Das Andere der Vernunft als ihr Prinzip
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Das Andere der Vernunft als ihr Prinzip

Grundzüge der philosophischen Entwicklung Schellings mit einem Ausblick auf die nachidealistischen Philosophiekonzeptionen Heideggers und Adornos

  1. 425 Seiten
  2. German
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Das Andere der Vernunft als ihr Prinzip

Grundzüge der philosophischen Entwicklung Schellings mit einem Ausblick auf die nachidealistischen Philosophiekonzeptionen Heideggers und Adornos

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Information

Jahr
2012
ISBN drucken
9783110144000
eBook-ISBN:
9783110878783

Inhaltsverzeichnis

  1. VORWORT
  2. EINLEITUNG
  3. 1. KAPITEL. SCHELLINGS PHILOSOPHISCHE FRÜHSCHRIFTEN: PHILOSOPHIE ALS VERNUNFTSYSTEM AUS UNVORDENKLICHEM PRINZIP
  4. I. Die philosophische Problemlage der nachkantischen Philosophie
  5. II. Das frühphilosophische Programm Schellings
  6. III. Formschrift: Das Problem der prinzipientheoretischen Letztbegründung der Philosophie
  7. 1. Prinzipienreflexion und Systemgedanke
  8. 2. Ableitung der drei Grundsätze der Fichteschen Wissenschaftslehre als “Urform” der Philosophie
  9. 3. Die Begründung der Kantischen Kategorien und Urteilsformen aus der Urform der Philosophie
  10. IV. Ichschrift: Ontologisierung der Transzendentalphilosophie
  11. 1. Philosophische “Konstellationen” der Ichschrift
  12. 2. Auslegung des Haupttextes der Ichschrift
  13. V. Briefe: Der praktisch-ästhetische Ansatz
  14. 1. Die Wendung ins Praktische
  15. 2. Systematische Rekonstruktion der Kantischen Philosophie in einer “Ethik à la Spinoza” und Kritik an der Tübinger Orthodoxie
  16. 3. Die praktizistische ’Lösung’ des Rätsels der Welt
  17. 4. Die Dogmatismus-Kritizismus-Kontroverse
  18. 5. Die Wendung ins Praktisch-Ästhetische: Die Tragödie als Paradigma von Schellings Philosophiekonzeption
  19. VI. Die Aporie der Frühphilosophie
  20. 2. KAPITEL. TRANSZENDENTAL- UND NATURPHILOSOPHIE: DAS ABSOLUTE ALS SELBSTBEWUSSTSEIN ODER SUBJEKT-OBJEKT DES GEISTES
  21. I. Transzendentalphilosophie
  22. 1. Das Prinzip der Realität des Wissens als Selbstbewußtsein oder Subjekt-Objekt des Geistes
  23. 2. Dialektik und Geschichtlichkeit des Absoluten qua Geist
  24. 3. Die Aporie der Transzendentalphilosophie
  25. II. Grundzüge der Naturphilosophie Schellings
  26. 1. Entwicklung und philosophische Bedeutung von Schellings Naturphilosophie
  27. 2. Die Aporie in der Begründung der Naturphilosophie
  28. 3. KAPITEL. DAS SYSTEM DES TRANSZENDENTALEN IDEALISMUS: VOM SELBSTBEWUSSTSEIN ZUR ABSOLUTEN IDENTITÄT
  29. I. Das Selbstbewußtsein als Prinzip des transzendentalen Idealismus
  30. 1. Das Verhältnis von Transzendental- und Naturphilosophie im Transzendentalsystem 1800
  31. 2. Die Etablierung des Prinzips als Selbstbewußtsein durch intellektuelle Anschauung
  32. 3. Transzendentale Begründung der Geschichte des absoluten Selbstbewußtseins
  33. II. Dialektik der Geschichte des Selbstbewußtseins in Theorie und Praxis und Einbruch der absoluten Identität
  34. 1. Die ’Epochen’ der theoretischen Philosophie
  35. 2. Die ’Epochen’ der praktischen Philosophie
  36. 3. Die Kunst als Organon zweier aufeinander verweisender Strukturtypen der Philosophie
  37. III. Die Aporie des Transzendentalsystems 1800
  38. 4. KAPITEL. IDENTITÄTSPHILOSOPHIE: DAS VERNÜNFTIGE ABSOLUTE
  39. I. Der Weg vom Transzendentalsystem 1800 zur Identitätsphilosophie
  40. II. Die philosophische Grundlegung der Identitätsphilosophie
  41. 1. Monistische Identität
  42. 2. Intellektuelle Anschauung als Form des Absoluten
  43. 3. Das Absolute selbst als Wesen
  44. 4. Schellings Auslegung der ’Grundformel’ des Absoluten
  45. III. Das Identitätssystem als Alleinheitslehre
  46. 1. Die Herleitung der Totalität aus der Selbstaffirmation Gottes
  47. 2. Schellings identitätsphilosophische Auslegung der traditionellen Alleinheitslehre
  48. 3. Übergang zur Theorie der Endlichkeit
  49. IV. Schellings Theorie der Endlichkeit
  50. 1. Der erste Teil der Endlichkeitstheorie: Das Verhältnis der endlichen Dinge zur Totalität in der Ideenlehre
  51. 2. Zweiter Teil der Endlichkeitstheorie: Potenzenlehre
  52. V. Die Aporie der Identitätsphilosophie
  53. VI. Überlegungen zum Übergang von der Identitätsphilosophie zur Freiheits- und Weltalterphilosophie
  54. 5. KAPITEL. FREIHEITS- UND WELTALTERPHILOSOPHIE: VERNUNFTSYSTEM, FREIHEIT UND GESCHICHTE
  55. A. Die Freiheitsschrift: Vernunftsystem und menschliche Freiheit
  56. I. Der philosophische Ansatz der Freiheitsabhandlung
  57. 1. System und Freiheit
  58. 2. Systemfrage und Pantheismus und Schellings Beantwortung dieser Frage mit Hilfe des “Gesetzes der Identität” und der “Copula”
  59. 3. Die Grenze von Idealismus und Naturphilosophie
  60. 4. Schellings Begriff der spezifisch menschlichen Freiheit: die Freiheit zum Guten und Bösen
  61. II. Die für Schellings Freiheitsabhandlung grundlegende Unterscheidung des Wesens in Grund und Existenz als Ermöglichung des Bösen und damit der menschlichen Freiheit
  62. III. Der Ansatz der schöpfungstheologischen Anthropologie
  63. IV. Die Aporie der Freiheitsschrift: Der Ungrund als Indifferenz oder das Ganze des Systems der menschlichen Freiheit
  64. B. Die Weltalter: Das geschichtliche Absolute
  65. I. Gegenstand und Methode der Weltalter
  66. II. Der Ansatz der Weltalterphilosophie im Fragment von 1811
  67. III. Der Äon der Vergangenheit nach der Weltalterfassung von 1814/15
  68. 1. Die Notwendigkeit oder Natur Gottes
  69. 2. Die Freiheit Gottes
  70. 3. Die Geschichte der Offenbarung Gottes
  71. 4. Resümee
  72. 5. Die Aporie des Weltalteransatzes
  73. 6. KAPITEL. DIE ERLANGER VORLESUNG: VOM GESCHICHTLICHEN ABSOLUTEN ZUM ABSOLUTEN ALS UNVORDENKLICHEM DABSEIN
  74. I. Dialektik und Ekstasis
  75. a) Dialektik als Propädeutik
  76. b) Emphatischer Freiheitsbegriff als Prinzip des Systems
  77. c) Das Problem der menschlichen Erkenntnis der ewigen Freiheit
  78. d) Der epistemische Zugang zum Prinzip per Ekstasis
  79. e) Die ekstatische Inversion des menschlichen Bewußtseins: docta ignorantia
  80. II. Schellings Erlanger Systementwurf
  81. 1. Theogonie
  82. 2. Kosmogonie
  83. 3. Überlegungen zum Übergang zur Spätphilosophie
  84. 7. KAPITEL. SPÄTPHILOSOPHIE: VERNUNFTSYSTEM UND UNVORDENKLICHES DAßSEIN
  85. I. Der philosophische Ansatz der Spätphilosophie
  86. II. Die negative Philosophie
  87. 1. Die spätphilosophischen Schriften zur negativen Philosophie
  88. 2. Begriff und Methode der negativen Philosophie
  89. 3. Anfang, Gang und Ende der negativen Philosophie
  90. 4. Die Aporie der negativen Philosophie
  91. III. Die positive Philosophie
  92. 1. Die Methode der positiven Philosophie
  93. 2. Die religionsphilosophische Gestalt der positiven Philosophie
  94. 3. Gottesgedanke, Schöpfungslehre, Mythologie, Offenbarung und Geschichtsphilosophie
  95. 4. Die Aporie der positiven Philosophie
  96. 8. KAPITEL. PERSPEKTIVEN: AUSBLICK AUF DIE DIALEKTIK DER VERNUNFT UND IHRES ANDEREN IN DER NACHIDEALISTISCHEN PHILOSOPHIE AM BEISPIEL VON HEIDEGGERS UND ADORNOS PHILOSOPHIE- KONZEPTION
  97. A. Heideggers Philosophiekonzept in Was ist Metaphysik? (1929) als Theorie der Befindlichkeit
  98. I. Die philosophische Problematik von Heideggers Schrift Was ist Metaphysik?
  99. II. Heideggers befindlichkeitstheoretische Begründung der Metaphysik in der Vorlesung Was ist Metaphysik?
  100. 1. Heideggers Entfaltung der metaphysischen Frage nach dem Nichts in seiner Wissenschaftskritik
  101. 2. Heideggers stimmungstheoretischer Ansatz in Was ist Metaphysik?
  102. 3. Die metaphysikkritische Funktion der Frage nach dem Nichts
  103. 4. Die Aporie von Heideggers existenzphilosophischer Begründung der Philosophie
  104. III. Die Aporien von Heideggers seinsphilosophischem Neuansatz im Nachwort zur Vorlesung Was ist Metaphysik?
  105. B. Adornos kritisches Vernunftkonzept als “Konstellation”
  106. 1. Problemstellung: Neue Theorie vom Einzelding
  107. 2. Konstellation
  108. 3. Zur Genese von Adornos Konzept der Konstellation
  109. a) Konstellation in der Wissenschaft, Konstellation und Musik
  110. b) Adornos Transformation des klassischen Vernunftbegriffs über seine Benjamin-Rezeption
  111. 4. Die Aporie von Adornos Konstellationskonzeption
  112. LITERATURVERZEICHNIS
  113. ZEITTAFEL