung der Aktionsarten
- 3.5.2. Die Kategorie ‘kausativ’ und die Aktionsarten
- 3.5.3. Zum “passivischen” Charakter von entrer-Funktionsverbgefügen
- 3 .6. Varianten der Funktionsverben être, entrer, se mettre, rester, mettre und tenir
- 3.6.1. Varianten von être: se trouver und se retrouver
- 3.6.2. Varianten von êntrer und se mettre. venir, parvenir, arriver und tomber
- 3.6.3. Eine Variante von rester. demeurer
- 3.6.4. Varianten von tenir: garder und maintenir
- 3.6.5. Varianten von mettre: remettre, mener, amener; plonger; pousser, jeter und flanquer
- 3.7. Der Status der Funktionsverben im Sprachsystem
- 3.7.1. Funktionsverben, lexikalische Kategorie und propositionale Funktion (I)
- 3.7.2. Die Pro-Form l’être / es-sein
- 3.7.3. Funktionsverben und kopulative Verben
- 3.7.4. Die distributioneilen Eigenschaften der être PRÄP N(GVG)
- 4. Die semantische und syntaktische Struktur der FVG
- 4.1. Zu Struktur und Status der Nomina actionis
- 4.2. Sachverhaltsnomina ohne einzelsprachlich repräsentierte Ableitungsbasen
- 4.3. Fügungsnomina, die keine Sachverhaltsnomina sind
- 4.4. Zur Abgrenzung und Klassifizierung von Sachverhaltsnomina und nichtrelationalen Konkreta
- 4.4.1. Semantische Subklassen von Sachverhaltsnomina
- 4.4.2. Semantische Subklassen von nicht-relationalen Konkreta
- 4.5. Die semantisch-sachverhaltsdarstellende Struktur von FVG mit Sachverhalts-Fügungsnomina
- 4.6. Semantisch zweidimensionale und dreidimensionale Prädikate
- 4.7. Lexikalische Dependenz, syntaktische Rektion und semantische Rollenzuweisung bei être PRÄP N(FVG)
- 4.7.1. Der y-Aktant von être PRÄP N(FVG) mit Sachverhalts-Fügungsnomina
- 4.7.2. Der zweite Aktant der être PRÄP N(FVG) mit Sachverhalts-Fügungsnomina
- 4.7.3. Être PRÄP N(FVG) als usuell beschränkter Konstruktionstyp
- 4.7.4. Être PRÄP N(FVG) ohne Sachverhalts-Fügungsnomina
- 4.7.5. Kausative Konstruktionen der Form {mettre + tenir} PRÄP N(FVG)
- 4.7.6. Zusammenfassung
- 4.8. Semantisch-sachverhaltsdarstellende Subklassen der être PRÄP N(FVG)
- 4.8.1. Strukturtyp 1: FVG mit Zustands-Sachverhaltsnomina
- 4.8.2. Strukturtyp 2: FVG mit Vorgangs-Sachverhaltsnomina
- 4.8.3. Strukturtyp 3: FVG mit Tun-, Handlungs- und InteraktionsSachverhaltsnomina
- 4.8.4. Strukturtypl / 3: FVG mit interaktiven Zustands-Sachverhaltsnomina
- 4.8.5. Strukturtyp 0: FVG ohne Sachverhalts-Fügungsnomina
- 4.9. Lexikalische Kategorie und propositionale Funktion (II)
- 4.10. Das Paradigma der etre PRÄP N(FVG) im System der französischen FVG
- 5. Die Funktion der Präposition in der semantisch-sach- verhaltsdarstellenden Struktur der être PRÄP N(FVG)
- 5.1. Die Präpositionen en und dans
- 5.2. Die Opposition der Präpositionen à und en
- 5.3. Die Präposition sous
- 5.4. Die Präposition sur
- 5.5. Die Opposition der Präpositionen en und hors (de)
- 6. Funktionaler Gesichtspunkt: die Beziehung der etre PRÄP N(FVG) zu einfachen Verben und Adjektivprädikaten
- 6.1. Funktionsverbfügungen mit deverbalen Fügungsnomina
- 6.1.1. FVG in systematischer Beziehung zu aktivischen Verbalprädikaten
- 6.1.2. FVG in systematischer Beziehung zu passivischen Verbalprädikaten
- 6.1.3. Zustands-passivische und Vorgangs-passivische Verbalprädikate und ihre Entsprechungen unter den être PRÄP N(FVG)
- 6.1.4. Funktionsverbgefüge in systematischer Relation zu neutralen Verbalprädikaten
- 6.1.5. Exkurs: Passiv-Wertigkeit versus Aktanteninversion. Echt diathetische être PRÄP N(FVG)
- 6.1.6. Deverbale Sachverhaltsnomina in unsystematischer Beziehung zu morphologisch verwandten Verben
- 6.1.7. Deverbale Fügungsnomina, die keine Sachverhaltsnomina sind
- 6.2. Funktionsverbfügungen mit deadjektivischen Sachverhaltsnomina
- 6.2.1. FVG in Äquivalenz zu Adjektivprädikaten
- 6.2.2. Adjektivprädikate in Relation zu etre PRÄP N(FVG) mit Aktanteninversion
- 6.2.3. FVG in unsystematischen Beziehungen zu Adjektivprädikaten
- 6.2.4. Deadjektivische Fügungsnomina, die keine Sachverhaltsnomina sind
- 6.3. FVG ohne morphologische Affinität zu Verben oder Adjektivprädikaten
- 6.3.1. Fügungsnomina, die keine Sachverhaltsnomina sind
- 6.3.2. Sachverhaltsnomina ohne morphologisch verwandte Ableitungsbasen
- 6.4. Zusammenfassung
- 6.5. Lexikalische Unterschiede zwischen être PRÄP N(FVG) und den korrelierenden einfachen Prädikaten
- 7. Zur Abgrenzung von Funktionsverbfügungen und freien syntaktischen Verkettungen
- 7.1. Positionen der Forschung (Persson 1975 und Blochwitz 1980)
- 7.2. Lexikalische Varianten der Funktionsverben des être(FV)-Paradigmas und ihre Abgrenzung von homonymen Vollverben
- 7.2.1. Arriver à und parvenir à
- 7.2.2. Amener à und pousser à
- 7.2.3. Induire à und riduire à
- 7.2.4. Soumettre à
- 7.3. Die Funktionsverben des être(FV)-Paradigmas und ihre Abgrenzung von homonymen lexikalischen Vollverben
- 7.3.1. Entrer als Verb des Sozialen Befindens
- 7.3.2. Entrer als Verb des Zeitlichen Befindens
- 7.3.3. Se mettre au travail
- 7.4. Grammatisch bedingte Homonymien zwischen être PRÄP N(FVG) und Verb-Aktant-Verbindungen
- 8. Phraseologisch feste FVG und verwandte Konstruktionen
- 8.1. Motiviertheit, Motivierbarkeit und Remotivation fester Syntagmen
- 8.2. Die Motivierbarkeit phraseologisch fester Syntagmen être PRÄP N(FS)
- 8.3. Die Motivierbarkeit phraseologisch fester FVG
- 8.4. Syntaktisch-distributionelle Eigenschaften der Verbalkonstituenten von und phraseologisch festen FVG und verwandten festen Syntagmen
- 8.5. Die Nominalkonstituenten von FFVG und verwandten festen Syntagmen
- 8.5.1. FFVG und feste Syntagmen erster Ordnung
- 8.5.2. FFVG und verwandte feste Syntagmen zweiter Ordnung
- 8.6. Zusammenfassung
- 9. Periphrastische Konstruktionen mit komplexen Verknüpfungsprädikaten der Form être PRÄP N
- 9.1. Allgemeine Eigenschaften
- 9.2. Periphrastische être PRÄP N(Pkj) mit nominalen Prädikatskernen
- 9.3. Die distributioneilen Eigenschaften der periphrastischen Konstruktionen etre PRÄP N de(Pkj) V(PN)
- 9.4. Die semantisch-sachverhaltsdarstellende Struktur der être PRAP N(Pkj) V(PN)
- 9.5. Weitere verbale Periphrasen mit être und se mettre
- 9.6. Wie nominal sind Nominalprädikate? Versuch einer Zusammenfassung
- 10. Literatur
- 10.1. Sekundärliteratur
- 10.2. Belegquellen
- 10.2.1. Zeitschriften
- 10.2.2. Monographien
Häufig gestellte Fragen
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