Die Theologie des Markell von Ankyra
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Die Theologie des Markell von Ankyra

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Information

Jahr
2014
ISBN drucken
9783110140279
eBook-ISBN:
9783110879636

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Abkürzungen und Zitierweisen
  3. A. Einführung
  4. I. Skizze der wichtigsten bisher der Theologie Markells entgegengebrachten Interessen
  5. II. Probleme der Überlieferung der Schriften Markells und des Zuganges zu seiner Theologie
  6. III. Die These und die Gliederung der vorliegenden Arbeit
  7. IV. Chronologische Tabelle zu Leben und Schriften Markells und seiner Gemeinde
  8. B. Geschichte und Kritik der Markellforschung
  9. I. Die Anfänge: Richard Montagu, Denis Petau, Bernard de Montfaucon
  10. II. Die „klassische“ Markellforschung: von Rettberg bis Loofs
  11. a) Christian Heinrich Georg Rettberg
  12. b) Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher
  13. c) Johann Adam Möhler
  14. d) Carl Rudolf Wilhelm Klose
  15. e) Ferdinand Christian Baur
  16. f) Isaak August Dorner
  17. g) Thomas Gaisford, (Theodor Heyse), Johann Heinrich Nolte
  18. h) Franz August Willenborg
  19. i) Theodor Zahn
  20. j) Wilhelm Möller
  21. k) Friedrich Loofs
  22. III. Die Edition der antimarkellischen Schriften Eusebs von Caesarea im Berliner Corpus: Erich Klostermann, Paul Koetschau, Felix Scheidweiler, Günther Christian Hansen
  23. IV. Die Arbeiten seit Loofs und vor der Zuschreibung neuer Schriften an Markeil
  24. a) Maurice Pourchet
  25. b) Hendrik Berkhof
  26. c) Wolfgang Gericke
  27. d) José M. Fondevila
  28. V. Die Identifikation und Interpretation neuer Schriften Markells und die Auseinandersetzungen um ihre Authentizität
  29. a) De sancta ecclesia: Giovanni Mercati, Marcel Richard, R.C.P. Hanson, A.H.B. Logan
  30. b) Die Epistula ad Liberium (= Contra Theopaschitas): Hans-Georg Opitz, Marcel Richard, Felix Scheidweiler, Martin Tetz
  31. c) Die Epistula ad Antiochenos (= Sermo maior de fide): Eduard Schwarz, Robert P. Casey, Felix Scheidweiler, Manlio Simonetti, Henrik Nordberg, Martin Tetz, Alois Grillmeier u.a
  32. d) De incarnatione et contra Arianos: Martin Tetz, Manlio Simonetti, Alasdair L.C. Heron, Giuseppe M. Rapisarda, Adolf Laminski u.a
  33. VI. Arbeiten zur Lehre von der Königsherrschaft Christi und zur Eschatologie (G.W.H. Lampe, Per Beskow, Marie-Josephe Rondeau, Einar Molland, Eckard Schen- del, Joseph Lienhard, Christoph von Schönborn, Brian Daley)
  34. VII. Arbeiten zur Auslegung von Prov 8,22ff (Anton Weber, Manlio Simonetti)
  35. VIII. Markell im Rahmen der altkirchlichen Johannesexegese (T.E. Pollard)
  36. IX. Weitere Arbeiten von Martin Tetz
  37. X. Markell als Tradent einer orthodox umgestalteten gno- stischen „physischen Erlösungslehre“ und Ekklesiologie (Reinhard M. Hübner)
  38. XI. Markell als Katalysator der Christologie des Apolina- rius von Laodizäa (Reinhard M. Hübner)
  39. XII. Markell im Rahmen neuerer Dogmengeschichten und dogmengeschichtlicher Monographien
  40. a) Manlio Simonetti
  41. b) Alois Grillmeier
  42. c) Karlmann Beyschlag und Adolf Martin Ritter
  43. XIII. Der „Streit der Dionyse“ als Teil der Wirkungsgeschichte Markells (Luise Abramowski)
  44. XIV. Kleinere neuere Arbeiten sowie Bemerkungen zu Markell (Leslie W. Barnard, C. Riggi, Maurice Wiles, Georg Kretschmar)
  45. XV. Die Theologie Markells im Spiegel seiner Gegner
  46. a) Gerhard Feige
  47. b) Joseph Thomas Lienhard
  48. XVI. Ergebnisse
  49. C. Untersuchung des Opus ad Constantinum Imperatorem
  50. I. Rekonstruktion
  51. a) Abgrenzung von thematisch gebundenen Fragmentenreihen in CM und ET
  52. b) Ermittlung der dem Buche Markells entsprechenden Abfolge der Fragmente
  53. c) Zwei Beobachtungen zur literarischen Kompositionstechnik Markells
  54. d) Zwei Hauptergebnisse der Rekonstruktion für die Interpretation
  55. e) Synopse des Vorkommens der Fragmente und ihrer verschiedenen Zählungen
  56. f) Charakter und Abfassungszeit der Schrift Markells
  57. II. Inhaltsübersicht
  58. III. Textkritik, Übersetzung und Kommentar
  59. a) Frgg 1-114: Polemik gegen Asterius den Sophisten
  60. b) Frgg 115-128: Polemik gegen die kirchlichen Amtsträger (Narziß von Neronias, Euseb von Caesarea, Paulinus von Tyrus)
  61. D. Markell von Ankyra als Theologe der Konstantinischen Wende
  62. I. Argumenta ad Constantinum
  63. a) Das von Konstantin in Nizäa gebrauchte Begriffspaar δυνάμει-ένεργεία und die neupythagoreische arithmetisch- geometrische Vorstellung von der μονάς πλατυνομένη εις τριάδα
  64. b) Der Vergleich des Schöpfergottes mit einem Statuengießer
  65. c) Der Vergleich der Inkarnation mit der Aussendung des Kaiserbildes; - zwei Kaiservergleiche in der Epistula ad Antiochenos
  66. d) Die Bekränzung des leeren Thrones als Vergleich für die Inthronisation des unsterblich gewordenen menschlichen Fleisches; - die Betrachtungen über den Thron in der Epistula ad Antiochenos, Kapp. 12-17
  67. e) Die Titel βασιλεύς (βασιλεία, βασιλεύειν) und δεσπότης
  68. II. „Konstantinisches“ Zeitgefühl und Weltverständnis
  69. a) Das Hingeordnetsein der Weltgeschichte auf die gegenwärtigen „letzten Zeiten“ und auf das „Ende“
  70. b) Die anthropologisch-ekklesiologische Vereinnahmung von Christologie und Kosmologie
  71. c) Die Gegenwart als qualifizierte Heilszeit in Naherwartung der „vollkommenen Wiederherstellung von allem“
  72. III. Markell von Ankyra als Theologe der Konstantinischen Wende
  73. IV. Die „Konstantinische“ Couleur der Theologie Markells als eine der Ursachen seiner Logos-Anthropos- Christologie und einer der Gründe der Entstehung der „Antiochenischen Christologie“
  74. V. Die Einheit des Schrifttums Markells
  75. E. Bibliographie
  76. I. Quellen und Übersetzungen
  77. a) Markell
  78. b) Markellianer
  79. c) Sonstige pagane und christliche Quellen
  80. II. Literatur

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