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Die Theologie des Markell von Ankyra
Über dieses Buch
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Information
Thema
Theologie & ReligionThema
KirchengeschichteInhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Abkürzungen und Zitierweisen
- A. Einführung
- I. Skizze der wichtigsten bisher der Theologie Markells entgegengebrachten Interessen
- II. Probleme der Überlieferung der Schriften Markells und des Zuganges zu seiner Theologie
- III. Die These und die Gliederung der vorliegenden Arbeit
- IV. Chronologische Tabelle zu Leben und Schriften Markells und seiner Gemeinde
- B. Geschichte und Kritik der Markellforschung
- I. Die Anfänge: Richard Montagu, Denis Petau, Bernard de Montfaucon
- II. Die „klassische“ Markellforschung: von Rettberg bis Loofs
- a) Christian Heinrich Georg Rettberg
- b) Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher
- c) Johann Adam Möhler
- d) Carl Rudolf Wilhelm Klose
- e) Ferdinand Christian Baur
- f) Isaak August Dorner
- g) Thomas Gaisford, (Theodor Heyse), Johann Heinrich Nolte
- h) Franz August Willenborg
- i) Theodor Zahn
- j) Wilhelm Möller
- k) Friedrich Loofs
- III. Die Edition der antimarkellischen Schriften Eusebs von Caesarea im Berliner Corpus: Erich Klostermann, Paul Koetschau, Felix Scheidweiler, Günther Christian Hansen
- IV. Die Arbeiten seit Loofs und vor der Zuschreibung neuer Schriften an Markeil
- a) Maurice Pourchet
- b) Hendrik Berkhof
- c) Wolfgang Gericke
- d) José M. Fondevila
- V. Die Identifikation und Interpretation neuer Schriften Markells und die Auseinandersetzungen um ihre Authentizität
- a) De sancta ecclesia: Giovanni Mercati, Marcel Richard, R.C.P. Hanson, A.H.B. Logan
- b) Die Epistula ad Liberium (= Contra Theopaschitas): Hans-Georg Opitz, Marcel Richard, Felix Scheidweiler, Martin Tetz
- c) Die Epistula ad Antiochenos (= Sermo maior de fide): Eduard Schwarz, Robert P. Casey, Felix Scheidweiler, Manlio Simonetti, Henrik Nordberg, Martin Tetz, Alois Grillmeier u.a
- d) De incarnatione et contra Arianos: Martin Tetz, Manlio Simonetti, Alasdair L.C. Heron, Giuseppe M. Rapisarda, Adolf Laminski u.a
- VI. Arbeiten zur Lehre von der Königsherrschaft Christi und zur Eschatologie (G.W.H. Lampe, Per Beskow, Marie-Josephe Rondeau, Einar Molland, Eckard Schen- del, Joseph Lienhard, Christoph von Schönborn, Brian Daley)
- VII. Arbeiten zur Auslegung von Prov 8,22ff (Anton Weber, Manlio Simonetti)
- VIII. Markell im Rahmen der altkirchlichen Johannesexegese (T.E. Pollard)
- IX. Weitere Arbeiten von Martin Tetz
- X. Markell als Tradent einer orthodox umgestalteten gno- stischen „physischen Erlösungslehre“ und Ekklesiologie (Reinhard M. Hübner)
- XI. Markell als Katalysator der Christologie des Apolina- rius von Laodizäa (Reinhard M. Hübner)
- XII. Markell im Rahmen neuerer Dogmengeschichten und dogmengeschichtlicher Monographien
- a) Manlio Simonetti
- b) Alois Grillmeier
- c) Karlmann Beyschlag und Adolf Martin Ritter
- XIII. Der „Streit der Dionyse“ als Teil der Wirkungsgeschichte Markells (Luise Abramowski)
- XIV. Kleinere neuere Arbeiten sowie Bemerkungen zu Markell (Leslie W. Barnard, C. Riggi, Maurice Wiles, Georg Kretschmar)
- XV. Die Theologie Markells im Spiegel seiner Gegner
- a) Gerhard Feige
- b) Joseph Thomas Lienhard
- XVI. Ergebnisse
- C. Untersuchung des Opus ad Constantinum Imperatorem
- I. Rekonstruktion
- a) Abgrenzung von thematisch gebundenen Fragmentenreihen in CM und ET
- b) Ermittlung der dem Buche Markells entsprechenden Abfolge der Fragmente
- c) Zwei Beobachtungen zur literarischen Kompositionstechnik Markells
- d) Zwei Hauptergebnisse der Rekonstruktion für die Interpretation
- e) Synopse des Vorkommens der Fragmente und ihrer verschiedenen Zählungen
- f) Charakter und Abfassungszeit der Schrift Markells
- II. Inhaltsübersicht
- III. Textkritik, Übersetzung und Kommentar
- a) Frgg 1-114: Polemik gegen Asterius den Sophisten
- b) Frgg 115-128: Polemik gegen die kirchlichen Amtsträger (Narziß von Neronias, Euseb von Caesarea, Paulinus von Tyrus)
- D. Markell von Ankyra als Theologe der Konstantinischen Wende
- I. Argumenta ad Constantinum
- a) Das von Konstantin in Nizäa gebrauchte Begriffspaar δυνάμει-ένεργεία und die neupythagoreische arithmetisch- geometrische Vorstellung von der μονάς πλατυνομένη εις τριάδα
- b) Der Vergleich des Schöpfergottes mit einem Statuengießer
- c) Der Vergleich der Inkarnation mit der Aussendung des Kaiserbildes; - zwei Kaiservergleiche in der Epistula ad Antiochenos
- d) Die Bekränzung des leeren Thrones als Vergleich für die Inthronisation des unsterblich gewordenen menschlichen Fleisches; - die Betrachtungen über den Thron in der Epistula ad Antiochenos, Kapp. 12-17
- e) Die Titel βασιλεύς (βασιλεία, βασιλεύειν) und δεσπότης
- II. „Konstantinisches“ Zeitgefühl und Weltverständnis
- a) Das Hingeordnetsein der Weltgeschichte auf die gegenwärtigen „letzten Zeiten“ und auf das „Ende“
- b) Die anthropologisch-ekklesiologische Vereinnahmung von Christologie und Kosmologie
- c) Die Gegenwart als qualifizierte Heilszeit in Naherwartung der „vollkommenen Wiederherstellung von allem“
- III. Markell von Ankyra als Theologe der Konstantinischen Wende
- IV. Die „Konstantinische“ Couleur der Theologie Markells als eine der Ursachen seiner Logos-Anthropos- Christologie und einer der Gründe der Entstehung der „Antiochenischen Christologie“
- V. Die Einheit des Schrifttums Markells
- E. Bibliographie
- I. Quellen und Übersetzungen
- a) Markell
- b) Markellianer
- c) Sonstige pagane und christliche Quellen
- II. Literatur
Häufig gestellte Fragen
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