Zur Grundlegung der Ontologie
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Zur Grundlegung der Ontologie

  1. 316 Seiten
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Information

Jahr
2010
ISBN drucken
9783110001488
eBook-ISBN:
9783110823851

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. 1. Überkommene Denkform, Denkzwang und Denkgewohnheit
  3. 2. Problemlosigkeit, Problemmüdigkeit, Relativismus
  4. 3. Das Seinsproblem in den idealistischen Systemen
  5. 4. Ontologischer Hintergrund des Relativismus
  6. 5. Metaphysischer Hintergrund der Naturwissenschaft
  7. 6. Die Metaphysik der organischen Lebens
  8. 7. Das Metaphysische im Seelenleben
  9. 8. Das Metaphysische im objektiven Geiste
  10. 9. Das Metaphysische in der logischen Sphäre
  11. 10. Der Verfall des Erkenntnisproblems
  12. 11. Phänomenologie und Metaphysik der Erkenntnis
  13. 12. Die Metaphysik des Ethos und der Freiheit
  14. 13. Metaphysik der Werte
  15. 14. Metaphysik der Kunst und des Schönen
  16. 15. Metaphysik der Geschichte
  17. 16. Der geschlossene Rahmen der metaphysischen Probleme
  18. 17. Das ontologische Element in den metaphysischen Problemen
  19. 18. Der Gedanke einer neuen philosophia prima
  20. 19. Philosophia prima und philosophia ultima
  21. 20. Darstellung, Einteilung und Begrenzung
  22. 21. Verhältnis der neuen zur alten Ontologie
  23. Erster Teil Vom Seienden als Seienden überhaupt
  24. I. Abschnitt. Der Begriff des Seienden und seine Aporie
  25. 1. Kapitel. Die ontologische Grundfrage
  26. 2. Kapitel. Ein heutiger Versuch. Fehler im Ansatz
  27. 3. Kapitel. Einstellung der ontologischen Erkenntnis
  28. 4. Kapitel. Stellung und Verwurzelung des Seinsproblems
  29. II. Abschnitt. Traditionelle Fassungen des Seienden
  30. 5. Kapitel. Naiver und substantieller Seinsbegriff
  31. 6. Kapitel. Das Seiende als Universales und als Singuläres
  32. 7. Kapitel. Das Seiende als Aufbauelement und als Ganzes
  33. III. Abschnitt. Bestimmungen des Seienden aus der Seinsweise
  34. 8. Kapitel. Wirklichkeit, Realität, Seinsgrade
  35. 9. Kapitel. Reflektierte Fassungen des Seienden
  36. 10. Kapitel. Die Grenze der Diesseitsstellung
  37. Zweiter Teil Das Verhältnis von Dasein und Sosein
  38. I. Abschnitt. Die Aporetik von „Daß“ und „Was“
  39. 11. Kapitel. Realität und Existenz
  40. 12. Kapitel. Die Trennung von Dasein und Sosein
  41. 13. Kapitel. Aufhebung der Trennung
  42. 14. Kapitel. Die Urteilstypen und ihre Überführbarkeit
  43. II. Abschnitt. Ontisch positives Verhältnis von Dasein und Sosein
  44. 15. Kapitel. Aufhebung des ontologischen Scheines
  45. 16. Kapitel. Die Fehler im Modalargument
  46. 17. Kapitel. Konjunktiver und disjunktiver Gegensatz
  47. III. Abschnitt. Das innere Verhältnis der Seinsmomente
  48. 18. Kapitel. Das Dasein im Sosein und das Sosein im Dasein
  49. 19. Kapitel. Identität und Verschiedenheit der Seinsmomente
  50. 20. Kapitel. Das Ergebnis und seine Konsequenzen
  51. 21. Kapitel. Gegebenheitsweisen und Seinsweisen
  52. Dritter Teil Die Gegebenheit des realen Seins
  53. I. Abschnitt. Die Erkenntnis und ihr Gegenstand
  54. 22. Kapitel. Gnoseologisches und ontologisches Ansichsein
  55. 23. Kapitel. Die Transzendenz des Erkenntnisaktes
  56. 24. Kapitel. Die Antinomien im Erkenntnisphänomen
  57. 25. Kapitel. Transobjektivität und Übergegenständlichkeit
  58. 26. Kapitel. Die Grenzen der Erkennbarkeit
  59. II. Abschnitt. Die emotional-transzendenten Akte
  60. 27. Kapitel. Emotional-rezeptive Akte
  61. 28. Kapitel. Abstufungen des Erfahrens und Einheit der Realität
  62. 29. Kapitel. Die emotional-prospektiven Akte
  63. 30. Kapitel. Eigentliche Gefühlsakte prospektiver Art
  64. 31. Kapitel. Emotional-spontane Akte
  65. 32. Kapitel. Innere Aktivität und Freiheit
  66. III. Abschnitt. Reales Leben und Realitätserkenntnis
  67. 33. Kapitel. Der Lebenszusammenhang als seiender
  68. 34. Kapitel. Besondere Sphären der Einbettung in die reale Welt
  69. 35. Kapitel. Erkenntnis und emotionale Gegebenheit
  70. 36. Kapitel. Die Sonderstellung der Erkenntnis
  71. 37. Kapitel. Die Stellung der Wissenschaft
  72. Vierter Teil Problem und Stellung des idealen Seins
  73. I. Abschnitt. Die Gegebenheit des mathematischen Seins
  74. 38. Kapitel. Ontologische Aporetik der Idealität
  75. 39. Kapitel. Theorien und Auffassungen
  76. 40. Kapitel. Idealerkenntnis und objektive Gültigkeit
  77. 41. Kapitel. Idealerkenntnis und Realerkenntnis
  78. II. Abschnitt. Verbundenheit des idealen und realen Seins
  79. 42. Kapitel. Das Verschwinden der idealen Gegenstände im Er¬kenntnisfelde
  80. 43. Kapitel. Die dreifache Hintereinanderschaltung
  81. 44. Kapitel. Relative Selbständigkeit des idealen Seins
  82. 45. Kapitel. Indifferenz und Gebundenheit
  83. III. Abschnitt. Das ideale Sein im Realen
  84. 46. Kapitel. Die Phänomenologie der Wesenheiten
  85. 47. Kapitel. Wesensschau und Evidenz
  86. 48. Kapitel. Das Reich des Logischen und seine Gesetze
  87. 49. Kapitel. Das Reich der Werte und seine Seinsweise
  88. 50. Kapitel. Seinsweisen und Sphärenlagerung
  89. 51. Kapitel. Bewußtseinsnähe und Idealtranszendenz