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Geschichte der psychologischen Sprachauffassung in Deutschland von 1850 bis 1920
- 571 Seiten
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Geschichte der psychologischen Sprachauffassung in Deutschland von 1850 bis 1920
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Information
Inhaltsverzeichnis
- 0. Einleitung
- 0.1. Zum Auftakt
- 0.2. Eingrenzung des Stoffes
- 0.3. Stand der Forschung
- 0.4. Methoden der Historiographie und Darstellungsprobleme
- 1. Die Sprachpsychologie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts - Überblick und Entwicklungstendenzen
- 1.1. Erscheinungsformen und Einheit der Sprachpsychologie
- 1.2. Entwicklungstendenzen
- 1.3. Einige Bemerkungen zur Vorgeschichte der Sprachpsychologie
- 1.4. Der Einfluß des psychologischen Modelldenkens. Eine Notiz
- 2. Vom Ursprung der Sprache oder: Ober den historiographischen Nutzen der Spekulation
- 2.1. Vorbemerkung und Forschungsstand
- 2.2. Die Reflextheorie des Sprachursprungs. Steinthal und Lazarus
- 2.3. Die Sprache als Kunst und als symbolische Kognition: Gustav Gerber
- 2.4. Etymologie und Begriffsentwicklung im Dienste des Sprachursprungs; die Sprache als Demiurg der Vernunft: Lazarus Geiger
- 2.5. Das Auge-Hand-Feld und die gemeinsame Tätigkeit als Entwicklungsräume der Sprache: Ludwig Noire
- 2.6. Eklektizismus und ausdruckspsychologischer Systemzwang: der Sprachursprung bei Wilhelm Wundt
- 2.7. Sprachentwicklung absichtlich, aber planlos; scholastische Reflexionspsychologie und moderne Sprachauffassung : Anton Marty
- 2.8. Die Bedürfnisse von Verkehr und Verständigung als Ursprungs- und Entwicklungsmotiv der Sprache: Herbart , Madvig, Whitney und Wegener
- 2.9. Nachbemerkung
- 3. Das Völkerpsychologie-Problem
- 3.1. Vorbemerkung
- 3.2. Romantischer Volksgeist und atomistische Seelenmechanik : Lazarus und Steinthal
- 3.3. Wundts Erneuerung des völkerpsychologischen Programms: Stagnation und Fortschritt
- 3.4. Methodischer Individualismus oder: die Gegener der Völkerpsychologie
- 3.5. Synthesen und Neuansätze: Mauthner, Wegener, Noire
- 3.6. Nachbemerkung. Randfiguren und Epigonen. Das weitere Schicksal des Problems
- 4. Psychologische Semantik. Bedeutung und Verstehen
- 4.1. Stand der Forschung oder: ein Trauerspiel in mehreren Akten
- 4.2. Eine psychologische Begriffstheorie
- 4.3. Die Kunst der Sprache, die Sprache als Kunst: Gustav Gerber
- 4.4. Bedeutung und innere Form: Steinthal und Lazarus
- 4.5. Leistungen und Grenzen des Psychologismus: Marty, Paul und Wundt
- 4.6. Das Wort als Mittel zum Zweck: Philipp Wegener
- 4.7. Die Auflösung des vorstellungspsychologischen Paradigmas : Erdmann, Oertel, Gomperz, Bühler
- 4.8. Nachtrag und Übergang; Semantik und Grammatik (John Ries); Sprache als Mittler sozialer Beziehungen (Carl Svedelius)
- 5. Psychologie und Grammatik
- 5.1. Grammatische und psychologische Kategorien
- 5.2. Wortfolge, psychologisches Subjekt und psychologisches Prädikat
- 5.3. Impersonalia, subjektlose Sätze, Scheinsubjekt /es/
- 5.4. Wundts Kasuslehre
- 5.5. Grammatische Darstellungstechnik und Kommunikation
- 5.6. Das Wort als grammatische Einheit; eine Nachbemerkung
- 6. Sprache und Denken - Grammatik, Logik und Psychologie.
- 6.1. Vorbemerkung
- 6.2. Der Abschied von der Logik und der Weg zur Psychologie: Heymann Steinthal
- 6.3. Geist und Sprache: Moritz Lazarus
- 6.4. Das Denken im Lichte der Sprache: Max Müller
- 6.5. Wilhelm Wundt oder die neue Einheit von Grammatik, Logik und Psychologie
- 6.6. Die psychologistische Logik und ihr Beitrag zu sprachpsychologischen Fragen. Eine Randbemerkung
- 6.7. Die sprachpsychologischen Befunde der Würzburger Schule
- 6.8. Nachbemerkung
- 7. Die Anfänge des Experiments in der Sprachpsychologie
- 7.1. Vorbemerkung
- 7.2. Assoziation und Analogie
- 7.3. Versprechen und Verlesen: Rudolf Meringer
- 7.4. Wort- und Satzverstehen
- 7.5. Methodenkritik und Methodenfortschritt
- 8. Biographische Hinweise
- 9. Literatur
- I. Primärliteratur
- II. Sonstige Literatur