Kirche und Praktische Theologie
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Kirche und Praktische Theologie

Eine Studie über die Bedeutung des Kirchenbegriffes für die Praktische Theologie anhand der Konzeptionen von C. I. Nitzsch, C. A. Gerhard von Zezschwitz und Fr. Niebergall

  1. 436 Seiten
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Eine Studie über die Bedeutung des Kirchenbegriffes für die Praktische Theologie anhand der Konzeptionen von C. I. Nitzsch, C. A. Gerhard von Zezschwitz und Fr. Niebergall

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Information

Jahr
2015
ISBN drucken
9783110162677
eBook-ISBN:
9783110801422

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. I. Einleitung. Drei Konzeptionen evangelischer Praktischer Theologie
  3. 1. Das Thema der Studie
  4. 2. Die Hauptquellen und ihre Bearbeitung
  5. 3. Der Aufriß der Studie
  6. II. C.I. Nitzsch: Praktische Theologie - 1847
  7. 1. Der Begriff der Praktischen Theologie
  8. 1. Enzyklopädische Bestimmung
  9. 2. Der Gegenstand
  10. 3. Das Subjekt der kirchlichen Tätigkeiten
  11. 4. Der natürliche Klerus
  12. 5. Der positive Klerus. Das Amt
  13. Exkurs: Luthers Überlegungen über das Amt in der Kirche
  14. 6. Die Einheit der Ämter
  15. 7. Amtliche Befähigung: geistliche und wissenschaftliche
  16. 8. Notwendigkeit und Selbständigkeit der Praktischen Theologie
  17. 9. Die Aufgabe
  18. 10. Der bekenntnismäßige und der volkstümliche Standpunkt
  19. 2. Differenzierung gegenüber anderen Entwürfen
  20. 1. Historische Überlegungen bis zur elementarischen Pastoraltheologie
  21. 2. Systematisierte Pastoraltheologie N. Hemming, S. Deyling, P. Roques, J.P. Miller, A.H. Niemeyer, J.F.C. Graeffe, F.H.C. Schwarz, B. Hüffel, F.B. Köster
  22. 3. Praktische Theologie im Gefolge Schleiermachers F.D.E. Schleiermacher, J.S. Drey, F.A. Staudenmaier, J.K.F. Rosenkranz, G.C.A. Harleß, L. Pelt, G.P.C. Kaiser, K.R. Hagenbach
  23. 4. Über Schleiermacher hinausgehende Entwürfe Nitzsch: Observationes, A. Schweizer, F.F. Zyro, A. Graf, Th.A. Liebner, Ph. Marheineke
  24. 3. Methode und Einteilung der Praktischen Theologie
  25. 1. § 24 Die empirische Methode
  26. 2. § 25 Die Methode des Begriffs, oder die logische
  27. 3. § 26 Die technische Methode
  28. 4. § 27 Die Einteilung
  29. 4. Zusammenfassung und Diskussion
  30. Ebene 1: Primäranforderungen
  31. Handlungstheorie
  32. Ethik und Praktische Theologie
  33. Art der Handlungstheorie
  34. Verhältnis zu den Humanwissenschaften
  35. Ebene 2: Die Funktion des Kirchenbegriffes
  36. Das Subjekt kirchlichen Handelns
  37. Funktion des Platzhalters
  38. Konstitution des Handlungssubjektes
  39. Subjekt der Praktischen Theologie
  40. Ebene 3: Materiale Füllung des Kirchenbegriffes
  41. Ebene 4: Rezeption
  42. Aktueller Bezug
  43. Wirkungen des Entwurfes
  44. Bedeutung für die Einheit der Praktischen Theologie
  45. III. G.v. Zezschwitz: System der Praktischen Theologie - 1876
  46. 1. Darstellung des Systems der Praktischen Theologie
  47. Einleitung. Über Begriff und Aufgabe §1-16
  48. 1. Kritik der bisherigen Bestimmungen der Praktischen Theologie
  49. 2. Aufgabe und Definition der Praktischen Theologie
  50. 3. Kurze, vorweggenommene Verteidigung des Kirchenbegriffes
  51. 4. Aufbau der Theologie und Funktion der Praktischen Theologie
  52. 5. Aufbau der Praktischen Theologie
  53. 6. Kunstlehre
  54. 7. Abgrenzung
  55. 8. Zusammenfassung
  56. Prinzipienlehre Kap. 1
  57. 1. Bestimmung des Begriffes ’Reich Gottes’
  58. 2. Formaler Kirchenbegriff
  59. 3. Das Wesen der Kirche
  60. 4. Formen der Kirche: Causal-göttliche Lebenswirkung oder actual-gemeindliches Erscheinungsleben
  61. 5. Die kirchlichen Ämter
  62. 6. Die Handlungsfelder der Kirche und die praktisch-theologischen Disziplinen
  63. Prinzipienlehre Kap. II
  64. 2. Vergleich mit C.I. Nitzsch und Interpretation
  65. 1. Theologiebegriff
  66. 2. Gruppe statt Einzelperson
  67. 3. Katechetik statt Bildungstheorie
  68. 4. Ergebnis statt Erarbeitung
  69. 5. Methodenerarbeitung
  70. 6. Eschatologiesierung und Historisierung
  71. 7. Ontologisches statt funktionales Interesse
  72. 8. Zusammenfassung
  73. 3. Kirchenbegriff und praktisch-theologischer Entwurf
  74. 1. Ontologie einer Idealpersönlichkeit Kirche
  75. 2. Potentielles Subjekt Kirche und Institution
  76. 3. Das Subjekt Kirche als Bekenntniskirche
  77. 4. Liturgisch-hierosophische Tendenz
  78. 5. Zusammenfassung
  79. IV. F. Niebergall: Praktische Theologie - 1918/19
  80. 1. Darstellung der Praktischen Theologie
  81. 1. Der äußere Aufbau
  82. 2. Der gedankliche Aufbau
  83. 3. Das Erziehungshandeln Gottes
  84. 3.1. Geschichte
  85. 3.2. Jesus Christus
  86. 3.3. Kirche
  87. 4. Das menschliche Erziehungshandeln
  88. 4.1. Bestimmung des Erziehungssubjektes und -Objektes
  89. 4.2. Paradigma der Pädagogik
  90. 5. Die Methodik der Praktischen Theologie
  91. 5.1. Wissenschaftsbegriff
  92. 5.1.1. Gegenwartsbezug
  93. 5.1.2. Realismus
  94. 5.1.3. Interdisziplinärst
  95. 5.2. Konkrete Methoden
  96. 6. Die Normen - die Mittel
  97. 6.1. Normen
  98. 6.1.1. Ideal der Hoffnung
  99. 6.1.2. Ideal der Wirklichkeit
  100. 6.2. Mittel
  101. 6.2.1. Freiheit des Willens
  102. 6.2.2. Die Lehrbarkeit des Guten und des Glaubens
  103. 6.2.3. Erziehung des Glaubens durch das Wort
  104. 7. Einteilung der Handlungsfelder
  105. 2. Der Kirchenbegriff in Niebergalls Praktischer Theologie
  106. 1. Die Tatsächlichkeit der Kirchen
  107. 1.1. § 16 Grundformen
  108. Die katholische Kirche
  109. Die lutherische Kirche
  110. Die reformierte Kirche
  111. Religiöse Gemeinschaften in und außer der Kirche
  112. Das neunzehnte Jahrhundert
  113. 1.2. § 17 Grundfragen
  114. Die Kirche
  115. Die Volkskirche
  116. Landeskirche und Freikirche
  117. Das Bekenntnis
  118. 2. Die Kirche und die Gemeinde
  119. 2.1. Die Rückführung des Kirchenbegriffes in den Gemeindebegriff
  120. 2.2. Die Aufgaben des landeskirchlichen Regimentes
  121. 3. Die Gemeinde als Mittel und Norm
  122. 3.1. Mittel
  123. 3.2. Norm
  124. 4. Die Struktur der Kirche
  125. 5. Mögliche Ursachen der Funktionsübernahme des Kirchenbegriffes durch den Gemeindebegriff
  126. 3. Zusammenfassung und Vergleich mit den Konzeptionen von C.I. Nitzsch und G. v. Zezschwitz
  127. A: Die Bestimmung des Kirchenbegriffs als Gemeindebegriff
  128. 1. Gemeinde statt Kirche
  129. 2. Refunktionalisierung: Bildungstheorie und Motivation statt Versorgung
  130. 3. Eigenständigkeit der Praktischen Theologie statt Teil des gesamttheologischen Organismus
  131. B: Die Fokussierung auf die Persönlichkeit
  132. 1. Persönlichkeitstheorie statt Handlungstheorie
  133. 2. Unbewußte Wertschätzung statt begrifflicher Theologie
  134. 3. Vermittlung statt Erarbeitung
  135. C: Die aus den Ebenen A und B resultierenden neuen Methoden
  136. 1. Erlebnis statt Überlieferung
  137. 2. Gegenwart statt Historie
  138. 3. Religionswissenschaft statt Geschichtswissenschaft
  139. V. Ergebnisse und Konsequenzen
  140. Anhang
  141. 1. Aufrisse der Quellen
  142. 2. Literaturverzeichnis
  143. 2.1. Verzeichnis häufig verwendeter Sigla
  144. 2.2. Quellen
  145. Schriften C.I. Nitzschs
  146. Schriften C.A.G.v. Zezschwitzs
  147. Schriften Fr. Niebergalls
  148. 2.3. Sekundärliteratur
  149. 3. Namensregister
  150. 4. Sachregister

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